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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Alle Artikel zu Alte Oper

Ein Interview mit dem kosmopolitischen Konzertpianisten Burkard Schliessmann

2022, Januar 10.

Humane Wirklichkeit aus dem Innenraum der Musik

Der vielfach ausgezeichnete Pianist Burkard Schliessmann, Träger der Goethe-Plakette der Stadt Frankfurt (2020), lebt größtenteils in den USA, in New York, in Seattle und in Deutschland. Seine weltweiten Auftritte werden vom Publikum wie von Kritikern gefeiert. Ausgezeichnet wurde Schliessmann mit dem Global Music Award in den USA für seine Bach-Interpretation, mit Awards of Excellence für seine Interpretationen der Werke von Robert Schumann. Gerade kam seine 3-teilige CD ‘At the Heart of the Piano‘ mit Werken von Busoni, Schumann, Skrjabin, Liszt und Berg heraus. Da er gerade im Frankfurter Raum weilte, nahm Petra Kammann dies zum Anlass für ein ausführliches Hintergrundgespräch.

Burkard Schliessmann beim Treffen in Frankfurt in der „Villa Bonn“, Foto: Petra Kammann

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Feste einmal anders feiern… Frohe Weihnachten! Merry Christmas! Joyeux Noël! Buon Natale! Feliz Natal!

2021, Dezember 24.

Die Alte Oper im Festtagskleid, Foto: Petra Kammann

Lassen Sie sich in diesen schwierigen Zeiten die Festtage vergolden

und sich ein wenig von Ihren Träumen und Gedanken

inspirieren und leiten.

Seien Sie geduldig mit Ihren Nächsten, genießen Sie das Zusammensein

auch im kleinen Kreis oder mit sich selbst.

Geben Sie Musik, Büchern und Gesprächen Raum.

Und bleiben Sie gesund.

Das wünscht Ihnen

die Redaktion

FeuilletonFrankfurt

 

Sechs Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach, kombiniert mit zeitgenössischen Miniaturen von Komponisten aus sechs verschiedenen Kontinenten

2021, Dezember 9.

Lichtvolle Klänge in dunkler Zeit

Von Petra Kammann

Interkultureller Dialog zwischen den sechs Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach und zeitgenössischen Cello-Miniaturen von Komponisten aus sechs verschiedenen Kontinenten: Der Cellist und Echo-Klassik-Preisträger Benedict Kloeckner hat während der ersten Pandemie unter dem Motto „Klänge des Lichts“ zeitgenössische Cello-Miniaturen zu den Bach-Suiten bei fünf Komponisten und einer Komponistin in Auftrag gegeben, gewissermaßen als solidarisch-künstlerisches Echo auf die weltweite Corona-Krise. Uraufgeführt wurde das so entstandene knapp dreistündige Cello-Solo-Konzert im Sommer 2020 in Kloster Eberbach und auf Burg Namedy. Nun wurde es Anfang Dezember in der Alten Oper Frankfurt aufgeführt.

Der Cellist Benedict Kloeckner im Mozart-Saal der Alten Oper in Frankfurt; Foto: Petra Kammann

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Endlich wieder Live: das 8. Kammerkonzert der Frankfurter Museums-Gesellschaft in der Alten Oper mit dem Quatuor Arod

2021, Juni 19.

Überbordende Spielfreude, hochdramatisch und präzise

Von Petra Kammann

Was für ein Gefühl! Menschen streben zielbewusst vom Opernplatz die Treppe der Alten Oper hinauf in Richtung geöffneter Tür, meist gewappnet mit Impf-Dokument und Maske. Es ist wieder Leben in das Haus eingekehrt. Im Großen Saal spielt Andrés Orozco-Estrada mit der Star-Geigerin Hilary Hahn, um sich zu Ende dieser Spielzeit und seiner siebenjährigen erfolgreichen Tätigkeit als Chefdirigent des hr-Sinfonieorchesters Frankfurt zu verabschieden. Im Mozart-Saal weiter unten agiert das junge frische Streichquartett Quatuor Arod. Es ist eines der im vergangenen Jahr ausgefallenen Konzerte der traditionsreichen Frankfurter Museums-Gesellschaft.

Das französische Arod-Quartett: Alexandre Vu – Violine, Jordan Victoria – Violine, Jérémy Garbarg – Violoncello, Tanguy Parisot – Viola, Alle Fotos: Petra Kammann

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