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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Alle Artikel zu Kunstszene Rhein-Main

Fotografien von Robert Voit in der Galerie-Peter-Sillem

2019, März 16.

Sehen lernen in der Ausstellung ‚Hide & seek‘

von Hannelore Kaus-Schwoerer

Mal wieder mit dem offenen Cabrio durch Amerikas sonnigen Süden reisen? Auf den ersten Blick kommt Reiselust auf beim Betrachten der Fotografien ‚Desert Mountain, Scottsdale, Arizona‘ und ‚Mobile Home Park, Las Vegas, Nevada‘. Nimmt man jedoch die Kakteen und Palmen, die die Fotografien vertikal durchteilen, genauer ins Visier, bleibt der Blick auf den kaum erkennbaren elektrischen Zuleitungen an deren Fußende haften. Es handelt sich hier nämlich um verkleidete Mobilfunkmasten, die überall in den USA zu finden sind. Schnell wandelt sich die anfängliche Reiselust in einen kritischen Blick auf Echtheit und Künstlichkeit in diesen Color Prints.

Robert Voit, Desert Mountain, Scottsdale, Arizona,USA 2005 

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FRANKFURTER ERKLÄRUNG DER „VIELEN“

2019, Februar 2.

Ein deutliches Signal für Weltoffenheit  –  Politisch sehr korrekt

„Die Vielen“ vor dem Historischen Museum stehen für die kulturelle Vielfalt in der Stadt. Foto: Petra Kammann

Als Gastgeber begrüßt Jan Gerchow, Direktor des Historischen Museums, die „Vielen“, 56 Vertreter*innen der Frankfurter Kulturszene, im Sonnemann-Saal des Historischen Museums und bezieht sich dabei auf Leopold Sonnemann, der Radikaldemokrat gewesen sei.

Die Frankfurter Erklärung, in der u.a. auf die demokratischen Traditionen der Stadt eingegangen wird, ist Teil einer deutschlandweiten Kampagne „Die Vielen“. Zeitgleich folgen danach Kulturschaffende und Forscher in 14 anderen Städten dem Beispiel, das Berlin, Hamburg, Dresden und Nordrhein-Westfalen bereits im November gegeben haben. In Frankfurt haben sämtliche großen Frankfurter Museen, Theater, Konzert- und Literaturveranstalter, dazu etliche freie Theatergruppen, kunstwissenschaftliche Einrichtungen, Bildungsstätten und kleinere Initiativen die Erklärung solidarisch unterzeichnet und damit auch ihre Zusammenarbeit für die Zukunft bekundet.

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2019 – Neues Jahr, Neue Chancen, Neues Glück!

2019, Januar 1.

FeuilletonFrankfurt

wünscht

allen Lesern

ein

gelungenes und überraschendes

 Jahr

2019

Petra Kammann

für das Team

von

www.feuilletonfrankfurt.de

 

 

Das war’s 2018? – nur eine kleine Auswahl

2018, Dezember 31.

Frankfurt leuchtet, bewegt und erinnert sich…

Fotografische Eindrücke

von Petra Kammann

Das Lichtspektakel an der Mainmetropole schafft die Verbindung von Neu und Alt

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Die große Freude – Die neapolitanische Krippe aus St. Leonhard im Dommuseum Frankfurt

2018, Dezember 10.

In Szene gesetzt: die neapolitanische Krippe und die heiligen drei Könige

Besucher und Besucherinnen der Neuen Frankfurter Altstadt und des Weihnachtsmarktes haben noch bis zum 3. Februar 2019 die Chance, im ehemaligen Kreuzgang des Frankfurter Doms ein Meisterwerk aus der Zeit um 1600 zu bestaunen. Und sie können sich auf ein Wiedersehen mit der beliebten Weihnachtskrippe aus der Stadtkirche St. Leonhard freuen…

Von Petra Kammann

Die neapolitanische Krippe aus St. Leonhard ist derzeit im Dommuseum zu sehen, Fotos: Petra Kammann

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„Von Angesicht zu Angesicht“ – Wiederentdeckung der großartigen Malerin Lotte Laserstein im Frankfurter Städel Museum

2018, November 26.

Lotte in Frankfurt – Berührend und dem Vergessen entrissen

Lotte Lasersteins Œuvre mit ihren sensiblen und eindringlich gestalteten Porträts aus der Weimarer Republik gehört zu den großen Wiederentdeckungen der letzten Jahre. Das Frankfurter Städel präsentiert die Malerin Lotte Laserstein (1898–1993) in einer umfassenden Einzelausstellung.

Von Petra Kammann

„Von Angesicht zu Angesicht“: Blick in die Städel-Ausstellung mit der Porträtaufnahme Lotte Laserstein, Traute Rose, Ohne Titel  um 1928, Berlinische Galerie – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur, Berlin, Foto: Petra Kamman

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Open House im Jüdischen Museum Frankfurt – Impressionen von der Baustelle

2018, November 11.

The glory and the mystery. Erinnerungen und Übergänge zwischen Unterwegssein und Ankommen. Und ein neuer Ein- und Zugang zwischen Stuck und Sichtbeton. 

Foto-Ansichten von Petra Kammann

Hier geht’s lang…

Verbundene Gebäude aus unterschiedlichen Epochen

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Remember: 30Jahre Jüdisches Museum Frankfurt und Open House auf der Museumsbaustelle am Rothschild-Palais

2018, November 9.

Zwischen Unterwegssein und Ankommen

Openhouse vom 10. bis 15. November auf der Baustelle des Jüdischen Museums mit Partys, Streetfood, Filmen und Artist talks 

Einladung auf die Baustelle: Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums; Fotos: Petra Kammann

Als das Jüdische Museum Frankfurt vor 30 Jahren am 50. Jahrestag der Novemberpogrome, dem 9. November 1988, durch Bundeskanzler Helmut Kohl eröffnet wurde, war es das erste eigenständige große Jüdische Museum im deutsch-sprachigen Raum. Zeitgleich entstanden vielerorts Initiativen, die sich dem lokalen jüdischen Leben vor der Schoa widmeten und Gedenkstätten in ehemaligen Synagogen oder anderen Erinnerungsorten einrichteten. Mit dem Jüdischen Museum Frankfurt (JMF) und den damit zusammenhängenden Initiativen entwickelte sich eine jüdische Museumswissenschaft, die sich in erster Linie mit dem Verlust von physischen und immateriellen Beständen der vergangenen deutsch-jüdischen Kultur befasste. Es galt, deren Reste zu sammeln und zu bewahren sowie deren Pracht in Ausstellungen zu vermitteln. Seit seiner Eröffnung veranstaltete das Museum jedes Jahr rund um den 9. November eine Lernnacht. Anlässlich des diesjährigen Jubiläums macht es nun die Nacht zum Tag und präsentiert #30JahreJMF, die Highlights unserer Social-Media- Kampagne 30 Jahre – 30 Geschichten.

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Kulturcampus – Ergebnisse der Machbarkeitsstudie

2018, Oktober 22.

Kulturcampus soll internationale Strahlkraft entfalten

Der seit langem geplante Kulturcampus auf dem Gelände der verbliebenen Universitätseinrichtungen in Bockenheim soll bis Mitte der 20er Jahre verwirklicht werden. Dies bekundeten der hessische Wissenschafts- und Kulturminister Boris Rhein (CDU) und die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am 22. Oktober in Frankfurt im Juridicum auf dem Campus Bockenheim, in dem derzeit noch die kulturwissenschaftlichen Bereiche der Universität untergebracht sind.

Von Uwe Kammann

Stadt und Land ziehen an einem Strang: Frankfurts Kulturdezernentin Ina Hartwig und Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein, Foto: Petra Kammann

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Echoes from a restless soul N.N.N.N. und From now on – Dresden Frankfurt Dance Company im Bockenheimer Depot

2018, Oktober 20.

 

Nocturnes der besonderen Art: Eine poetische Tour de Force

“Romantische Dichtungen für Klavier”, eine Wasserfee und Rap-artiger Bewegungsdrang

Das Bockenheimer Depot war bis in die letzte Reihe gefüllt, auch am Freitagabend, als sich der fulminante dreiteilige Ballettabend der Dresden Frankfurt Dance Company in der Mainmetropole präsentierte: Jacopo Godanis „Echoes from a Restless Soul“, William Forsythes Choreographie aus dem Jahre 2002 „N.N.N.N.“, sowie „From now on“, die Weltpremiere des Künstlerischen Leiters Jacopo Godani selbst. Sie sind am Sonntag, den 21. Oktober, um 16 Uhr ein letztes Mal in Frankfurt zu erleben.

Von Petra Kammann

Eingangsszene aus „Echoes from a restlos soul“ Felix Berning und Carola Sicheri; Alle Fotos: Petra Kammann

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