Alle Artikel zu Deutsches Architekturmuseum (DAM)
2020, Juli 13.
Der Grundrahmen ist gezogen – Überzeugender Vorschlag von Christoph Mäckler
Eine vorläufige Bilanz von Uwe Kammann
Letzte Fragen zu den Bühnen: Auf diesen Stand brachte die FAZ Anfang der zweiten Juliwoche die Diskussion um die Sanierung, inzwischen wohl allein: den Neubau der Städtischen Bühnen. Eine Statusbeschreibung, die annimmt, dass Ende Juli die Stabsstelle Zukunft Städtische Bühnen alle Fakten zusammengetragen hat, welche erlauben, über den künftigen Standort von Schauspiel und Oper entscheiden zu können.

Noch Ende Juli soll die Entscheidung fallen; Foto: Uwe Kammann
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Architektur und Städtebau, Autoren, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Kultur regional / Rhein Main, Kultur und Gesellschaft, Kunst Orte, Musik, Oper, Schauspiel | Kommentare deaktiviert für Städtische Bühnen, Zukunftsmodelle: ein Zwischenstand
2020, Juni 19.
Eine Ausstellung des Dezernats für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt im Deutschen Archtitekturmuseum (DAM)
Nachdem sich im Januar 2020 das Frankfurter Stadtparlament für einen Neubau des Hauses entschieden hatte, weil eine neuerliche Untersuchung von 2019 zu Sanierungsmöglichkeiten ergab, dass eine Sanierung des hochkomplexen Gebäudeensembles mindestens rund 850 Millionen Euro kosten würde, ohne die bestehenden funktionalen Mängel beheben zu können, standen damit die Fragen, ob alle Funktionen unter einem Dach realisierbar sind oder ob die Errichtung von zwei eigenständigen Häusern sinnvoll ist, ebenso zur Diskussion wie die Frage nach möglichen und auch geeigneten Standorte für Oper und Schauspiel. Nachdem nun die Stabsstelle „Zukunft der Städtischen Bühnen“ unterdessen verschiedene Standorte geprüft hat, liegen die Ergebnisse der Variantenuntersuchung, die im Auftrag des Dezernats für Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt von PFP PLANUNGS GmbH sowie gmp · Architekten von Gerkan, Marg und Partner erarbeitet wurden, vor. Sie sind ab dem 20. Juli 2020 im Deutschen Architekturmuseum (DAM) der Öffentlichkeit zu sehen.

Blick in die aktuelle Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum, Fotos: Petra Kammann
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Architektur und Städtebau, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Kultur Frankfurt, Kultur regional / Rhein Main, Kultur und Gesellschaft, Stadtplanung und Diskussionen | Kommentare deaktiviert für ZUR ZUKUNFT DER STÄDTISCHEN BÜHNEN. Standorte und Stadträume
2020, Juni 10.
Kulturdezernentin favorisiert „Kulturmeile“ mit Oper an der Neuen Mainzer Straße
Von Uwe Kammann
Voilà, es gibt Visionen. Und auch schon eine vom Kulturdezernat favorisierte Lösung: nämlich den Neubau eines Opernhauses in Verbindung mit einem 190-Meter-Büroturm an der Neuen Mainzer Straße, genau dort, wo bislang die Sparkasse mit einem relativ schlichten Bau in Form eines langen U das Bild beherrscht. Zu diesem als „besonders vielversprechend“ bezeichneten Lösungsmodell gehört die Koppelung mit einem Neubau für das Schauspiel am bisherigen Standort, dem Willy-Brandt-Platz.

Kombination von Oper und Turm zwischen der Taunusanlage und Neuer Mainzer Straße. Abb.: ©gmp · Architekten von Gerkan, Marg und Partner
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Deutsches Architekturmuseum (DAM), Kultur Frankfurt, Kultur regional / Rhein Main, Oper, Schauspiel, Stadtplanung und Diskussionen | Kommentare deaktiviert für Erste Modelle und Varianten für einen Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt vorgestellt
2020, April 1.
Von Uwe Kammann
Das öffentliche Leben: praktisch nicht mehr vorhanden. Was auch heißt: Alles, was mit Kultur in Gesellschaft zu tun hat, steht still. Was nicht bedeutet, dass die Kulturangebote ganz ausgestorben sind. Sie finden neue Formen.

Die Museen sind geschlossen und setzen selbst auf den Online-Verkauf, Foto: Petra Kammann
Von Leuchttürmen wie dem „digitalen Konzertsaal“ der Berliner Philharmoniker, jetzt gratis für einen Monat, über viele individuelle Streaming-Angebote speziell von Musikern, die von Auftritten abgeschnitten sind. Bis zu den digitalen Schausälen und Vermittlungswegen der Museen, für die jetzt überall verstärkt geworben wird.
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Architektur und Städtebau, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Kultur und Gesellschaft, Malerei, Schirn Kunsthalle | Kommentare deaktiviert für Der Katalog muss (fast) das geschlossene Museum ersetzen
2020, März 3.
Vorzüglich: das begleitende „DAM Architektur Jahrbuch 2020“ und die Internet-Präsenz
Von Uwe Kammann

DAM-Preis für David Chipperfield Architects, James Simon-Galerie, Berlin, Foto: Ute Zscharnt for David Chipperfield Architects
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Architektur und Städtebau, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Kultur Frankfurt, Kultur regional / Rhein Main, Kultur und Gesellschaft | Kommentare deaktiviert für Vorbildlich: der DAM-Preis 2020 des Deutschen Architekturmuseums
2020, Januar 20.
Die Ausstellung zum 100. Geburtstag des Pritzker-Preisträgers ist eine großartige Zeitreise.
Von Uwe Kammann

Die Wallfahrtskirche mit dem ansteigenden Pilgerweg, Foto: Petra Kammann
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Architektur und Städtebau, Bildende Künste, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Kultur regional / Rhein Main, Kultur und Gesellschaft, Kunst Orte, Kunstorte, Skulptur | Kommentare deaktiviert für Das Deutsche Architekturmuseum feiert den Nevigeser Beton-Dom von Gottfried Böhm
2019, Dezember 14.
Vier Publikationen, die eine gründliche vergleichende Lektüre lohnen
Von Uwe Kammann
Ist schon alles über die neue Frankfurter Altstadt gesagt oder geschrieben worden? Jetzt, nachdem schon über ein Jahr vergangen ist, seit stadtobere Hände das bunte Band auf dem Krönungsweg zerschnitten haben. Und seither in gewichtigen Bänden hin- und hergewendet wurde, was das in dieser Form in Deutschland einmalige Vorhaben kennzeichnet. Begleitet auch von einer sehr detailreichen, viele Schichten untersuchenden Ausstellung („Die immer neue Altstadt“) im Deutschen Architekturmuseum.

Die Vinothek: Ein Geselliger Treffpunkt am Markt, Foto: Petra Kammann
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Architektur und Städtebau, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Stadtplanung und Diskussionen | Kommentare deaktiviert für Frankfurt, seine Altstadt und die Vielfalt des Sprechens über Architektur
2019, Dezember 8.
Bürgeruniversität diskutiert Vebindung von Sanierung und Demokratiezentrum
Von Uwe Kammann

Paulskirchenmodell in der Ausstellung „Ein Denkmal unter Druck“ im DAM) Foto: Petra Kammann
Wie steht es um die Sanierung der Paulskirche, wie um das als Ergänzung geplante Demokratiezentrum? Ein Projekt, das vor allem der Frankfürter Oberbürgermeister Peter Feldmann favorisiert, weil er sich davon international ausstrahlenden Glanz für die Stadt und für sich verspricht.
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Architektur und Städtebau, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Kultur Frankfurt, Kultur regional / Rhein Main, Kultur und Gesellschaft | Kommentare deaktiviert für Die Paulskirche und ein Wolkenkuckucksheim
2019, November 12.
Frankfurt sollte beim Wunsch nach einem ‚Demokratie-Zentrum’ keine Scheuklappen anlegen
Von Uwe Kammann
Geld spielt bei öffentlichen Bauten, namentlich unter dem Etikett Kultur, anscheinend keine Rolle. Eine Milliarde soll die Sanierung des stattlichen Opernhauses in Stuttgart kosten, rund 400 Millionen eine geplante neue Konzerthalle in München; rund 450 Millionen die Sanierung des dort bestehenden Kulturzentrums Gasteig (das bereits einen großen Konzertsaal beherbergt); auf geschätzte 700 Millionen Euro wurde zuletzt die Sanierung der Frankfurter Doppelbühne für Oper und Schauspiel beziffert.

DAM-Direktor Peter Cachola Schmal und Frankfurts OB Peter Feldmann vor dem Modell der Paulskirche, Foto: Petra Kammann
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Architektur und Städtebau, Deutsches Architekturmuseum (DAM), Kultur und Gesellschaft, Kunst Orte | Kommentare deaktiviert für Abschreckendes Beispiel auch für Frankfurt: Museum der Moderne in Berlin
2019, Oktober 11.
„Der Traum in uns“
Unter diesem Motto – Worte aus dem Gedicht „Das ist der Traum“ des beliebten norwegischen Dichters Olav H. Hauge (1908 – 1994) – steht Norwegens Auftritt als Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse 2019. Für den Ehrengast Norwegen besteht der Traum darin, mit Literatur und Kunst aus Norwegen zu überraschen, das Publikum zu bewegen und an unbekannte Orte zu versetzen – wie es in Hauges Gedicht heißt: „In eine Bucht, um die wir nicht wussten.“ Diesen Traum zu teilen bedeutet, Geschichten aus Norwegen zu erzählen, die Freude am Lesen zu befördern und für die Freiheit des Wortes einzutreten. Meinungsfreiheit ist in der politischen Kultur Norwegens von höchster Bedeutung. Ein Highlight des Ehrengastlands: Vom 14. bis 15. Oktober fährt Ihre Königliche Hoheit Kronprinzessin Mette-Marit höchstpersönlich, und begleitet von 19 Autorinnen und Autoren, mit dem Literaturzug von Berlin über Köln zur Frankfurter Buchmesse. Neben dem Literaturprogramm präsentiert Norwegen außerdem ein umfangreiches Kulturprogramm mit zeitgenössischen Künstler, Regisseuren, Filmemachern, Designern, Architekten, die mit der Natur und den Mythen ihres Heimatlandes auseinander setzen…

Botschafterin für norwegische Literatur im Ausland: Ihre Königliche Hoheit Kronprinzessin Mette-Marit, Foto Eivind Röhne / NORLA
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