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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Preisverleihung der Ingrid zu Solms-Stiftung

2021, Dezember 9.

Exzellente Forschungsarbeiten

Ein Beitrag von Renate Feyerbacher

„Für eine Weiblichkeit, die ihren Verstand und ihre Fähigkeiten benutzt, um diese Welt ein bißchen würdiger zu machen“, so die Worte der Stifterin Dr. Gräfin Ingrid zu Solms-Wildenfels, die am 19. November 2021 zur dreifachen Preisverleihung in die Evangelische Akademie Frankfurt eingeladen hatte.

Professorin Elisabeth Endres, Gräfin zu Solms-Wildenfels, Prof. Claudia Scheimbauer; Foto: Gunnar Schanno

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75 Jahre International Women’s Club in Frankfurt (IWC): Internationale Freundschaft, sozialer und kultureller Austausch

2021, Dezember 8.

Frauen machen Geschichte

Eine Jubiläumsfeier in Anwesenheit der Frankfurter Bürgermeisterin Eskandari-Grünberg

von Petra Kammann

Der International Women’s Club (IWC) – 1946 von der Frankfurter Lehrerin Elisabeth Norgall gegründet – ist eine gemeinnützige, politisch und religiös unabhängige Vereinigung von Frauen, die es sich zum Ziel gesetzt hat, durch Kontakte und gegenseitiges Kennenlernen, Trennendes zwischen den Nationen und Kulturen zu überwinden, Verständnis füreinander zu entwickeln und so zu Frieden und Freundschaft in der Welt beizutragen. Heute gehören dem IWC 500 Mitglieder aus über 50 Nationen an. Die Jubiläumsfeier fand im Frankfurter Hof statt.

Clubpräsidentin Yong-Hi Yim-Siegels und Bürgermeisterin Nargess Eskandari-Grünberg, Foto: IWC

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Höchst amüsanter Ausflug in eine Corona-freie Welt

2021, Dezember 7.

„Hurzlmeier Malerei“ im Caricatura Museum Frankfurt

Von Hans-Bernd Heier

Rudi Hurzlmeier gilt als einer der großen Meister der Komischen Kunst. Zusammen mit Ernst Kahl und Michael Sowa trug er maßgeblich zum Einzug der Malerei in die Komische Kunst bei und implantierte die Technik der Alten Meister „augenzwinkernd“ in die Cartoonkunst. Das Caricatura Museum Frankfurt widmete den Dreien bereits 2013 die erfolgreiche Gruppemausstellung „Weltfremde Malerei“. Jetzt zeigt das Museum für Komische Kunst in der Einzelausstellung „Hurzlmeier Malerei“ die besten und komischsten Arbeiten aus den letzten 35 Jahren. Die ausgewählten 100 Werke auf Leinwand und Papier sind allesamt in dem Satiremagazin “ TITANIC“ erschienen.

Rudi Hurzlmeier; ©Hermann-Seidl

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Jeux de création“ mit der Solo-Harfenistin Anne-Sophie Bertrand

2021, Dezember 4.

Eine Hommage an die Harfe – Filigran und virtuos gespielt

Eine Empfehlung von Petra Kammann

Die Soloharfenistin Anne-Sophie Bertrand; Foto: Astrid Ackermann Fotografie, Harcourt Paris

Keine Eulen nach Athen, sondern von der EULENGASSE nach Hause tragen … Kleinkunstwerke als Geschenk

2021, Dezember 3.

Für alle, die noch auf der Suche sind…

Artwork: o.T. 2021 © Lilo Mangelsdorff (li) + o.T. © Sabine Voigt + Andrea Interschick (re)

Gleich ob für Nikolaus oder für Weihnachten, für ein besonderes Geschenk sei ein Gang in den Kunstverein EULENGASSE empfohlen.

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Katja Kabanowa an der Komischen Oper Berlin

2021, Dezember 3.

Ein spannendes, psychologisches Kammerspiel mit überragenden Sängern

von Simone Hamm

Eine unglückliche Frau, ein schwacher Ehemann, eine biestige Schwiegermutter, ein strahlender Liebhaber – das sind die Hauptpersonen in dem  Drama “Das Gewitter” des russischen Dramatikers N. Ostrowski aus dem Jahre 1859. Es spielt in der russischen Provinz. Vor hundert Jahren nahm Leon Janacek es zur Vorlage für seine nicht minder dramatische Oper Katja Kabanowa.

Katja Kabanowa, Auf dem Bild: Stephan Rügamer (Tichon), Karolina Gumos (Varvara), Annette Dasch (Katja) und Doris Lamprecht (Kabanicha); Foto: Jaro Suffner

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PAULA MODERSOHN-BECKER – Eine Werkschau in der Schirn

2021, Dezember 1.

Ganz Worpswede und Tout Paris – Welch eigenständiger Aufbruch!

Petra Kammann über die moderne Künstlerin Paula Modersohn-Becker

Abwechselnd lebte und arbeitete sie in der Künstlerkolonie Worpswede und in Paris, der Hauptstadt der Kunst, zu Beginn des aufkeimenden 20. Jahrhunderts. Selbstbewusst behauptete sie von sich: „Ich bin nicht Paula Moderssohn, ich bin nicht Paula Becker. Ich bin Ich und hoffe, es immer mehr zu werden.“ Trotz ihres kurzen Lebens hinterließ sie mit 31 Jahren ein umfangreiches Werk, das die Einflüsse beider Orte widerspiegelt und von großer Modernität geprägt ist. Von den rund 734 Gemälden und etwa 1500 Arbeiten auf Papier, die sie geschaffen hat, sind 116 Werke noch bis zum 6. Februar 2022 in der Schirn zu sehen.

Am Aufgang in der Schirn – die verschiedenen Gesichter der modernen Künstlerin Paula Modersohn-Becker; Foto: Petra Kammann

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Drei Generationen und drei jüdische Künstlerinnen aus Frankfurt

2021, Dezember 1.

Großmutter, Mutter und (Enkel)Tochter

Drei Generationen jüdischer Frauen, die ihr Leben der Kunst gewidmet haben. Drei künstlerische Positionen, die sehr unterschiedlich sind und doch Gemeinsamkeiten aufweisen. Drei Generationen geprägt von Migration, Antisemitismus, Erfolgen und Rückschlägen, Anpassung, Veränderung, Assimilation und Ausgrenzung, Sexismus und Resilienz zeigen ihre Bilder in der Ausstellungshalle 1 A, Schulstraße 1A in Frankfurt in Sachsenhausen. Eröffnet wird die Ausstellung am 2. Dezember 2021 um 18 Uhr. Der ZONTA Club Frankfurt II Rhein-Main hat die Trägerschaft für die Realisierung des Projektes übernommen,

Anna Nero, Tatiana Ovrutschski und Julia Ovrutschski; Courtesy die Künstlerinnen, © Alexander Neroslavsky

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Festliches Holzhausenschlösschen: Der diesjährige Adventskalender erinnert an Engelbert Humperdinck

2021, November 30.

Am 1. Dezember 2021 um 17.00 Uhr erklingen die Posaunen

Nicht nur Frankfurt öffnen Kinder – und auch manch Erwachsene – ab Mittwoch wieder jeden Tag ein Türchen in ihrem Adventskalender und versüßen sich damit die Wartezeit bis Heiligabend. Im Holzhausenschlösschen öffnet die Frankfurter Bürgerstiftung Fenster statt Türen, ebenfalls 24 an der Zahl. In diesem Jahr wird dabei des Komponisten Engelbert Humperdinck gedacht. Zur feierlichen Öffnung des ersten Fensters spielt die Trombone Unit Hannover.

Festlich beleuchtet: das Holzhausenschlösschen, und aus den Fenstern zum Park tönt Musik, Foto: Taner-Ali Sen / Frankfurter Bürgerstiftung

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„Zeichen der Freundschaft“ – Schenkung aus dem Nachlass von Ulrike Crespo (1950–2019) an das Städel 

2021, November 28.

Ein echtes Freundschaftsgeschenk

Von Petra Kammann

Eines der bedeutendsten Vermächtnisse der letzten Jahre verdankt das Städel Museum der Frankfurter Fotografin Ulrike Crespo (1950–2019). Die Stifterin hinterließ dem Städel über 90 Gemälde und Zeichnungen, darunter Meisterwerke von Franz Marc, Otto Dix, Oskar Schlemmer, Max Ernst, Jean Dubuffet, Cy Twombly und anderen. Sie ergänzen die Städel’sche Sammlung auf die glücklichste Weise.

Wassily Kandinsky,  Kallmünz – Hellgrüne Berge 1903, Öl auf vorgrundierter Leinwand 23.5 × 32.8 cm, Erworben 2019 als Vermächtnis von Ulrike Crespo aus der Sammlung Karl Ströher Foto: Städel Museum, Frankfurt am Main

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