“Der glasklare Blick der Hanna Laura Klar” – Schwerpunkt-Wochenende im Deutschen Filminstitut & Filmmuseum (DFF)
Eröffnungsrede von Christine Kopf, Künstlerische Direktorin des DFF
Das DFF erinnerte vom 20. bis 22.3.2026 mit einem Schwerpunkt-Wochenende an die 2025 in Frankfurt gestorbene Dokumentarfilm-Regisseurin, Produzentin, Autorin und Dozentin Hanna Laura Klar, die sich in ihren Filmen auf ruhige, einfühlsame Art außergewöhnlichen Persönlichkeiten angenähert hat. Die Retrospektive schloss ab mit dem Film „Ich friere auch im Sommer“. Die zwei Leben der Alexandra Kluge. Darin zeigt Klar die beiden Leben dieser außergewöhnlichen Frau und Freundin Alexandra Kluge, die als Schauspielerin in den Filmen ihres Bruders Alexander Kluge ebenso charismatisch war wie als Ärztin Karen Steinborn. Hanna Laura Klar lässt darin nicht nur zahlreiche Zeitgenossen und u.a. deren Sohn Andro Steinborn zu Wort kommen, sondern ausgiebig und persönlich auch den gerade verstorbenen Bruder Alexander Kluge. In der folgenden Rede vermittelte DFF-Direktorin Christine Kopf das empathische und experimentelle Filmschaffen von Hanna Laura Klar.
In ihrer Rede erinnert Christine Kopf, künstlerische Direktorin des DFF, an den Lebensweg und die Filme der verstorbenen Regisseurin Hanna Laura Klar, Foto: Petra Kammann
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste,
Liebe Ann Klar, lieber Jens Jakob Happ,
es ist mir eine Ehre und Freude, Sie alle heute Abend zu unserer Reihe „Der glasklare Blick der Hanna Laura Klar“[1] im Kino des DFF begrüßen zu dürfen.
Wir widmen dieses Wochenende dem Werk der im Februar 2025 verstorbenen Dokumentarfilmregisseurin, denn das verstehen wir als eine unserer Kernaufgaben im DFF: dem Filmschaffen von Menschen, die in Frankfurt und in Hessen verwurzelt sind und waren, Platz in unserem Kinoprogramm einzuräumen und damit gerade den filmischen Formen jenseits des Mainstreams, die unsere Unterstützung brauchen, Sichtbarkeit zu geben.

Der Frankfurter Architekt Jens Jakob Happ, Ehemann von Hanna Laura Klar, begrüßt die Gäste, Foto: Petra Kammann
Bundesrepublik Deutschland, 1970. Sechs Frauen, darunter Claudia von Alemann, Ulla Stöckl und Helke Sander, diskutieren darüber, dass das „Schwache Geschlecht stärker werden muss“[2] und sind sich einig: wir machen nur Filme, wenn es die politische Praxis erfordert.
Die Auftragsarbeit für den WDR ist die erste Regiearbeit von Hannelore Klar oder auch Hanna Laura Klar, geborene Waller. Die frischgebackene Filmschaffende hat auch das Buch verfasst, der Beitrag wird in Berlin gedreht, während sie noch gerade ihr Studium in Ulm abschließt.
1987/88 entsteht mit den gleichen Filmemacherinnen ein zweiter Teil, die dazwischen liegenden 17 Jahre Lebenserfahrung sind deutlich zu spüren. Der Film läuft auf dem Münchner Filmfestival, die AZ München titelt ihre Besprechung: “Die Wut blieb jung, die Sprache reifte.”[3]

Tochter Ann Klar, die schon als Kind in den Filmen mitspielte, war auch zugegen, Foto: Petra Kammann
Hanna Laura Klar, geboren gestern vor 86 Jahren in Wallerstein, einer Gemeinde in der Region Augsburg nahe Nördlingen, wuchs nach dem frühen Tod des Vaters, eines Apothekers, in Ulm auf. In einem ausführlichen Interview erzählt sie, sie sei schon immer stark gewesen, sei wie ein Junge aufgezogen worden. Ihre Mutter ist gestorben, da hatte sie noch nicht mal Abitur und es blieb nur ihr älterer Bruder in der Funktion eines Vormunds.
Besonders berührt hat mich folgende Stelle im Interview: „Ich glaube ich bin am Krankenbett meiner Mutter stark geworden. Ein Viertel Jahr bin ich am Krankenbett meiner Mutter gesessen. Da kann einem eigentlich nicht mehr viel passieren, wenn man das von früh auf mitkriegt, ist man hochsensibel und gleichzeitig muss man knallhart sein. Sonst überlebt man nicht.“[4]
Als jemand, der Hanna Laura Klar nur durch ihre Filme kennt, kann ich nur sagen: das Knallharte hat sie sich wahrscheinlich für den Kampf um die Möglichkeit, produzieren zu können, aufgehoben, denn anders ist es nicht zu erklären, dass sie um die 26 mittellange und lange Filme gemacht hat, im Dokumentarfilm liegen die Produktionsmittel gerade für eine Frau nicht auf der Straße. Das Selbstbewusstsein war sicher auch wichtig, um beim Drehen ernstgenommen zu werden, sie spricht davon, dass es entscheidend war, sich durchzusetzen, Zitat: “Ich musste immer auf der Stelle wissen was zu tun ist und Anweisungen geben. Beim kleinsten Zögern hieß es sonst: ‘Also wenn sie jetzt nicht wissen was wir machen, dann gehen wir wieder.’“[5]
So gar nicht zu spüren ist die Härte hingegen im Umgang mit den Protagonistinnen und Protagonisten in ihrem Werk. Aus all ihren Filmen, die man dem autorenzentrierten Dokumentarfilm zurechnen darf, spricht eine große Wärme und Empathie, hier kommt das Hochsensible zum Tragen. Hanna Laura Klar macht den Menschen, denen sie Filme gewidmet hat, Räume auf, in denen sie sich in Ruhe entfalten können.
Es gibt dabei nichts Prätentiöses, das Entfalten geschieht eher beiläufig, aber dafür nicht weniger präzise. Das kann so nur passieren, wenn zuvor langsam ein Vertrauen aufgebaut wurde, wenn die Porträtierten sicher sein können, dass sie nicht benutzt werden.

Klar porträtiert ihre Freundin Alexandra Kluge, alias Karen Steinborn, die Schwester Alexander Kluges, und lässt in dem Film auch den Bruder zu Wort kommen, der wiederum für ihre eigene Karriere so entscheidend war, Foto: DFF
Ich kann es nur vermuten, aber vielleicht trifft auf die Regisseurin auch zu, was Weggefährten über die Schauspielerin Alexandra Kluge bzw. die Ärztin Karen Steinborn in Hanna Laura Klars 2018 entstandenen Film „Ich friere auch im Sommer“[6] sagen: sie wirkte zart, aber hatte eine große Durchsetzungskraft, war eine Instanz. Eine der prägenden Schauspielerinnen des Neuen deutschen Films war eine enge Freundin von Hanna Laura Klar. Es scheint, die Beziehungen im Leben und im Werk, sie sind eng verwoben.
Das Recherchieren zu ihrer Ausbildung hat bei mir den Eindruck hinterlassen: da hatte jemand eine unbändige Neugier auf viele Dinge, konnte sich daher auch nicht einfach nur auf ein Fach festlegen, hat sich da schon weniger für die Fächer an sich, sondern eher für die Menschen, die sie lehren, interessiert, und sich in der Folge wie ein Fisch im Wasser zwischen verschiedenen Städten, Unis, Fächern, Abteilungen und Abschlüssen hin und her bewegt.
Los ging es mit der legendären Hochschule für Gestaltung in Ulm, wo Hanna Laura Klar ganz unterschiedliche Dinge machte, u.a. auch in der Abteilung Information, in der es – zumindest auf dem Papier – darum ging, zu lernen, für Rundfunk und Fernsehen zu schreiben. Dass die Hochschule damals im Umbruch war, hat die junge Frau ausgenutzt, sie experimentierte im Hörstudio und lauschte dem Publizist Harry Pross, der für sie eine wichtige Figur war, lies sich vom Schriftsteller und Publizist Gert Kalow inspirieren, der dann aber zum Hessischen Rundfunk wechselte, was zu einer späteren Zusammenarbeit in Frankfurt führte.
Dazwischen legte sie aber auch zwei Jahre Philosophie und Ethnologie in Heidelberg ein, u.a. bei Alexander Mitscherlich, mochte aber die Spießigkeit dort nicht und kam zurück nach Ulm, wo sie zunächst für alle zugängliche Filmgeschichte-Kurse bei Doris Dörries und Enno Patalas aufsog und dann direkt in die Filmabteilung zu Alexander Kluge und Edgar Reitz wechselte.
Ihre Abschlussarbeit war dann ein „Ein akustisches Museum“,[7] das waren, Zitat: „vier Räume mit vier oder fünf verschiedenen Musiken und Tönen, jeweils im Original und mit Synthesizer und Vocoder bearbeitete Collagen. Es hat mich fasziniert, was man alles machen konnte, zum Beispiel aus der Stimme Hitlers oder aus den Beatles. Das war Zerstörung einerseits und wiederum Aufbau andererseits.“[8] Sicher auch eine gute Schule für die im Dokumentarfilm so wichtige Ebene des Tons.

Die Frankfurter Architektin Marie-Theres Deutsch im anschließenden Gespräch mit Ann Klar, der Tochter von Hanna Laura Klar, Foto: Petra Kammann
1964 hatte sie Michael Klar geheiratet, 1966 wurde ihre Tochter Ann Klar geboren, die auch später in Filmen auftaucht, 1971 wurde die Ehe geschieden.
Hanna Laura Klar folgte schließlich 1972 Alexander Kluge nach Frankfurt, wurde dort seine Assistentin bei „Gelegenheitsarbeit einer Sklavin“ (1973),[9] sie beschreibt es später als Wendepunkt in ihrer Karriere, jetzt weiß sie, was sie machen möchte.
Klar arbeitete auch für Kalow beim Hessischen Rundfunk, schrieb Stundensendungen, die den Broterwerb sicherten und auch als Redakteurin beim Aspekte-Verlag ist sie tätig. Ihr schier unendlicher Wissensdurst ist aber immer noch nicht gestillt, sie studiert auch noch an der Goethe Universität Soziologie und nutzt soziologische Methoden auch in ihren späteren Filmen, um private Beziehungen im Kontext kultureller Milieus zu erfassen.
Sie schließt ihr Diplom ab, an manchen Stellen ist zu lesen, dass sie auch an einer Promotion zur „Stellung der Frau in den Medien und die Darstellung der Frau durch die Medien“ gearbeitet hat.[10]
Szene aus „Marianne findet ihr Glück“
Mit „Marianne findet ihr Glück“[11] entsteht 1974 ihr zweiter Film, die erste Produktion außerhalb des studentischen Umfelds, ein WDR-Fernsehspiel, dass wir jetzt gleich zusammen sehen werden, wieder geht es um Frauen und um das Behaupten. Ein vielleicht interessantes Detail: die Kamera macht Marian Czura, der zu der Zeit an der Städelschule und an der Kunsthochschule am Stedeljik-Museum in Amsterdam Malerei studiert.
Von da an entsteht ein Film nach dem anderen, Anlässe, besondere Menschen zu treffen, gibt es immer wieder, manchmal führt der eine Film zu einer Begegnung, aus der heraus der nächste Film entsteht.
Martin Löw schreibt in einem schönen Portrait in der Zeitschrift GRIP: “Das Interesse an außergewöhnlichen Lebenswegen, an Menschen, die einzigartig oder beinahe schon Außenseiter sind, zieht sich wie ein roter Faden durch Hanna Laura Klars Filmografie“.[12]
Vielleicht würde ich noch ergänzen, ich mache neben dem feministischen Thema noch zwei weitere immer wiederkehrende Konstanten in ihrem Werk aus: die Regisseurin interessiert sich sehr breit für die Künste. Schon in ihrem Interview mit der hfg sagt sie ganz selbstverständlich: Natürlich kenne ich alle Opern. Vor allem Literatur und Lyrik, Theater, bildende Kunst und auch der (neue deutsche) Film[13]: sie durchziehen ihre Filme, ihre Protagonistinnen und Protagonisten kommen oft aus diesem Feld. Bei der „Protokollantin“[14], spielen Lyrik und klassische Musik auch auf der ästhetischen Ebene eine besondere Rolle. Klar lässt die Ärztin und Psychoanalytikerin Alice Ricciardi von Platen, eine Zeitzeugin der Euthanasie-Prozesse, berichten, in Großaufnahmen oder halbnah gefilmt und setzt dann regelrecht Pausen mit rezitierter Lyrik zu Landschaftsaufnahmen dazwischen, wie um uns Raum zu geben, das Gehörte in all seiner Grauenhaftigkeit verarbeiten zu können.

Aus dem Dokumentarfilm über den Theaterregisseur Einar Schleef
Sie hat aber auch drei facettenreiche, einfühlsame Dokumentarfilme über den Theaterregisseur Einar Schleef gedreht, zu dem Schriftsteller Richard Plant, einem jüdischen, homosexuellen Autor und Exilant in New York gearbeitet, den Maler Al Copley oder die Schriftstellerin Silvia Tennenbaum porträtiert. Und natürlich zu den zwei Elfriedes, das Doppelporträt zweier seit drei Jahrzehnten befreundeter Schriftstellerinnen, der Dramatikerin Elfriede Jelinek und der Lyrikerin Elfriede Gerstl, das heute um 20:30 Uhr bei uns zu sehen ist.[15]
Eine zweite Linie, die man vielleicht ziehen könnte und die nicht verwundert bei jemanden, der 1940 geboren ist, ist die wiederkehrende Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. In Hanna Laura Klars Werk passiert diese aber nicht abstrakt, sondern über die Annäherung an besondere Menschen. Zu nennen sind hier:
“Berlin -Paris von 2011, der dem Bemühen von Beate Klarsfeld”[16] und ihrem Mann Serge Raum gibt, an die Verbrechen der Nazis zu erinnern und die Täter*innen dingfest zu machen. (Sa 20:30)

Aus dem Doppelporträt von Sophie Scholl und ihrer Schwester Elisabeth Hartnagel
Aber auch die schon erwähnte „Protokollantin“[17] (Sa, 15.00 Uhr) und natürlich das Porträt zu Sophie Scholls Schwester Elisabeth Hartnagel, am Sonntag um 13.00 Uhr.
Viel wäre noch zu sagen, über das Leben und Werk, wichtig ist natürlich auch 1991 die Heirat mit dem Architekten Jens Jakob Happ, die Gründung ihrer eigenen Produktionsfirma klar film 1994. Sie war Gastprofessorin für Drehbuch in Ludwigsburg und Dozentin für Video an der Fachhochschule in Frankfurt.
Wir hatten die Regisseurin immer wieder mit ihren Filmen hier im Haus zu Gast. Zuletzt besuchte Hanna Laura Klar uns im Juni 2018, als ihr Film “Ich friere auch im Sommer”[18] über Alexandra Kluge erschienen war. Zu ihrem Tod im Februar 2025 haben wir als DFF geschrieben, „Ihre Filme gegen das Vergessen werden wir immer wieder auf die Leinwand bringen.“[19]
An diesem Wochenende lösen wir das Versprechen ein und das ist viel besser als alles, was ich noch anfügen könnte.

Diskussionsrunde im DFF: Ruthard Stäblein, Jens Jakob Happ, Natascha Gikas, Christine Köpf
Ich freue mich aber trotzdem, dass wir nach dem ersten Film nicht nur zu einem kleinen Empfang und Austausch laden, sondern nachher auch nochmal im Gespräch hier im Kino einzelne Punkte in ihrem Schaffen hervorheben und vertiefen können. Mit mir auf dem Podium sind die Kinoleiterin Natascha Gikas, Jens Jakob Happ, moderieren wird Ruthard Stäblein, langjährigerRedakteur für Literatur bei hr2- kultur und jetziger Leiter des Salons Kontrovers: Briefe schreiben und lesen in der Frankfurter Bürgerstiftung.
Und jetzt: Film ab für „Marianne findet ihr Glück“, in dem die Protagonistin nach zwei Jahren im DDR-Gefängnis nach Westdeutschland kommt. Der Film ist entstanden in der WDR-Reihe Frauen 1974.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Quellen:
“Der glasklare Blick der Hanna Laura Klar” im DFF:
https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-maerz/hanna-laura-klar/.
“Nachruf Hanna Laura Klar“ dff.film, Instagram, 04.03.2025:
, URL: https://www.instagram.com/p/DGxRp90vUth/
Klar, Hanna Laura, „Interview mit David Oswald“, Frankfurt am Main, 14. März 2013, in: David Oswald, Christiane Wachsmann, Petra Kellner (eds) Rückblicke. Die Abteilung Information an der hfg ulm. Ulm, 2015, S. 164-167, online unter:
http://www.hfg-ulm.info/de/rueckblick_hanna-laura-klar.html,
Loew, Martin, „In der Nische eingerichtet. Ein Porträt der Frankfurter Filmemacherin Hanna Laura Klar“,
in: GRIP 46, 05.01.2012, S. 12-13.
Ponkie, Die Wut blieb jung, die Sprache reifte, in: AZ München, o.J., o.S.
Programmankündigung NDR/Radio Bremen/Sender Freies Berlin, Marianne findet ihr Glück, 15/1975.
Wenzek, Andrea, Der glasklare Blick der Hanna Laura Klar. Ein Nachruf von Andrea Wenzek, in: GRIP 71/2025, S. 19.
Zitatverweise in der Rede:
[1] DFF, “Der glasklare Blick der Hanna Laura Klar”
https://www.dff.film/kino/kinoprogramm/filmreihen-specials-maerz/hanna-laura-klar/
[2] Das schwache Geschlecht muss stärker werden (R.: Hanna Laura Klar, BRD 1970)
[3] Ponkie, Die Wut blieb jung, die Sprache reifte, in: AZ München, o.J., o.S.
[4] Klar, Hanna Laura, „Interview mit David Oswald“, Frankfurt am Main, 14. März 2013, in: David Oswald, Christiane Wachsmann, Petra Kellner (eds) Rückblicke. Die Abteilung Information an der hfg ulm. Ulm, 2015, S. 164-167, online unter:
http://www.hfg-ulm.info/de/rueckblick_hanna-laura-klar.html
[5] Klar, Hanna Laura, „Interview mit David Oswald“, S. 164-167, s.o.
[6] Ich friere auch im Sommer. Die zwei Leben der Alexandra Kluge (R.: Hanna Laura Klar, DE 2017/18)
[7] Klar, Hanna Laura, „Interview mit David Oswald“, S. 164-167, s.o.
[8] Klar, Hanna Laura, „Interview mit David Oswald“, S. 164-167, s.o.
[9] Gelegenheitsarbeit einer Sklavin (R.: Alexander Kluge, BRD 1973)
[10] Programmankündigung NDR/Radio Bremen/Sender Freies Berlin: Marianne findet ihr Glück, 15/1975.
[11] Marianne findet ihr Glück (R.: Hanna Laura Klar, BRD 1974)
[12] Loew, Martin, In der Nische eingerichtet. Ein Porträt der Frankfurter Filmemacherin Hanna Laura Klar, in: GRIP 46, 05.01.2012, S. 12-13, hier S. 12.
[13] Vgl. Klar, Hanna Laura, „Interview mit David Oswald“, F. S. 164-167, s.o.
[14] Die Protokollantin (R.: Hanna Laura Klar, DE 1998/2007-2008).
[15] Elfriede & Elfriede (R.: Hanna Laura Klar, DE 2002/2003)
[16] Berlin – Paris: Die Geschichte der Beate Klarsfeld (R.: Hanna Laura Klar, DE 2009-2011)
[17] Die Protokollantin (R.: Hanna Laura Klar, DE 1998/2007-2008).
[18] Ich friere auch im Sommer. Die zwei Leben der Alexandra Kluge (R.: Hanna Laura Klar, DE 2017/18)
[19] dff.film, “Nachruf Hanna Laura Klar“, Instagram, 04.03.2025,
URL: https://www.instagram.com/p/DGxRp90vUth/, zuletzt abgerufen am 18.03.2026


