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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Suchergebnisse

Corinna Krebber: „Leerelose Leere“ im KunstRaum Bernusstraße

2017, März 14.

„Ich bin hier, und es gibt nichts zu sagen“ Von Hanneke Heinemann Mit diesem Satz samt der darin enthaltenen Pausen beginnt John Cage seinen „Vortrag über nichts“ (in: John Cage – Silence, Bibiothek Suhrkamp 1995). In einem in der Ausstellung gezeigten Leporello kann man diese Worte finden und lesen; die dort entnommenen Pausen sind Bestandteile […]

Inge Kersting – Seelenabdrücke

2017, Januar 1.

Ein Atelierbesuch Von Hanneke Heinemann Noch mehr als andere produktive Menschen stehen Künstler, insbesondere Künstlerinnen, vor der Aufgabe, sich Freiräume zu schaffen, in denen sie nicht nur physisch, sondern auch mental Platz finden, die gefundenen und entwickelten Ideen in einer Form zu materialisieren, damit auch wir sie sehen und begreifen können. Ohne einen „Raum für […]

„Innen – Ansichten“ von Peter W. Schindler im Nebbienschen Gartenhaus

2016, August 11.

Von Hanneke Heinemann Die Ausstellung zeigt „Innen – Ansichten“ mit einen Gedankenstrich, der signalisiert, dass es sich mit den hier gezeigten Bildern weder um Interieurs noch um Architektur dokumentierende Ansichten von Innenräumen handeln wird. Das am Anfang stehende abgesetzte Wort „Innen“ gibt einen Hinweis darauf, was man in Peter Schindlers Bildern finden kann. Er selbst […]

„Lyrische Abstraktion“: Marilena Faraci im Nebbienschen Gartenhaus

2016, Mai 14.

Die Musik und das Bild Von Hanneke Heinemann (Eröffnungsansprache) Den Titel „Lyrische Abstraktion“ entlehnt Marilena Faraci einer künstlerischen Strömung nach 1945, deren Künstler Vorläufer und Vertreter des Informel sind.¹ Marilena Faraci kennt selbstverständlich diese Vorbilder und sieht Gemeinsamkeiten. Für ihre Bilder befragt sie jedoch nicht die Kunstgeschichte, sondern hauptsächlich ihr Inneres; sie setzt „sinnliche Erlebnisse […]

Martine Andernach im KunstRaum Bernusstrasse

2016, März 23.

Von Hanneke Heinemann Martine Andernachs meist nur auf den ersten Blick statisch wirkende Skulpturen, die von geometrischen Flächen und von Körpern bestimmt werden, lehnen sich an menschliche Proportionen an. Ihnen ist eine Strenge eigen, die jedoch Freiräume für vielfältige plastische Lösungen zwischen Natur und Geometrie zulässt. Es sind mit großem Gespür für Material, Volumen und […]