Marie Luise Kaschnitz und Italien: „Königlich, Rom, hast du mich immer empfangen“
2026, April 13.„Frankfurt liest ein Buch“(2) – Lesung und Gespräch in der Deutsch-Italienischen Vereinigung
Die Schriftstellerin, Dichterin und Wahlrömerin Marie Luise Kaschnitz, die von 1941 bis zu ihrem Tod 1974 vorwiegend im Frankfurter Westend lebte, ist auch eng auch mit Italien verbunden. Die Deutsch-Italienische Vereinigung Frankfurt (DIV) wiederum, die ebenfalls im Westend residiert, feiert ihr 60-jähriges Jubiläum unter dem Motto Resonanzen – Risonanze. Und wer könnte zu diesem Resonanzraum besser passen als Marie Luise Kaschnitz, deren essayistische „Aufzeichnungen aus der Niedenau“ unter dem Titel „Gott und die Welt“ (Edition W, 2026) Thema des Lesefestivals „Frankfurt liest ein Buch“ sind.

Verleger Rainer Weiß (Edition W), Sabine Baumann , Vorsitzende von Frankfurt liest ein Buch und Stadthistoriker Dieter Wesp an der Wiesenau 8, Foto: Petra Kammann

