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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Alle Artikel zu In eigener Sache

FEUILLETONFRANKFURT künftig in neuer Herausgeberschaft

2017, April 9.

Liebe Leserinnen und Leser,

das Kultur-Magazin FEUILLETONFRANKFURT feiert in diesen Wochen seinen zehnten Geburtstag. Bereits im Gründungsjahr 2007 begann ich, das inhaltliche, anfangs noch unbestimmte Angebot auf einen künftigen Schwerpunkt „Bildende Künste“ hin auszurichten – beginnend mit Berichten über die Frankfurter Westend Galerie und die Frankfurter Heussenstamm-Galerie. Die „Frankfurter Neue Presse“ wurde noch im gleichen Jahr auf den Blog aufmerksam und veröffentlichte in der Rubrik Computer und Internet ein Porträt des Angebots in seiner damaligen Form. Es folgten Berichte über Maler wie Viktor Naimark oder Michael Franke sowie die Malerin Fides Becker und die Skulptur- und Installationskünstlerin Heide Weidele, aber auch über die Dürer-Ausstellung im Städel Museum oder die Präsentation des fotografisch-textlichen Werkes von Taryn Simon im Museum für Moderne Kunst.

Besonders Fides Becker und Heide Weidele ermutigten mich alsbald, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen, beiden gebührt dafür mein besonderer Dank. Bedanken möchte ich mich auch bei Ihnen allen, liebe Leserinnen und Leser, liebe Künstlerinnen und Künstler, für Ihr Vertrauen und Ihre Treue in den zurückliegenden zehn Jahren.

Seit 2007 hat das Magazin eine durchaus fulminant zu nennende Entwicklung genommen, bei der viele neue Sparten wie z.B. Oper, Schauspiel oder Kulturreisen hinzukamen. Das „art kaleidoscope“ der Stadt Frankfurt empfahl FEUILLETONFRANKFURT in seiner Ausgabe 1/2013. Zahlreiche hochqualifizierte Autorinnen und Autoren konnten gewonnen werden.

Zehn Jahre FEUILLETONFRANKFURT geben neben dem Dank für das Erreichte nunmehr Anlass, das Angebot unter neuer Herausgeberschaft weiterzuführen und weiterzuentwickeln und auch zusätzlichen Themenfeldern zu öffnen.

In diesen Tagen übernimmt die Kulturjournalistin Petra Kammann die Aufgabe der Herausgeberin. Ich selbst bleibe dem Magazin auch künftig als Autor verbunden.

Die künftige Herausgeberin Petra Kammann und Erhard Metz, Foto: Uwe Kammann

Petra Kammann wuchs in Düsseldorf auf. Dort studierte sie deutsche, französische und italienische Literatur sowie Philosophie mit dem Erstem Staatsexamen als Abschluss. Bei Studienaufenthalten in Frankreich und Italien befasste sie sich intensiv mit Kunstgeschichte.

1978 zog sie mit ihrem Mann, dem Medienjournalisten Uwe Kammann, nach Frankfurt. Dort arbeitete sie zunächst für den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels, legte ihr Zweites Staatsexamen ab und arbeitete bis zur Geburt ihres Sohnes als Gymnasiallehrerin. Später entwickelte und realisierte sie als Redakteurin das „gep-Buchmagazin“ für das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik.

Es folgten 15 intensive Berufsjahre als Chefredakteurin des vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels herausgegebenen Magazins „BuchJournal“, das sie um eine von ihr konzipierte und realisierte Buch-Beilage für die „Süddeutsche Zeitung“ und den Züricher „TagesAnzeiger“ erweiterte. Das Jahr 2005 führte zu einem Ortswechsel wieder nach Düsseldorf, weil ihr Mann zum Direktor des Grimme-Instituts (u.a. Veranstalter des renommierten Grimme-Preises) berufen wurde. Zuvor hatte sie in Frankfurt als Herausgeberin und Chefredakteurin von „Frankfurt International“, einem zweisprachigen Journal für urbane Kultur, noch einen neuartigen publizistischen Akzent gesetzt.

In Düsseldorf war Petra Kammann Herausgeberin und Chefredakteurin der Zeitschrift „…IN RHEINKULTUR – Journal für Kultur, Kommerz & Lebensart an Rhein und Ruhr“, außerdem schrieb sie Reiseführer. Sie übernahm die Leitung des Benrather Kulturkreises mit den Schwerpunkten Kunst und Literatur und organisierte im Benrather Schloss Ausstellungen mit zeitgenössischen Künstlern.

Bis heute engagiert sie sich im Vorstand des Deutsch-französischen Kreises Düsseldorf, wo sie den „Prix AbiBac“ auf den Weg brachte, dessen Juryvorsitzende sie auch ist. Gemeinsam mit Nele Löw Beer veröffentlichte sie das beliebte „Frankfurt-Quiz“ (Grupello Verlag).

Seit 2014 sind Petra Kammann und ihr Mann wieder in Frankfurt ansässig, wo sie ein Redaktionsbüro aufbaute. Von dort kommentiert sie mit ihrem weitverzweigten Netz an Autoren und Künstlern in verschiedenen Publikationen das kulturelle Leben in der Rhein-Main-Region wie auch darüber hinaus. FEUILLETONFRANKFURT ist sie bereits seit Dezember 2014 als Autorin von über 80 Artikeln verbunden.

All das zeigt: FEUILLETONFRANKFURT wird auch in Zukunft in bester journalistischer Qualität über die reiche Kulturlandschaft in Frankfurt und im Rhein-Main-Gebiet berichten, mit offenem Blick über dessen Grenzen.

Ich selbst werde über meine Beiträge in FEUILLETONFRANKFURT hinaus meine persönliche Web-Präsenz „www.erhard-metz.de“ beibehalten und Sie gegebenenfalls mit anders gearteten Inhalten überraschen.

Sie erreichen FEUILLETONFRANKFURT wie bisher schon unter der Web-Adresse www.feuilletonfrankfurt.de. Während der Umstellungsphase könnte es hier und da zu Problemen bei der Erreichbarkeit kommen. Insbesondere empfiehlt es sich, vorhandene Favoriten- bzw. Lesezeichenlisten sowie Links auf Beiträge von „www.feuilletonfrankfurt.de…“ auf „www.feuilletonfrankfurt.de…“ umzustellen.

Nun bitte ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, FEUILLETONFRANKFURT auch in Zukunft die Treue zu bewahren – die künftige Herausgeberin Petra Kammann wird Sie mit neuen interessanten Themen und Sujets begrüßen!

Herzlich
Ihr
Erhard Metz

 

Kleine Pause

2016, Mai 30.

WIR MACHEN EINE KLEINE PAUSE – UND SIND BALD WIEDER FÜR SIE DA!

NEHMEN SIE INZWISCHEN ABSCHIED VON MAX HOLLEIN
UND TRÖSTEN SIE SICH: FEUILLETONFRANKFURT BLEIBT!

Quelle: Städel Museum

→ Max Hollein geht nach San Francisco
→ Frankfurt am Main im kulturellen Umbruch

NEUJAHR 2016

2016, Januar 1.




FEUILLETONFRANKFURT
WÜNSCHT ALLEN LESERINNEN UND LESERN
EIN FROHES, GLÜCKLICHES UND ERFOLGREICHES
NEUES JAHR!




Ralph Joachim, Georg Friedrich Händel: Feuerwerksmusik, Youtube

 

 

FeuilletonFrankfurt ist international

2014, November 2.

FeuilletonFrankfurt freut sich:

über seine Internationalität!

Ein Blick auf den Oktober 2014:

Rund 80 % der Einschaltungen kamen aus Deutschland, ziemlich genau 10 % aus den USA und ebenso fast genau 2 % aus der VR China. Auf Platz 4 lagen Frankreich und auf Rang 5 die Schweiz (dicht gefolgt von Österreich). 43 andere Länder machten den Rest aus.

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Wer Lust hat, kann die Website auch über die russische Suchmaschine Yandex (Яндекс) komplett in Kyrillisch erreichen (Russland lag im Oktober auf Platz 11).

Es gibt zumindest eine Reihe von Beiträgen auch in Chinesisch, erreichbar über die China-Suchmaschine Baidu. Das gelingt nicht immer auf den ersten Versuch, auch sind die Ladezeiten oft lang. Dennoch hier ein entsprechender Link, der – jedenfalls zu dieser Stunde – funktionierte. Wenn nicht, hier ein Screen shot:

dat-chin1-460

Wir gehen davon aus, dass es sich um maschinelle Übersetzungen handelt, die mitunter auch Kurioses produzieren – sei’s drum!

 

Die BMW Isetta

2012, August 26.

Gestern und heute: grosses Isetta-Treffen im hessischen Weiterstadt! Etwa 400 Isettas sollen sich samt stolzen Frauchen und Herrchen eingefunden haben. Leider kann der Autor nur virtuell teilnehmen, weil er seine Isetta, im zarten Alter eines Unterprimaners erworben, dummerweise nach einem Jahr wieder verkauft hat. Also hier ist er, lang ist ’s her, mit dem tollen Gefährt und mit Sack und Pack auf dem Weg zum ersten Studiensemester nach Marburg:

Das Wägelchen hatte ein paar kleine Beulen, der untere Teil war lindgrün, der obere einschliesslich der Tür elfenbein lackiert, in der Mitte trug es eine rote Bauchbinde, im gleichen Rot waren auch die Felgen gestrichen. Schmuck sah sie aus, die „Knutschkugel“, und im Inneren hatte die Freundin mit Lippenstift ein rotes Herz auf die Pappverkleidung gemalt!

Die Tür öffnete nach vorn, wobei das Lenkrad seitlich abknickte, der Getriebeschalthebel ragte aus der linken Wand heraus, sogar eine Handbremse gab es irgendwo. Mit seinem 300 Kubikzentimeter kleinen 1-Zylinder-Motörchen – 13 PS! – fuhr es so seine runde 80 kmh, wenn man ihm gut zuredete.

FeuilletonFrankfurt grüsst alle Isettas in Weiterstadt!