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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Alle Artikel zu Kultur regional / Rhein Main

Moderne am Main 1919-1933 – Auftakt des Bauhausjubiläumsjahrs im Frankfurter Museum Angewandte Kunst

2019, Januar 18.

Das Neue Frankfurt gab sich schnörkellos und funktional

Wie kommt das Neue in die Welt? Und was folgt daraus für das Design?

Mit „Moderne am Main 1919-1933“ eröffnet am Samstag, 19. Januar, die erste Frankfurter Sonderausstellung zum Bauhausjubiläumsjahr 2019 im Museum Angewandte Kunst. Sie beleuchtet das legendäre Projekt „Neues Frankfurt“, das als Großstadtutopie und Parallelentwicklung zum Bauhaus in den 1920er Jahren weltweite Bekanntheit erlangte. Mit der Ausstellungseröffnung startet auch die Kampagnenwebsite, die das Jubiläum in Frankfurt begleitet und Informationen zu allen entsprechenden Veranstaltungen liefert.

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Drei aktuelle Bücher zu Architektur und Städtebau und zur Altstadt

2019, Januar 10.

Modelle, Theorien, Debatten – und die Summe

Von Uwe Kammann

Unbestritten das architektonische und städtebauliche Thema des vergangenen Jahres: die Frankfurter Altstadt. Genauer gesagt: die Rekonstruktion – 15 mal getreu dem früheren Original, 20 mal als schöpferischer Nachbau – eines kleineren Teils dieses früher für die Stadt so charakteristischen Areals, das im Krieg fast vollständig vernichtet wurde.

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Alfred Grosser: Grand officier, Commandeur der Ehrenlegion

2019, Januar 7.

FeuilletonFrankfurt gatuliert

OB Peter Feldmann und Friedenspreisträger Alfred Grosser, Foto: Petra Kammann

Alfred Grosser, der in Frankfurt gebürtige Franzose und deutsch-französische Politologe, erhielt zu Anfang des Jahres die in Frankreich verliehene ranghöchste Auszeichnung für militärische und zivile Verdienste: das Großkreuz der Ehrenlegion, das seit der Napoleonischen Ära streng nach individuellem Verdienst, ohne Ansehen der Herkunft, des Standes, der Religion und des Geschlechts vergeben wird.

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„Faszination der Dinge“ im Museum Giersch der Goethe-Universität

2019, Januar 3.

„Werte weltweit in Archäologie und Ethnologie“ anschaulich präsentiert

Von Hans-Bernd Heier

Das Museum Giersch befindet sich laut Prof. Dr. Hans Peter Hahn von der Goethe-Universität „in einer Metamorphose“-  in einem Wandel von einem „Museum für regionale Kunst“ zu einem „universitären Wissenschaftsmuseum“. Mit der erfolgreichen Erforschung und Vermittlung regionaler Kunst hatte das Haus bisher ein Alleinstellungsmerkmal im Kontext der reichen Frankfurter Museumslandschaft. Dieses Profil soll erhalten bleiben, aber als „Fenster der Universität“ zur Stadt Frankfurt und der Region Rhein um Themen der Geistes- und Sozialwissenschaften erweitert werden.

Goldschatz aus dem kleinen Haus am Hafentor, Xanten, 2.–3. Jahrhundert n. Chr.;LVR-Archäologischer Park Xanten

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2019 – Neues Jahr, Neue Chancen, Neues Glück!

2019, Januar 1.

FeuilletonFrankfurt

wünscht

allen Lesern

ein

gelungenes und überraschendes

 Jahr

2019

Petra Kammann

für das Team

von

www.feuilletonfrankfurt.de

 

 

Das war’s 2018? – nur eine kleine Auswahl

2018, Dezember 31.

Frankfurt leuchtet, bewegt und erinnert sich…

Fotografische Eindrücke

von Petra Kammann

Das Lichtspektakel an der Mainmetropole schafft die Verbindung von Neu und Alt

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Zum Tod von Amos Oz – Ein Schriftstellerleben zwischen Liebe und Finsternis

2018, Dezember 29.

Amos Oz, stark im Leben und in der Literatur

Von Petra Kammann

Der israelische Schriftsteller und Friedensaktivist Amos Oz ist gestern im Alter von 79 Jahren an Krebs gestorben. Der vielfach ausgezeichnete Autor machte u.a. auch durch seine Kritik an der israelischen Besatzungspolitik Schlagzeilen. Jahrelang galt er als Anwärter auf den Literaturnobelpreis. Den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels nahm er 1992 in der Frankfurter Paulkskirche in Empfang. Seine „Geschichte von Liebe und Finsternis“ wurde in alle Weltsprachen übersetzt und 2016 auch als Film adaptiert.

Amos Oz, 2005 beim Goethe-Preis in der Frankfurter Paulskirche; Foto: Petra Kammann

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Kulturtipps: Was FeuilletonFrankfurt-Autoren empfehlen und was sie beschäftigt

2018, Dezember 23.

Schauen, Stöbern, Schmausen, Entdecken, Hinhören und Diskutieren

 

Petra Kammann

ist überzeugt: Ray 2018, die Triennale für Fotografieprojekte, hat insgesamt prägende optische Eindrücke hinterlassen. Ihr krönender Abschluss: die fotografischen Arbeiten von 72 Jugendlichen aus verschiedenen Städten des Rhein-Main-Gebiets, die sich die Region vor die Linse geholt haben. Nachzuerleben in der Publikation „MeinRheinMain“ (Spielbein Publishers). Als Schirmherrin des Kreativprojekts hatte die Frankfurter Fotografin Barbara Klemm den frischen Blick der Jugendlichen auf ihre vertraute Umgebung stimuliert, die sie dann an der Kamera im Rahmen von RAY JUNIOR unter Anleitung der Fotoprofis Mirko Krizanovic und Wolfgang Zurborn im Fotografieforum in 6 Workshops ausprobiert hatten. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, und wir können dank des Buchs neue Aspekte unserer Region entdecken.

Die legendäre Fotografin Barbara Klemm mit den Ray Junior-Jugendlichen, Foto:© Sabine Schirdewahn

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Traditioneller Weihnachtstee des International Women’s Club of Frankfurt im Römer

2018, Dezember 18.

Wings of hospitality im openminded Frankfurt

Von Petra Kammann

Cornelia Klaus, Präsidentin des IWC, und OB Peter Feldmann im dicht besetzten Kaisersaal, Alle Fotos: Petra Kammann

The same procedure as every year, könnte man meinen. Denn inzwischen fand der traditionelle Weihnachtstee der ca. 500 engagierten Frauen des IWC aus über 50 Nationalitäten bereits zum 19. Mal statt, das allerdings nicht immer im ehrwürdigen Kaisersaal des Römers. In den Reden wurden dort aber besondere Akzente gesetzt…

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Frankfurts Braubachstraße – weltläufig, lässig und cool

2018, Dezember 15.

Die Mischung macht’s

Wie erlebt Dagmar Priepke, Leiterin der Galerie Heussenstamm, ihre Straße?

Ein Plädoyer

Das Museum für Moderne Kunst im Zollamt – schräg gegenüber vom Haupthaus;
Alle Fotos: Petra Kammann

Wer die Frankfurter neue Altstadt besuchen will, muss durch die Braubachstraße oder diese zumindest überqueren. Sie ist gewissermaßen die Hauptader zum neuen Frankfurter Herzen – der Altstadt. Und dieser 300 m lange Straßenzug über dem Brau-Bach ist derzeit das Weltläufigste, das Spannendste – eben die hipsten 300 Meter in Frankfurt. Hier lässt sich ausgezeichnet beobachten, was alles miteinander geht und wie hervorragend sich das verbindet: Kunst, Genuss und Leben.

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