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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Alle Artikel zu Fotografie · Video · Film

Zeitgenössische Mode im Dialog mit Kunst – “Dress Code – das Spiel mit der Mode“ .

2021, Juni 25.

Sind wir was wir tragen oder tragen wir, was wird sind ?

von Simone Hamm

Spielerisch wird in der Ausstellung “Dress Code – das Spiel mit der Mode“ in der Bundeskunsthalle Bonn unser Umgang mit Kleiderordnungen und tradierten Kodierungen hinterfragt. Sie beleuchtet mit unterschiedlichen Fragestellungen die internationale Mode als Spiegel von Gesellschaft und Individuum.

Ausstellungsansicht; Foto: Laurin Schmid, 2021 © Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

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„Lockdown. Kunst und Krise“ im Heussenstamm (Teil 2)

2021, Juni 18.

Kreative Auswege aus Einsamkeit und Distanz

Impressionen von Petra Kammann

Nach langem Hin und Her zeigt sich nun doch noch bis zum 19. Juni ein medial wie thematisch vielfältiges Spektrum künstlerischer Auseinandersetzungen mit den Bedingungen und Folgen des Lockdowns im Frühjahr 2020 im Kunstraum Heussenstamm. Es ist die Folge 2 der Gruppenausstellung „Lockdown. Kunst und Krise“. 46 Künstler und Künstlerinnen aus der lokalen Kunstszene haben sich daran beteiligt. Wie schon im ersten Teil der Ausstellung ziehen sich auch hier einige thematische rote Fäden durch die Ausstellung.

Als die Museen geschlossen waren, ist der Künstler Ivan Murzin mit seinem rollenden Kasten durch die Stadt gefahren und hat urbane und alltägliche Szenen aufgenommen, Foto: Heussenstamm

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HUT AB! KOPF AN! Joseph Beuys zum Hundertsten! (2) Ein Interview mit dem Kunstsammler und Beuys-Verleger Lothar Schirmer

2021, Mai 15.

Über die Kunst, Kunst zu ködern und zu bewahren 

FeuilletonFrankfurt-Herausgeberin Petra Kammann befragte den Kunstsammler und Kunstbuch-Verleger Lothar Schirmer zu seinen Begegnungen mit dem Ausnahme-Künstler Joseph Beuys, der „den Hirsch für die Kunstgeschichte gerettet“, seine Augen und Wahrnehmungen für den erweiterten Kunstbegriff geöffnet hat, über seine Bedeutung für ihn beim Sammeln, beim Büchermachen und in Ausstellungssachen und – warum Kunst am Ende ein Rätsel bleibt…

Lothar Schirmer mit einem druckfrischen Exemplar der JOSEPH BEUYS WERKÜBERSICHT in den Verlagsräumen in München, im Mai 2021. Foto: Regine Kaiser, courtesy Schirmer/Mosel

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HUT AB! KOPF AN! Joseph Beuys zum Hundertsten!

2021, Mai 12.

ZEITZEUGEN, FUSSABTRITTE UND ZUKUNFTSSPUREN

„So wie der Mensch nicht da ist,
sondern erst entstehen muß,
so muß auch die Kunst erst entstehen,
denn es gibt sie noch nicht.“
                                          Joseph Beuys – Lieblingszitat von Lothar Schirmer

Beuys, dozierend und diskutierend vor der Düsseldorfer Kunstakademie, Foto: Inge Sauer

Am 12. Mai 2021 wäre Joseph Beuys 100 Jahre alt geworden. Beuys’ Werke wurden und werden überall auf der Welt in Museen gezeigt. 35 Jahre nach dem Tod des wohl einflussreichsten Künstlers der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, der mit seinen Aktionen und Installationen die Kunst revolutionierte, wird an den verschiedensten Fronten gestritten  – um die Konzeption, um Rechte, um Politik, um die Bedeutung von Kunst.

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4. Lichter Filmfest Frankfurt International

2021, April 28.

„2021 Bestes Regionales Programm aller Zeiten“

von Renate Feyerbacher

Wieder ein Kino-Ereignis. Das Lichter Filmfest, das seit 2008 immer aufs Neue im Frühling die Filmfreunde in die Frankfurter Kinos und in die der Umgebung lockt, ist zwei Wochen lang nur digital zu erleben. Einen Hoffnungsschimmer gibt es später dann für „Open Air“ mit Höhepunkten aus dem Festivalprogramm. Mal seh’n, was Corona zulässt.

Das Plakat zum diesjährigen Lichter Filmfest

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Kino auf Distanz. Das 21. Festival des mittel- und osteuropäischen Films goEast

2021, April 20.

Filme, die (eigentlich) auf die große Leinwand gehören

Von Renate Feyerbacher

Es ist nun schon das zweite Mal, dass goEast, das Festival des mittel- und osteuropäischen Films, zum Kino auf Distanz wird. Die lebendigen Rituale des Eröffnungsabends sowie der Preisverleihung im prächtigen Wiesbadener Filmtheater Caligari fallen aus. Der direkte Kontakt mit den Filmschaffenden und die Feiern danach fallen weg. Begegnungen und Gespräche fehlen. Früher wurden etwa 12.00 Gäste und Fachpersonal erwartet.

Plakat des diesjährigen goEast-Festivals ©goEast 

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Daniel Canogars „Latencies“ in der Galerie Anita Beckers

2021, April 16.

Geniale Ingenieurin Natur 

Symbolisch leuchtet die Pandemie aus den Objekten des hispano-amerikanischen Künstlers Daniel Canogar, der die Schnittstellen und Übergänge zwischen virtuellen und realen Welten untersucht und in abstrakten Animationen auf flexiblen LED-Bildschirmen einfängt.

In diesem Leuchtteppich von Conegar sammeln sich die Informationen über den weltweiten Niederschlag; Foto: Petra Kammann

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Hut ab – Kopf an! Zeitzeugen, Gespräche und Werke zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys

2021, April 6.

open call

Nur wenigen Zeitgenossen ist es gelungen, so nachhaltig einen Platz in der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts einzunehmen wie Joseph Beuys. Wenn sich am 12. Mai diesen Jahres der Geburtstag des Künstlers Joseph Beuys zum 100. Mal jährt, werden sich etliche kulturbeflissene Personen, Künstler*innen, Museen, Institutionen usw. an den Mann mit dem Filzhut und der Anglerweste erinnern. Wir rufen auf, zum 12. Mai 2021 eigene Gedanken oder Werke auf den Einfluss von Beuys zu überprüfen nach dem Motto: Was habe ich mit Beuys zu schaffen? Eine Veranstaltung des Kunstvereins EULENGASSE Frankfurt am Main in Zusammenarbeit mit FeuilletonFrankfurt und dem Filmforum Höchst. 

Immer mit Hut –  das Markenzeichen von Joseph Beuys; Foto: Inge Sauer 

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Künstler im Lockdown. Kunst und Krise – Eine Gruppenausstellung in der Heussenstamm Galerie (1)

2021, März 22.

Stau, Stop and Go… Distanz, Reales und Surreales

Ein Rundgang mit Petra Kammann

Was bedeutete die monatelange globale Pandemiesituation, der Lockdown im Frühjahr 2020, für die Künstler und Künstlerinnen der Region? In zwei aufeinanderfolgenden Teilen zeigt die Galerie Heussenstamm, wie vielschichtig die lokale Kunstszene dieser Ausnahmesituation begegnet. Arbeiten von 46 beteiligten Künstlerinnen und Künstlern sind dort zu sehen.

Blick aus dem Inneren der Heussenstamm Galerie mit (rechts) der Arbeit von Jue Löffelholz, „Eclipse of Reason, 2021“ und (links) im Fenster der Skulptur von Oliver Tüchsen, Aliennest, 2020, Kronkorken (von Corona) und Metallbänder; Foto: Petra Kammann

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„Ulli Crespo Grönland eiskalt“ und ihre Schenkung an das Museum für Moderne Kunst MMK

2021, März 20.

Ewiges Eis: monumental und erhaben und eine feine kleine Kunstsammlung

Von Petra Kammann

Die Fotos, welche die Fotokünstlerin Ulrike Crespo, Psychologin, Sammlerin und Stiftungsgründerin der Crespo Foundation, kurz vor ihrem Tod in Grönland unter schwierigsten Bedingungen machte, werden derzeit im Frankfurter Zollamt MMK präsentiert. Dem Frankfurter Museum MMK für moderne Kunst vermachte Crespo neben einem Teil ihrer eigenen Fotos außerdem 20 wertvolle Werke ihrer persönlichen Sammlung zeitgenössischer Kunst, die nun im im Zollamt MMK zu sehen sind.

Vielfalt der Eisformen – 13 monumentale Fotografien von Ulrike Crespo, alle ohne Titel, 2015, sind im Zollamt MMK  zu sehen (Digitaldruck auf Stoff, 2021, unterschiedliche Größen, von 120 x 80 cm bis 250 x 300 cm), Foto: Petra Kammann

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