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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Alle Artikel zu Stadtplanung und Diskussionen

Frankfurt leuchtet – Der Eiserne Steg, das Frankfurter Wahrzeichen, wird 150

2019, September 29.

Die Brücke am Fluss

Der Eiserne Steg war schon immer mehr als nur eine Brücke: Wahrzeichen, Künstlermodell und Abbild bürgerschaftlicher Initiative. Vor 150 Jahren wurde der Eiserne Steg erstmals für den Verkehr freigegeben.

Von Petra Kammann

Zum 150-jährigen Jubiläum wurde die Beleuchtung an der elegant geschwungenen Brücke erneuert, Foto: Petra Kammann

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Ein Jahr danach: Die neue Altstadt in Frankfurt – alles andere als Disneyland

2019, September 27.

Die neualte Altstadt – Eine Erfolgsgeschichte

Von Uwe Kammann

Jetzt, mit dem Einzug des Lokalhelden Struwwelpeter in sein neues Museum, ist die Sache komplett. Denn die schöne Adresse „Hinter dem Lämmchen 2“ kann sicher jeder richtige Frankfurter sofort einordnen: Sie gehört zur neuen Altstadt. Fast auf den Tag genau ein Jahr ist es her, dass im September – bei sanftem Herbst-Sonnenglanz – ein komplett neues Quartier eröffnet wurde: die neualte Altstadt. Hier, im Herzen der Stadt, zwischen dem Römerberg mit dem Rathaus und dem mächtigen Dom, finden sich seither drei Dutzend nagelneue Häuser. Für die allermeisten Besucher sehen sie alt aus. Sprich, sie haben zur einen Hälfte Fassadengesichter wie früher, zur anderen Hälfte nehmen sie in den Umrissen und mit ihren Steildächern die alte Formensprache auf, verbunden mit neuen Elementen. Schöpferische Nachbauten, so heißt das in der Fachsprache.

Ein Nebeneinander von alten und neuen Fassadengesichtern, Foto: Uwe Kammann

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Die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) 2019

2019, September 20.

Immer noch ein Fest für die Augen

Von Uwe Kammann

Projektion im Audi-Showroom, Fotos: Uwe Kammann

So viele negative Schlagzeilen waren nie, Lesern und Sehern konnte tiefgrün vor Augen werden. Dazu durften sich viele Besucher der IAA am Wochenende schwarz ärgern. Weil selbsternannte Klima- und Umweltaktivisten (Aktivist scheint derzeit ein Modeberuf zu sein) ihre Vorstellung von Freiheit diktieren wollten. Indem sie Eingänge blockierten: Ausgrenzung pur. Das Auto taugt für viele der Intoleranten als Feindbild Nummer Eins, dem nur mit lauter Verbotsschildern beizukommen ist. Ignoranz und Vorurteile en masse, dazu nicht selten eine latente oder offene Militanz: keine guten Vorzeichen für eine offene Diskussion über die Zukunft der Mobilität – einer Mobilität, die wesentliche Grundlage für unser individuelles und globales Leben und Handeln ist…

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Norwegisches Kulturprogramm 1: Dramen am Schauspiel Frankfurt und Gebäude in urbanen und natürlichen Räumen im Architekturmuseum

2019, September 13.

„Der Traum in uns“ – Norwegische Innen- und Außenräume

von Petra Kammann

Max Simonischek spielte den Peer aus dem norwegischen Klassiker „Peer Gynt“ von Strindberg, Foto: Petra Kammann

Norwegen, das Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse (16. bis 20. Oktober 2019), kündigt sich schwerpunktmäßig nicht nur in den literarischen Neuerscheinungen an, sondern auch im Theater, am Schauspiel Frankfurt und in der Architektur, die sich im DAM präsentiert. Eine kleine Einstimmung in zwei verschiedene Darstellungsweisen.

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Die Paulskirche – Ein Denkmal unter Druck“ im Deutschen Architektur Museum in Frankfurt

2019, September 7.

Sanierung oder Umbaubedarf?

Das „heilignüchtern“ Innere der Paulskirche hat seine eigene Qualitäten.

Von Petra Kammann

Heutige Ansicht des Saals, Foto: Moritz Bernoully, 2019 

Heute ist die Frankfurter Paulskirche vor allem ein Festsaal, von dem bundesweite Debatten ausgehen. Eine Ausstellung im DAM schildert die Baugeschichte dieses besonderen Gebäudes, dessen architektonische Qualitäten aber nur selten zur Kenntnis genommen werden. Gezeigt werden in der gut gegliederten und dokumentierten Schau zahlreiche historische und aktuelle Fotos entlang der jeweiligen politischen und gesellschaftlichen Strömungen von 1786 bis heute sowie Entwurfszeichnungen aus der hauseigenen Sammlung des DAM.

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Interview mit dem Architekten Andreas Moser von cma cyrus|moser|architekten, Frankfurt

2019, Mai 18.

Wohnhochhäuser und Städtisches Leben am Puls der Zeit

Zwischen Bockenheim und Westend an der Frankfurter Senckenberganlage ganz in der Nähe des Tyrannosaurus Rex entsteht seit einiger Zeit ein neues Hochhaus, das One Forty West – ein Hochhaus, das Wohnen, Gastronomie und Hotel auf über 51.000 Quadratmetern in der Vertikalen verbindet. Setzt das vom Frankfurter Büro cma Cyrus Moser Architekten entworfene Gebäude gerade wegen dieser Mischung neue Maßstäbe für neue Bauten in der Mainmetropole? Petra Kammann sprach mit dem Architekten Andreas Moser über die Möglichkeiten heutigen Bauens in der Stadt, über Projektentwickler und Markenbotschafter.

Architekt Andreas Moser, Foto: Petra Kammann

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„Sagmeister & Walsh: Beauty“ im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt

2019, Mai 12.

Ein Lob auf die Schönheit – Foto-Blicke in die Ausstellungsräume

Von Petra Kammann

Schönheit schläft in allen Dingen… im Gefieder und im Schwarm der Vögel, in Nebelschwaden, in der Farbe Blau, im Untergrund, im Plastikmüll, im Schliff der Steinäxte aus grauer Vorzeit, und nun auch im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt selbst. Da öffnet uns das New Yorker Design-Duo Sagmeister & Walsh Augen und Ohren für die Schönheit und zeigt Beispiele aus Produktdesign, Stadtplanung, Architektur und Grafikdesign und auch das, was uns zum Riechen und Fühlen animiert. In sieben Aspekten – mit teils aufwendig gestalteten Objektgruppen – spüren Stefan Sagmeister und Jessica Walsh der Schönheit in der Ausstellung „Beauty“ multimedial nach.

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„Für mich ist der Architekt wie ein Regisseur“ – Ein Interview mit Christoph Ingenhoven

2019, April 8.

Der international arbeitende Architekt zu Fragen des Städtebaus, zu Rekonstruktionen und zur Sanierung der Städtischen Bühnen Frankfurt

Von Uwe Kammann

Der Architekt Christoph Ingenhoven, Foto: Petra Kammann 

„NEUER MENSCH, NEUE WOHNUNG. Die Bauten des Neuen Frankfurt 1925 – 1933“ im Deutschen Architekturmuseum (DAM)

2019, März 25.

Pionierarbeit auf verschiedenen Gebieten

Von Petra Kammann

Das „Neue Frankfurt“, die Hochburg der Moderne, hatte in den 1920er Jahren ein beispielhaftes Wohnungs- und Städtebauprogramm von internationaler Ausstrahlung aufgelegt. Eine Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum (DAM) zeigt anlässlich des Bauhaus-Jubiläums und als Teil einer gemeinsamen Initiative von drei Frankfurter Museen und dem Forum Neues Frankfurt Bauten, Pläne, Modelle, dokumentarische Fotos, und sie gibt auch Anregungen wie man in Zukunft in der ständig wachsenden Mainmetropole bezahlbaren Wohnraum schaffen könnte.

Siedlung Niederrad (Zickzackhausen) – Reihenhauszeilen in der Donnersbergstraße, 1926 Foto: Hermann Collischonn, ©: ernst-may-gesellschaft e.V., Nachlass Rudloff, Inv. 06.05.02 

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Rundgang Städelschule 2019: Neue Welten und Architektur, die über das Bauen von Häusern hinausgeht

2019, Februar 16.

Architektur ist nur ein kleiner Teil der Ausbildung in der Städelschule. Trotzdem ist die Vielfalt da.

Von Petra Kammann

„1 square mile City“  Eine Quadratmeile Stadt – Das unter der Leitung des Stiftungsprofessors Peter Trummer entstandene eindrucksvolle Holzmodell steht im 1. Obergeschoss des Haupthauses der Städelschule, Alle Fotos: Petra Kammann 

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