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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Alle Artikel zu Darstellende Künste

„Crescendo – #makemusicnotwar“

2020, Januar 18.

Musikalische Friedensarbeit mit der Kraft der Musik

von Renate Feyerbacher 

Der Film, den die Produktionsfirma CCC, die Alice Brauner heute leitet, kommt in die Kinos. Die Tochter des verstorbenen Artur Brauner, der mit seinen Filmen unermüdlich an den Holocaust erinnerte, aber auch zu Versöhnung, Verständigung und Frieden aufrief, kümmert sich weiterhin um diese Thematik.

Schlussszene am Flughafen mit den Darstellern Sabrina Amali (LAYLA), Tala Al-Deen (SADIN) und Hassan Bakri © CCC Filmkunst, Fotograf: Christian Luedeke

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„Literaturen ohne festen Wohnsitz“ – Thema der 9.“Litprom-Literaturtage“ im Literaturhaus Frankfurt

2020, Januar 15.

Literarische Tage mit Luftwurzlern, Kosmopoliten, Geflüchteten, Auswanderern und Sprachwechslern und über das Schreiben zwischen den Welten 

 

LitProm Geschäftsführerin Anita Djafari und Buchmessedirektor Jürgen Boos stellten das Programm der diesjährigen Litprom-Literaturtage im Haus des Buches vor

Ist das Konzept von Nationalliteratur noch aktuell oder müssten wir längst von globaler Literatur sprechen? Wie wirken sich die Orts- und manchmal damit verbundenen Sprachwechsel auf die literarische Arbeit von Autor*innen aus? Wie schlagen diese sich thematisch in ihren Werken nieder? Welche Bedeutung haben Begriffe wie „Heimat“ und „Herkunft“? Ist es wirklich so einfach, Kosmopolit*in zu sein, oder gar die einzig erstrebenswerte Daseinsform? Kann man wirklich in zwei Sprachen zuhause sein? Geht dabei nicht etwas verloren oder ist es immer eine Bereicherung? Um solche und ähnliche Fragen mehr geht es bei den diesjährigen Litprom-Literaturtagen, die zwischen dem 24. bis 25. Januar 2020 im Frankfurter Literaturhaus stattfinden.

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Landeplatz: Großer Hirschgraben 19 für „Die fliegende Volksbühne“

2020, Januar 9.

Goethes Nachbarn eröffnen im Januar 2020 mit Hoffmanns „Struwwelpeter“ und dem Ensemble Modern

„Nicht Kunst und Wissenschaft allein, Geduld will bei dem Werke sein.“ Joh. Wolfgang Goethe

Baustelle Großer Hirschgraben. Bald versperren die Bauzäune nicht mehr den Eingang zur Fliegenden Volksbühne, Foto: Petra Kammann

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I Puritani an der Deutschen Oper am Rhein. Inszenierung: Rolando Villazón

2020, Januar 5.

Eine Sternstunde und eine Enttäuschung gleichermaßen

von Simone Hamm

Adela Zaharia (Elvira). Dahinter: Jorge Espino (Riccardo), Bogdan Taloş (Giorgio), Ioan Hotea (Arturo). Chor der Deutschen Oper am Rhein. Foto: Hans Jörg Michel

Bis vor wenigen Jahren hat hat Bellinis „I Puritani“ selten auf dem Spielplan deutscher Opernhäuser gestanden. Man führte lieber „Norma“ mit der berühmten „Casta Diva“ Arie auf. Derzeit aber wird „I Puritani“ regelrecht wiederentdeckt.

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Zum Auftakt des Beethovenjahrs ein Ballett

2020, Januar 2.

Die Schönheit der Antike. Thierry Malandain choreografiert ein Ballett zum Auftakt des Beethovenjahrs. (In der Reihe Highlights des Internationalen Tanzes ist Thierry Malandains Hommage an Beethoven am 22. und 23. Dezember an der Bonner Oper zu sehen.)

von Simone Hamm

La Pastorale, getanzt vom Malandain Ballet Biarritz (Frankreich) © Olivier Houeix“ 

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Auf Wiedersehen im neuen Jahrzehnt!

2019, Dezember 31.

2020 – Der Vorhang zu und alle Fragen offen …

Foto: Petra Kammann

Hommage an William Forsythes Kunst der organisierten Bewegung zu seinem 70ten

2019, Dezember 30.

Ausloten des Raums und der körperlichen Grenzen

Foto-Impressionen von Petra Kammann

William Forsythe anlässlich seiner Ausstellung „Fact of Matter“ 2015 im MMK

Er hat eine große Lücke in der Stadt Frankfurt hinterlassen. Hier gründete er 1984 das Ballett Frankfurt und 2004 The Forsythe Company. William Forsythe, der 1949 in New York geborene Erneuerer des Balletts, hat mit seinen bahnbrechenden Ballettchoreografien, experimentellen Tanztheaterstücken und digitalen Tanzpartituren einen unvergleichlichen tänzerischen Kosmos geschaffen. Nachdem der langjährige Direktor des Frankfurter Balletts die künstlerische Leitung seiner Forsythe Company abgegeben hatte, widmete er sich verstärkt der Wechselbeziehung zwischen Choreographie und Bildender Kunst. 2015 waren seine raumgreifenden Installationen „The Fact of Matter“ im MMK zu sehen. Heute wird er 70 Jahre alt und hat nichts von seiner charismatischen Bühnenerscheinung verloren.

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Sidi Larbi Cherkaoui und Colin Dunne zeigen „Session“ am Schauspielhaus in Köln

2019, Dezember 28.

Vom Tanzen mit Händen und Füßen

von Simone Hamm

Eastman, Session, Foto: Koen Broos 

Von all den großartigen Choreografen und Choreografinnen, die aus dem kleinen Flandern kommen, ist Sidi Larbi Cherkaoui, Sohn eines Marokkaners und einer Belgierin, der vielseitigste. Er ist Leiter des königlichen flämischen Balletts in Antwerpen und hat seine eigene Ballettkompanie „Eastman“. Er brachte siebzehn Shaolin Mönche auf die Bühne, tanzte mit der Flamencosängerin Maria Pagés, arbeitete mit der Performance-Künstlerin Marina Abramovic.

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Besondere Momente des Jahres 2019

2019, Dezember 27.

Bilder aus der Kulturwelt der Mainmetropole

Gesehen und aufgelesen von

Petra Kammann

Zum Auftakt des Bauhausjahres: Die „Moderne am Main“ im Museum Angewandte Kunst

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Starke Stücke im Schauspiel Frankfurt (19)

2019, Dezember 26.

Ein Überblick über drei neue starke Stücke

von Renate Feyerbacher

Die Ratten, Regie: Felicitas Brucker, Ensemble, Foto: Birgit Hupfel

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