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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Alle Artikel zu Kunst Orte

In schwierigen Brexit-Zeiten – Ein Kulturtipp für eine Reise nach London

2019, Januar 20.

Porträts von Lorenzo Lotto in London

Renaissance-Künstler haben in diesem Jahr Hochkonjunktur. In der Londoner National Gallery findet eine Retrospektive des italienischen Malers Lorenzo Lotto und seiner herausragenden Porträts statt.

von Hannelore Kaus-Schwoerer

‚Lorenzo Lotto Portraits‘ in der Londoner National Gallery am Trafalgar Square, Foto: Hannelore Kaus-Schwoerer

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Moderne am Main 1919-1933 – Auftakt des Bauhausjubiläumsjahrs im Frankfurter Museum Angewandte Kunst

2019, Januar 18.

Das Neue Frankfurt gab sich schnörkellos und funktional

Wie kommt das Neue in die Welt? Und was folgt daraus für das Design?

Mit „Moderne am Main 1919-1933“ eröffnet am Samstag, 19. Januar, die erste Frankfurter Sonderausstellung zum Bauhausjubiläumsjahr 2019 im Museum Angewandte Kunst. Sie beleuchtet das legendäre Projekt „Neues Frankfurt“, das als Großstadtutopie und Parallelentwicklung zum Bauhaus in den 1920er Jahren weltweite Bekanntheit erlangte. Mit der Ausstellungseröffnung startet auch die Kampagnenwebsite, die das Jubiläum in Frankfurt begleitet und Informationen zu allen entsprechenden Veranstaltungen liefert.

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Walther König – Dem ungewöhnlichen Buchhändler und Verleger zum achtzigsten

2019, Januar 16.

Von Simone Hamm

Walther König und Verleger Joachim Unseld 2017 bei der Preisverleihung der Stiftung Buchkunst im Frankfurter Museum Angewandte Kunst, Foto: Petra Kammann

Die Kölner Ehrenstraße, Einkaufsparadies. Kleine Boutiquen, ein Bäcker und ein Käseladen, die zu den besten der Stadt zählen, ein Porzellangeschält, eine Parfümerie. An einer Ecke ein roter Klinkerbau: Seit 1981 Stammsitz der Buchhandlung Walther König, einer Verlagsbuchhandlung für Kunst, Architektur, Design, Mode, Film, Fotografie. Für Kunstbände und Ausstellungskataloge. Und: Postkarten. 4000 Meter Regale voller Bücher.

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„Faszination der Dinge“ im Museum Giersch der Goethe-Universität

2019, Januar 3.

„Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie“ anschaulich präsentiert

Von Hans-Bernd Heier

Das Museum Giersch befindet sich laut Prof. Dr. Hans Peter Hahn von der Goethe-Universität „in einer Metamorphose“-  in einem Wandel von einem „Museum für regionale Kunst“ zu einem „universitären Wissenschaftsmuseum“. Mit der erfolgreichen Erforschung und Vermittlung regionaler Kunst hatte das Haus bisher ein Alleinstellungsmerkmal im Kontext der reichen Frankfurter Museumslandschaft. Dieses Profil soll erhalten bleiben, aber als „Fenster der Universität“ zur Stadt Frankfurt und der Region Rhein um Themen der Geistes- und Sozialwissenschaften erweitert werden.

Goldschatz aus dem kleinen Haus am Hafentor, Xanten, 2.–3. Jahrhundert n. Chr.;LVR-Archäologischer Park Xanten

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2019 – Neues Jahr, Neue Chancen, Neues Glück!

2019, Januar 1.

FeuilletonFrankfurt

wünscht

allen Lesern

ein

gelungenes und überraschendes

 Jahr

2019

Petra Kammann

für das Team

von

www.feuilletonfrankfurt.de

 

 

Das war’s 2018? – nur eine kleine Auswahl

2018, Dezember 31.

Frankfurt leuchtet, bewegt und erinnert sich…

Fotografische Eindrücke

von Petra Kammann

Das Lichtspektakel an der Mainmetropole schafft die Verbindung von Neu und Alt

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Museum für Moderne Kunst MMK: Marianna Simnett im Zollamt

2018, Dezember 27.

Blood In My Milk (2018), 5-Kanal HD-Videoinstallation

Von Erhard Metz

Weihnachten und Neujahr – die Feiertage liegen heuer günstig. Neben Besuchen bei Familie und Freunden sollten einige Tage der Ruhe zum Besuch von Kunstwerken einladen, etwa einem außergewöhnlichen Video auf fünf Großbildschirmen im ZOLLAMTMMK vis-à-vis dem Hauptgebäude MUSEUMMMK FÜR MODERNE KUNST in der Frankfurter Domstraße. 73 Minuten an Zuwendung fordert das einzigartige Werk vom betrachtenden Besucher. Wir versichern: es ist gut angelegte Lebenszeit.

MMK-Direktorin Susanne Pfeffer und die Künstlerin Marianna Simnett am 25. Oktober 2018 beim Presserundgang im ZOLLAMTMMK; Foto: Erhard Metz

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Marco Goeckes Choreographie mit vier verschiedenen Tanzkompanien

2018, Dezember 14.

Eine Logistische Meisterleistung im Kölner StaatenHaus der Kölner Oper

Wer einmal etwas von Marco Goecke gesehen hat, wird beim zweiten Mal schon nach einer halben Minute die Handschrift Goeckes erkennen. Die Hände flattern, die Oberkörper zucken, die Beine bleiben vergleichsweise ruhig.

von Simone Hamm

aus: b.34 Ballett am Rhein Düsseldorf / Duisburg „Spectre de la rose“ Choreografie.: Marco Goecke, Foto: Gert Weigelt, zur Verfügung gestellt von der Oper Köln 

Jetzt hat die Oper Köln dem ehemaligen Hauschoreografen des Stuttgarter Ballets und designiertem Ballettdirektor in Hannover, Marco Goecke und seinen Werken einen ganzen Abend gewidmet. Das Außergewöhnliche daran: die vier Goecke-Choreografien werden von vier unterschiedlichen Kompanien getanzt, der Académie Princess Grace Monte Carlo, dem Ballett am Rhein Düsseldorf/Duisburg, dem Nationaltheater Mannheim Tanz und dem Tanz Luzerner Theater.

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Die große Freude – Die neapolitanische Krippe aus St. Leonhard im Dommuseum Frankfurt

2018, Dezember 10.

In Szene gesetzt: die neapolitanische Krippe und die heiligen drei Könige

Besucher und Besucherinnen der Neuen Frankfurter Altstadt und des Weihnachtsmarktes haben noch bis zum 3. Februar 2019 die Chance, im ehemaligen Kreuzgang des Frankfurter Doms ein Meisterwerk aus der Zeit um 1600 zu bestaunen. Und sie können sich auf ein Wiedersehen mit der beliebten Weihnachtskrippe aus der Stadtkirche St. Leonhard freuen…

Von Petra Kammann

Die neapolitanische Krippe aus St. Leonhard ist derzeit im Dommuseum zu sehen, Fotos: Petra Kammann

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Salvatore A. Sanna †

2018, Dezember 7.

Zum Tod des bedeutenden Frankfurter Lyrikers, Galeristen und Literaturwissenschaftlers

Von Erhard Metz

Wir trauern um Salvatore Aldo Sanna – Lyriker, Galerist, Dozent für italienische Sprache und Literatur an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, Gründer und Ehrenvorsitzender der Deutsch-Italienischen Vereinigung, die er über fünf Jahrzehnte leitete, Mitinitiator und Ehrenvorsitzender der Frankfurter Stiftung für Deutsch-Italienische Studien, Mitbegründer und Jahrzehnte lang Leiter der Frankfurter Westend Galerie, Mitbegründer und Mitherausgeber der Zeitschrift „Italienisch“ als Organ des Deutschen Italianistenverbandes, Verfasser sechs zweisprachiger Gedichtbände (italienisch/deutsch) unter dem Titel „Fra le due sponde – Zwischen zwei Ufern“, Cavaliere und später Commendatore dell’Ordine al Merito della Repubblica Italiana, Träger des Premio Pannunzio, Gentiluomo, ausgewiesener Liebhaber und Kenner klassisch-moderner sowie zeitgenössischer italienischer bildender Kunst, engagierter Europäer, ein Feingeist von hoher Bildung und hohem Ethos. Der Würdigung von Leben und Werk des Verstorbenen widmet sich eine Pressemitteilung der Deutsch-Italienischen Vereinigung.

Salvatore A. Sanna (mitte), Franco Ruaro und Barbara Thurau am 2. Juni 2012

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