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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Alle Artikel zu Herzlich Willkommen

„Faites de la musique „und feiert die Fête de la musique in Frankfurt !

2026, Juni 6.

Von Jazz und Chanson zu Rock und Klassik in historischem Ambiente

Was 1982 mit der Idee des damaligen französischen Kulturministers Jack Lang, ein paar Stromanschlüssen und viel musikalischem Idealismus in Paris begann, hat sich längst zu einem globalen Ereignis entwickelt. Jährlich am 21. Juni feiert die Welt die Fête de la Musique – das Fest der Musik  – und inzwischen verbindet dieser besondere musikalische Festtag als European- und Worldwide Music Day die Menschen in mehr als 340 Städten weltweit, davon 60 in Europa und 20 in Deutschland. Die öffentlichen Räume verwandeln sicjh in offene Bühnen für Musik, Begegnung und kulturelle Teilhabe Alle folgen dem gleichen Prinzip: Lasst uns gemeinsam die Msuik feiern ….

In diesem Jahr wird die Fête de la musique in der Frankfurter Villa Manskopf gefeiert, 

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Marie Luise Kaschnitz und Italien: „Königlich, Rom, hast du mich immer empfangen“      

2026, April 13.

„Frankfurt liest ein Buch“(2) – Lesung und Gespräch in der Deutsch-Italienischen Vereinigung

Die Schriftstellerin, Dichterin und Wahlrömerin Marie Luise Kaschnitz, die von 1941 bis zu ihrem Tod 1974 vorwiegend im Frankfurter Westend lebte, ist auch eng auch mit Italien verbunden. Die Deutsch-Italienische Vereinigung Frankfurt (DIV) wiederum, die ebenfalls im Westend residiert, feiert ihr 60-jähriges Jubiläum unter dem Motto Resonanzen – Risonanze. Und wer könnte zu diesem Resonanzraum besser passen als Marie Luise Kaschnitz, deren  essayistische „Aufzeichnungen aus der Niedenau“ unter dem Titel  „Gott und die Welt“  (Edition W, 2026) Thema des Lesefestivals „Frankfurt liest ein Buch“ sind.

Verleger Rainer Weiß (Edition W),  Sabine Baumann , Vorsitzende von Frankfurt liest ein Buch und Stadthistoriker Dieter Wesp an der Wiesenau 8, Foto: Petra Kammann

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Vielschichtige Perspektiven auf KI, Ökologie und gesellschaftliche Verantwortung

2026, April 11.

„Neue Allianzen zwischen lebendigen und künstlichen Systemen“ im Giersch-Museum

Der Mensch als Teil komplexer ökologischer Gefüge

Die historische Villa des Museums Giersch der Goethe-Universität (MGGU) wird zum Multispezies-Club: einem offenen Zusammenschluss von Menschen, Pflanzen, Tieren, Pilzen, Bakterien und technischen Systemen – verstanden als gleichberechtigte Akteur:innen.

Nadine Kolodziey: „Quelle“, 2023–2025, AR-Installation; © Nadine Kolodziey

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Eine musikalische Sternstunde: Miłosz Sroczyński spielt Bachs „Goldberg-Variationen“ im Hauskonzert von Viviane Goergen

2026, März 13.

Von Erhard Metz

Es gilt von einem musikalischen Ereignis zu berichten, zu welchem dem Autor Stefan Zweigs Metapher „Sternstunde“ zur Verfügung steht, in diesem Fall eine musikalische. Eine solche war jüngst zu erleben im Hauskonzert der in Bad Homburg wirkenden Konzertpianistin, Musikcoachin und Buchautorin Viviane Goergen: Auf ihre Einladung spielte Miłosz Sroczyński Bachs weltweit bekannte sogenannte Goldberg-Variationen, BWV 988 . „Ein musikalischer Gipfelpunkt, den nahezu alle bedeutenden Pianistinnen und Pianisten im Laufe der Zeit zu erklimmen versuchten … ein faszinierendes Stück, das bis heute Rätsel aufgibt“ schrieb Peter Uehling (Stiftung Berliner Philharmoniker), und Karl Böhmer „Die Krönung einer besonderen Form der Cembalomusik“ (Kammermusikführer Villa Musica); „zweifellos der bedeutendste Klavierzyklus des 18. Jahrhunderts“ (G. Henle-Verlag); „bis heute eine fundamentale Herausforderung für jeden Cembalisten und Pianisten“ (Bärenreiter), um nur einige renommierte Stimmen zu nennen.

Viviane Goergen und Miłosz Sroczyński, Foto © Rainer Opferkuch Weiterlesen

Anspruchsvoll, opulent, und sehr berührend – „Awakening“ von Param Vir

2026, März 5.

Aufführung an der Bonner Oper

Von Simone Hamm

Ein Mann in orangefarbener Mönchskutte sitzt unter einem riesigen Halbmond zwischen Trümmern. Nur die Scheinwerfer am Rand der Bühne stehen noch. Er aber scheint unbeirrt inmitten der Verwüstung.

Statisterie, Cody Quattlebaum, Martin Tzonev, Chor des Theater Bonn, Tänzerinnen und Tänzer, Foto: © Max Borchardt

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Friedas Künstlerporträts. Teil IV: Heide Weidele

2026, März 1.

Die Frankfurter Videografin Frieda Günzel stellt Kunstschaffende verschiedener Generationen aus Frankfurt und RheinMain in ihren kreativen Prozessen für FeuilletonFrankfurt vor.

Mit Heide Weidele traf sie eine Installationskünstlerin, die seit 1971 in Frankfurt am Main lebt und zunächst von 1961 bis 1974 als Buchhändlerin arbeitete, ab 1974 die Hochschule für Gestaltung in Offenbach und von 79 bis 81 die Staatliche Hochschule für Bildende Künste – die Städelschule in Frankfurt besuchte. In dem Videoporträt spricht sie über das Zusammenspiel zwischen Ausstellungsraum und Kunstwerk, über den verborgenen Zauber, der dem Material Plastik innewohnt und über den größten Fehler, den sie während ihres Schaffensprozesses machen kann: etwas zu beabsichtigen.

https://www.youtube.com/watch?v=1nmbxebeLDg

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Ein gelungenes Weihnachtsfest 2025!

2025, Dezember 24.

Halten Sie ein wenig inne!

Manchmal leuchtet in der Ferne ein Schiff und spendet Hoffnung!

 FeuilletonFrankfurt

wünscht

allen Leserinnen und Lesern besinnliche Weihnachtstage.

Bald geht es wieder auf zu neuen Ufern und wir sind wieder für Sie da.

 

LANDSCAPES OF MEMORY im Kunstverein EULENGASSE

2025, Juli 4.

Ursula Krenzler | Malerei

Kuratiert von Brigitta Amalia Gonser

Mit ihren „Erinnerungslandschaften“ mit denen  die Kölner Malerin Ursula Krenzler (*1958, in Remscheid) ihr sensorisches Gedächtnis aktiviert, eröffnet sie dem Betrachter einen unmittelbaren emotionalen Zugang zu diaphanen Traumbildern von magischem Blues.

Mystery Beach II, 2022 ©️Ursula Krenzler

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FeuilletonFrankfurt wünscht allen Leserinnen und Lesern

2025, April 20.

Frohe Ostern, happy Easter und Joyeux Pâques !

Der Hase aus den Wiener Werkstätten bringt diesmal die Eier…

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Ballett am Rhein: Der dreiteilige Ballettabend „Kaleidoskop“

2025, März 28.

Eine stählerne Skulptur, ein zotteliger Medizinmann, ein abstraktes Gemälde

von Simone Hamm

Der Tänzer Márcio Mota lehnt lässig an einer kolossalen Wand. Als die Musik von Philip Glass erklingt, öffnet sich die Wand, löst sich in drei Teile auf, die sich langsam drehen, in zwei Tore und eine Tür. Es wirkt, als sei sie aus Stahl, als sei sie ein Werk des Künstlers Richard Serra. (Bühnenbild: Curt Allen Wilder, Leticia Gañán) moto perpetuo“ heißt die erste Choreografie, die Iratxe Ansa und Igor Bacovich mit dem Ballett am Rhein einstudiert haben. Inspiriert wurden sie durch eben diese monumentalen Skulpturen Richard Serras. Der wiederum war befreundet mit Philip Glass. Dessen repetitive Musik, das ständige Kreisen der in Teile zerlegten Wand, das ist der Kreislauf des Lebens.

Vielfarbiges Bewegungsspiel mal 3 Kaleidoskop – von Iratxe Ansa & Igor Bacovich / Mthuthuzeli November / Jean-Christophe Maillot, Foto: Daniel Senzek

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