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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Alle Artikel zu Musik

2019 – Neues Jahr, Neue Chancen, Neues Glück!

2019, Januar 1.

FeuilletonFrankfurt

wünscht

allen Lesern

ein

gelungenes und überraschendes

 Jahr

2019

Petra Kammann

für das Team

von

www.feuilletonfrankfurt.de

 

 

Opern-Uraufführung von „Marx in London“ von Jonathan Dove

2018, Dezember 17.

Eine Koproduktion mit der Scottish Opera und ein adäquater Schluss zum Ende des Marx-Jahres im Bonner Opernhaus

 Von Simone Hamm

Uraufführung MARX IN LONDON – Oper von Jonathan DoveMusikalische Leitung: David Parry / Inszenierung: Jürgen R. Weber / Bühne und Kostüme: Hank Irwin Kittel / Licht: Friedel Grass / Dramaturgie E: Andreas K. W. MeyerPremiere am 9. Dezember 2018, Opernhaus

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Kalenderklassiker nun in der edition momente

2018, Dezember 12.

Ästhetischer Wochenbegleiter mit Geschichte 

Arthur Miller und Marilyn Monroe, New York, Queensboro Bridge, 1957, Foto: Sam Shaw © Getty Images/Shaw Family Archives

Seit über 30 Jahren gibt es ihn, den Arche Literatur-Kalender, den Jahr für Jahr liebevoll die beiden ehemaligen Arche-Verlegerinnen Elisabeth Raabe und Regina Vitali unter ein jeweils wechselndes Thema aus dem literarischen Umfeld gestellt hatten – mit ungewöhnlichen, häufig unbekannten Schwarz-Weiß-Fotos der darin vorkommenden nicht mehr lebenden Autorinnen und Autoren, mit Zitaten und Bildern zu ihren Gedenktagen und zudem mit einem Kalendarium der Geburts- und Todestage, mit Kurzbiografien und ausführlichen Bildlegenden. Dieser so unverwechselbare besondere Kalender wurde zu einem Klassiker und einem Muss für Liebhaber und Kenner der Literatur gleichermaßen…

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Das Béjart Ballet Lausanne und klassischer indischer Tanz auf Spitzenschuhen

2018, Dezember 6.

Vor über dreißig Jahren ist Béjart mit seiner damaligen Kompanie, dem Ballet du 20 siècle, nach Lausanne gezogen. Eine Reminiszenz an den der großen Choreografen Maurice Béjart

von Simone Hamm

Béjart fête Maurice, Foto: Lauren Pasche / Theater Bonn

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„Salon kontrovers“ im Holzhausenschlösschen: Glenn Gould

2018, November 17.

Der lustvolle Briefschreiber Glenn Gould,
begleitet vom jungen Pianisten Julius Asal

Von Uwe Kammann

Der Pianist Julius Asal begann mit den Goldberg-Variationen von J. S. Bach, Foto: Petra Kammann

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Raffaela Zenoni: „Le quattro stagioni“

2018, November 15.

Klangfarben – Farbklänge

Von Erhard Metz

Lässt sich Malerei vertonen? Selbstverständlich, Modest Mussorgskis weltbekannter Klavierzyklus „Bilder einer Ausstellung“, dem Gemälde und Zeichnungen des russischen Künstlers Wiktor Hartmann zugrunde liegen, ist ebenso wie die nicht minder berühmte Orchesterbearbeitung des Werkes durch Maurice Ravel das wohl prominenteste Beispiel. Umgekehrt: Läßt sich Musik malen? Die Antwort lautet abermals ja. Paul Klee, Ernst Wilhelm Nay oder Jack­son Pollock schufen Werke nach der Musik. Wassily Kandinsky setzte im Jahr 1911 das „Neujahrs-Kompositionskonzert“ von Arnold Schönberg in seine „Impression III“ um. Außer Betracht bleiben sollen hier zumeist gegenständliche Darstellungen etwa von Musi­kern, Musikinstrumenten oder Konzert­situationen.

Serie „Die vier Jahreszeiten“, 2017/2018, Acryl auf Leinwand, jeweils 140 x 200 cm (Atelieransicht)

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Emil Mangelsdorff gastierte zum 195. Mal im Holzhausenschlösschen

2018, November 12.

Ein Wunder an Kontinuität und Frische

Von Uwe Kammann

 

Das Emil Mangelsdorff-Quartett mit Gast Michael Lutzeier, Bariton Saxophonist, Fotos: Petra Kammann

Emil Mangelsdorff  – traumwandlerischer Beginn

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Dreimal Musik: im Friedrich-von-Thiersch-Saal, in der Alten Oper, im HR-Sendesaal

2018, Oktober 29.

Das Auge hört mit

Von Uwe Kammann

Der prächtige Friedrich-von-Thiersch-Saal in Wiesbaden zum Jubiläum der Kronberg Academy

Klassische Musik in der Krise? Das konstatieren manche Auguren. Wiederum andere bezweifeln das, sehen auch Wandel und Frische im Publikum. Was auf jeden Fall stimmt: An schönen Konzertsälen mangelt es nicht, es gibt sogar einen richtigen Boom bei Neubauten. Spektakulär bei der Elbphilharmonie, voll raffinierter Eleganz beim Pierre-Boulez-Saal in Berlin, in harmonischer Verbindung mit einer alten Kirche in Bochum, in München großzügig bei gleich zwei Vorhaben: dem Komplettumbau des Gasteig und einem Neubau auf einem alten Industriegelände. Auch die RheinMain-Region wird verwöhnt werden: mit dem Bau eines Kammermusiksaals in Kronberg, der zentraler Teil des Casals-Forums wird – was wiederum die Arbeit der sehr erfolgreichen Kronberg Academy weiter beflügeln wird.

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Ein Fest für die Musik und das Miteinander – 25 Jahre Kronberg Academy

2018, Oktober 24.

In Kronberg spielt die Musik und in Wiesbaden wurde mit der „musikalischen Familie“ gefeiert

Von Petra Kammann

S.D.G. – Soli Deo gloria  „Gott allein die Ehre“. Mit dieser Signatur unterzeichnete Johann Sebastian Bach viele seiner Werke… Mit Bachs Konzert d-moll für 2 Violinen, Streicher und Bc sowie den Solisten Vilde Frang und Christian Tetzlaff begann daher auch voller Schwung und vor den Reden das Jubiläumskonzert zur 25-Jahrfeier der Kronberg Academy im prächtigen Wiesbadener Friedrich-von-Thiersch-Saal. Es folgten Tchaikosvkys Nocturne, Alfred Schnittkes „Konzert zu Dritt für Violine, Viola, Violoncello und Kammerorchester“, Franz Schuberts „Polonaise für Violine und Orchester“ und nicht zuletzt Mozarts „Jupiter-Sinfonie“…

Lebendig und überzeugend: das Konzert zum 25. Jubiläum der Kronberg Academy am 22.10.2018 mit dem Chamber Orchestra of Europe und mit den mit Kronberg verbundenen Solisten, Foto: Petra Kammann

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Musikalische Matinee mit Alexander Koryakin im Gästehaus der Frankfurter Goethe-Universität

2018, Oktober 17.

Von Erhard Metz

An Matineen mag es vielerlei geben – nicht allzu zahlreiche jedoch werden derart in der Erinnerung eines erlesenen vormittäglichen Auditoriums bleiben, das sich am letzten Septembersonntag 2018 auf Einladung der „Stiftung zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen der Johann Wolfgang Goethe-Universität“ in einem der beiden Gästehäuser der Hochschule einfand: zu einem Konzert des russischen Pianisten Alexander Koryakin, zu dem Professor Jürgen Bereiter-Hahn als Vorsitzender des Stiftungsrates das Publikum begrüßte und durch das die Konzertpianistin Viviane Goergen mit ihrer fachkundigen Moderation führte.

Alexander Koryakin im Gästehaus der Goethe-Universität
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