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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Alle Artikel zu Stadtplanung und Diskussionen

Neubau für die Kronberg Academy

2017, Juli 8.

Endlich – Kronberg erhält ein Kammermusik-Juwel

Ein Beitrag von

Uwe Kammann

Foto: © Staab Architekten / Kronberg Academy

Endlich, werden viele Gäste im Kronberger Rathaus gedacht haben, endlich geht es nicht mehr nur um Wünsche und Visionen, um Pläne und Konzepte, um Ratespiele und Streitereien. Nein, jetzt gibt es ein festes Datum, auf das man sich freuen kann. Denn am 1. Oktober soll der berühmte symbolische Spaten zum ersten Mal in den Baugrund am Kronberger Bahnnhof stechen, als Auftakt zur Errichtung eines Kronjuwels: nämlich eines neuen Konzertsaals als Herzstück eines musikalischen Forums, das nach dem großen Cellisten Pablo Casals benannt ist. Voraussichtlich ab der Saison 2020/21 wird dann die Kronberg Academy hier ihr neues Zuhause finden, nach zweieinhalb Jahrzehnten, in denen sie eine weltweit gerühmte Institution geworden ist.

„Kein Zurück mehr, sondern nur noch ein Blick in die Zukunft“: Sichtlich glücklich zeigte sich Akademie-Leiter Raimund Trenkler zur Eröffnung der Ausstellung im Rathaus, die in großformatigen Fahnen Planungsstadien und den Hintergrund dieses Vorhabens zeigen. Und die schon ziemlich genau ahnen lassen, was dieser Konzertsaal bedeuten wird, und zwar weit über Kronberg hinaus.

Denn bislang gibt es in der Rhein-Main-Region keinen Saal, der speziell für Kammermusik ausgelegt ist. Zwar findet Kammermusikalisches in der Alten Oper in Frankfurt statt, doch niemand würde behaupten, dass der Mozart-Saal eine Schönheit ist und jenes Ambiente bietet, dass musikalische Kostbarkeiten funkeln lässt. Kein Wunder, wissen Kenner der Baugeschichte. Ursprünglich nämlich war der Saal als Kino konzipiert, als Bestandteil der Kongressaktivitäten, welche ja ebenfalls zur umfassenden Funktion der Alten Oper gehören.

Diese Situation wird sich nun in voraussichtlich drei Jahren gründlich ändern. Denn schon jetzt lassen die Pläne des beim Kronberger Projekt siegreichen Architekten Volker Staab durchblicken, welch’ ein attraktiver Saal das Kennerpublikum von Kammermusik erwarten wird. Staab selbst nennt es eine „hölzerne Schatzkiste“, die es mit ihrer freien Form des Saales den Zuhörern erlaube, ganz nah am Geschehen und „mitten im Klang“ zu sein. Die mittlere Saalgröße, ausgelegt für 550 Zuhörer, in Kombination mit einer flexiblen Bühne, verspreche eine konzeptionelle Offenheit und zugleich eine familiäre Atmosphäre. In dieser Form und Größe werde das Casals Forum in Europa einzigartig sein.

Simulation des Kammermusiksaals; © Staab Architekten / Kronberg Academy

Zu den Besonderheiten gehört auch, dass auch das zum Ensemble gehörende Studienzentrum in die Aufführungen mit einbezogen werden kann. Auch hier gibt es komplexe Funktionen, mit Räumen für Unterricht und für die Übungseinheiten, mit einem 160 Plätze bietendem Saal für Vorträge und Prüfungen, weiter mit einem so genannten Kabinettssaal, der für 50 Plätze ausgelegt ist. Die Offenheit wird wiederum auch ganz alltäglich betont durch eine Cafetéria im Panorama-Foyer.

Wer die Ausstellungsfahnen, die noch bis zum 15. Juli im Rathaus zu sehen sind, im Detail anschaut, bekommt schon jetzt einen Vorgeschmack auf die herausragende architektonische Konzeption, die besonders beim schwebend-transparenten Konzertsaal – der etwas von einem leichten Pavillon hat – hervortritt. Die Jury des hochkarätig besetzten Architekturwettbewerbs hat also zweifellos einen guten Griff getan. Wobei Volker Staab mit seinem Büro ohnehin gerade bei Kulturbauten einen hervorragenden Ruf genießt. In Frankfurt entsteht gerade nach seinen Plänen der Ergänzungsbau des Jüdischen Museums, und zu seine hohe Einfühlsamkeit beweist der Umbau des Albertinums in Dresden, einem Museum, zu dem Architekturadepten in Scharen pilgern.

Wer gerade die Fast-Milliarden-Schocksumme zu verdauen hat, die für die Sanierung der Frankfurter Doppel-Bühne aufgerufen worden ist, der wird sich bei der Kronberger Planung die Augen reiben. Denn dort kalkuliert man mit Kosten von 36 Millionen Euro, was angesichts des Bauvolumens und der entstehenden Qualität des Gesamtrahmens mehr als bescheiden anmutet.

Bürgermeister Klaus Temmen kann mit Recht stolz auf dieses Vorhaben sein, das, wie er sagte, der Kronberg Academy „eine langfristige Heimat und Perspektive“ gebe und somit auch ein „ganz wichtiger Meilenstein“ in der jüngeren Stadtgeschichte sei, als „zeitgemäße Spielstätte für Konzerte auf allerhöchstem Niveau“.

Was er in seiner Ansprache nicht weiter erwähnte, war die mehr als holprige, teilweise sogar sehr ruppige Vorgeschichte: bei der es um die Bebauungspläne für das Terrain zwischen S-Bahn-Station und Victoriapark vor dem endgültigen Stadtratsbeschluss sehr heftige Querelen gegeben hatte, nicht zuletzt, weil eine Reihe von Einwohnern gegen bestimmte Formen der Bebauung zu Felde gezogen waren.

Womöglich wird er im Inneren gelächelt und gedacht haben: Ende gut, alles gut – wenn erst die Kronberger zum ersten Mal den Solisten und Academy-Absolventen aus aller Welt im neuen Saal gelauscht haben, wenn sie auch sehen, wie gut sich die Gebäude-Trias aus Saal, Studienzentrum und Hotel in die Umgebung einfügen, werden sie wahrscheinlich versöhnt, besser noch: unglaublich stolz sein auf dieses musikalische Juwel.

Insofern: Auch darin könnte ein wenig der Elbphilharmonie-Effekt stecken, der sich dann einstellt, wenn etwas fertig ist. Manchmal, so gehört es zur Erfahrung auch von Kommunalpolitikern und Kulturmanagern, will gut Ding eben wirklich Weile haben, auch wenn die Ungeduld natürlich groß war, wie hier, nachdem der Architekturwettbewerb schon drei Jahre zurück liegt.

Nicht gewagt ist die Vorhersage, dass das Casals Forum in dieser Form eine Bereicherung für das musikalische Leben in ganz Deutschland sein wird. Nachdem der gerade in Berlin eingeweihte Pierre-Boulez-Saal sofort als kammermusikalisches Kleinod in den höchsten Tönen gelobt wurde und wird, steht nun Kronberg an, in dieser Reihe genannt zu werden. Wer hätte vor drei Jahren zu hoffen gewagt, dass die schönen Pläne wirklich realisiert werden?

Info: Die Pläne für den Neubau der Kronberg Academy sind noch bis Samstag, 15.Juli, im Rathaus ausgestellt und können dort montags bis freitags von 8 bis 12Uhr angesehen werden.

 

Zur Debatte um die Zukunft von Schauspiel/Oper in Frankfurt

2017, Juni 28.

Schock? – Chance!

Ein Zwischenruf von Uwe Kammann 

DANKE FRANKFURT FÜR 8 GLÜCKLICHE THEATERJAHRE: Riesengroß der Schriftzug am Frankfurter Schauspielhaus. Er markiert das Ende der Intendanz Oliver Reeses am Main, vor dem Wechsel an die Spree. Die Abschiedsparty, so die Bekundungen, war fröhlich, ausgelassen. Und die Bilanz: allenthalben positive Stimmen.

Optisches Dankeschön zum Abschied von Oliver Reese (Fotos: Uwe Kammann)

Ein Abschied, der zusammenfällt mit einer Debatte, die schon einige Jahre nicht nur die Insider beschäftigt, die aber erst jetzt, mit der Vorlage eines Gutachtens, kräftig Fahrt aufgenommen und viel Wirbel ausgelöst hat. Wobei, keine Frage, der Aussagekern der nun vorliegenden Machbarkeitsstudie einem schon den Atem verschlagen kann. Denn auf sage und schreibe gut 900 Millionen Euro schätzen die Autoren die Kosten, die für die bauliche Zukunft von Schauspiel und Oper zu veranschlagen sind. Und dies ganz unabhängig von den Modellen, die denkbar sind.

Sie reichen von der Sanierung beider Häuser – die in der bürokratisch getauften Theaterdoppelanlage am Willy-Brandt-Platz wie siamesische Zwillinge verbunden sind – bis zum Abriss beider Einrichtungen und zum Neubau an anderer Stelle. Auch hier wieder mit Variationen. So ist weiter ein gemeinsames Haus denkbar, ebenso aber eine klare Trennung mit zwei neuen Bauten. Dabei kämen verschiedene Standorte in Frage.

Wobei weiter zu überlegen ist: Wie lässt sich das jetzige Doppelhaus mit der gemeinsamen, verbindenden Fassade überhaupt sanieren: bei laufendem Betrieb oder besser mit einem zeitweiligen Umzug von Theater und Oper, also einer Auslagerung an andere Spielorte? Ist es günstiger, dies für beide Häuser gleichzeitig zu praktizieren, oder geht es besser Zug um Zug? Und: Wohin könnte man in der Zwischenzeit ausweichen, wie lange würde die Interimslösung dauern? Und was wäre dafür an Kosten zu veranschlagen?

Jede Frage, die beantwortet wird, wirft mindestens drei neue auf. Das alles steht unter den großen Fragezeichen: Welche Maßnahmen sind unbedingt notwendig, welcher Aufwand scheint dafür angemessen? Welcher Stellenwert – und damit: welcher Wert – wird dem Theater beigemessen? Und schließlich: In welchem Zeitraum soll die Aufgabe bewältigt werden, die städtischen Großbühnen zukunftsfähig zu machen?

Ist der gegenwärtige Zustand wirklich so schlecht?

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Liebe Leserinnen und Leser,

2017, April 11.

Dinge bleiben nicht wie sie sind. Sie haben es gestern im Beitrag von Erhard Metz gelesen. Auch FeuilletonFrankfurt ist davon nicht ausgenommen. 

 Alte und neue Facetten im Spiegel – die neue Altstadtbebauung 

Nun, geht es denn um die Wurst? Nein, keine Sorge, nicht um das global bekannte legendäre Frankfurter Würstchen, sondern es geht ums Ganze, das in Frankfurt nicht so leicht zu haben ist und um das man sich immer wieder bemühen muss… Schließlich hat das Ganze hier viele Facetten. Man muss nicht bei Google Maps nachschauen, um sagen zu können, wo man sich gerade befindet. Denn wir haben es in Frankfurt nicht mit einer eindimensionalen Stadt zu tun, deren Einkaufsstraßen mit denen anderer Innenstädte zum Verwechseln ähnlich wären. Neben den zahlreichen Hochhäusern, den römischen und mittelalterlichen Relikten gibt es in Frankfurt außerdem auch noch viel lebenswerte Natur und Grün in den Parkanlagen und an den Ringen.

Weil Frankfurt in der Mitte des Landes liegt und am Fluss sich hier immer schon die Handelswege kreuzten, haben hier nicht allein die verschiedensten Völker, sondern auch die kriegerischen Auseinandersetzungen ihre unverwechselbaren Spuren hinterlassen, nicht zuletzt auch die unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten oder Weltanschauungen. Das strahlt bis in die Gegenwart aus. Eine weitere Grunderfahrung: In der Mainmetropole blieb nie ein Stein auf dem anderen, was den Vorteil hat, dass die Menschen voller Energie sind, um Neues anzupacken und daher immer alles in Bewegung ist. Die urbane Silhouette bringt es an den Tag. Die Stadt lebt. Und auch das sollte in FeuilletonFrankfurt kommentiert werden.

Eine Geschichte der Transformation: William Forsythe. Der Ruhm seiner Tanztruppe reichte weit über Frankfurt hinaus. Der Choreograph stellte zuletzt als Künstler „The fact of matter“ im MMK aus 

Mit dem Wandel verbunden war auch immer eine stetige Herausforderung für die Stadtgesellschaft wie für die Kultur, nicht nur für die legendäre alte oder die Neue „Frankfurter Schule“. Der das alltägliche Leben prägende Kultureinfluss hat im gesamten Rhein-Main-Gebiet die Lebensart bestimmt, die sich kontinuierlich weiterentwickelt hat.

Transformation spiegelt sich auch in den Bauten verschiedenster Epochen, die man in Frankfurt allüberall vorfindet, wie etwa in der Struktur des gerippten Glases fürs „Stöffche“, dem anderswo wenig geschätzten Ebbelwoi: So ist der zeitgenössische Turm am Mainufer durch die charakteristische Rippenstruktur des Apfelweinglases gekennzeichnet. Gewissermaßen unterirdisch hingegen befinden sich die römischen Fundamente in unmittelbarer Nähe zum alten und neuen Römer aus den Fünfzigern. Im durch den Krieg ebenso zerstörten wie wiederaufgebauten Dom wurden einst die Kaiser gekrönt, während in der protestantisch-schlichten Paulskirche die erste Demokratie ausgerufen wurde und heute alljährlich der renommierte Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und alle drei Jahre der Goethe-Preis der Stadt Frankfurt verliehen wird. Welche deutsche Stadt kann das schon von sich behaupten? Aber hier scheint auch die Grundregel zu herrschen: aus Alt mach Neu, und aus Neu mach Alt. Tradition muss sein, Innovation unbedingt aber auch. Davon lebt die Stadt, in der heute Menschen aus 180 Nationen friedlich miteinander leben.

Naxos-Halle: Willy Pramls Inszenierung vom Kleist-Drama „Das Erdbeben in Chili“ 

Brücken wie der Eiserne Steg schlagen Verbindungen zum traditionsbewussten Frankfurt

Das gilt sowohl für die in Deutschland unvergleichliche Hochhausszene wie auch für die Neu-/Altbebauung der ehemaligen Altstadt. Am Main drängen sich hibbdebach die Hochhaustürme und dribbdebach reihen sich die einstigen Patrizierhäuser des endenden 19. Jahrhunderts, umgestaltet als zeitgenössische Museen, wie Perlen an einer Kette. Kurzum: Vor dieser Kulisse der Gegensätze konnte sich hier auch die Kultur in den verschiedensten Ausprägungen hervorragend entwickeln. Die Museen sind bestens aufgestellt, auch wenn inzwischen einige profilierte Museumsleiter wie Max Hollein und Susanne Gaensheimer leider die Stadt verlassen (haben), Oliver Reese für seine Theaterarbeit die Hauptstadt vorzieht und die erfahrene Cineastin und Direktorin Claudia Dillmann sich aus dem Filmmuseum demnächst zurückzieht. Da bedarf es schon ein paar kluger Köpfe, die Karten sinnvoll neu zu mischen, damit das Renommee, das diese Persönlichkeiten für die Stadt erarbeitet haben, gehalten wird.

Das EZB-Gebäude über der alten Großmarkthalle

Mit dem im wahrsten Wortsinn herausragenden Bau der EZB von Coop Himmelb(l)au, verbunden durch einen Keil, der in die frühere Großmarkthalle von Martin Elsässer getrieben wurde, verwandelte sich das Ostend. Und hinter der Messe entstand das neue Europaviertel. Das ungeliebte Offenbach, in das sich viele Kreative zurückgezogen haben, weil ihnen die Mieten in Frankfurt zu teuer geworden sind, ist auch dabei, „Neuland“ oder „Arrival City“ zu werden. Ernst May, der Begründer des Neuen Frankfurt in den 20er/30er Jahren, hätte seine helle Freude gehabt, daran mitzuwirken. Bei allen Investitionen in Immobilien aber möge Justitia vor dem Römer stets die Waage halten, damit die gewachsene Stadtgesellschaft nicht auseinanderdriftet. Die aktuellen Herausforderungen sind groß und die globale Welt ist bestens vernetzt. Das soziale Gleichgewicht – so haben wir vor allem an verschiedenen europäischen Orten in den letzten beiden Jahren erlebt – ist nicht so leicht zu halten.

Städel-Direktor Philipp Demandt und Kulturdezernentin Ina Hartwig

Vielleicht ist Frankfurt aber auch eine der Städte in Deutschland, die fremde Menschen immer wieder neu willkommen heißen. Schon der prächtige Bahnhof vom Ende des 19. Jahrhunderts, gekrönt von der Figur des Atlas, zeugt davon. Dass diese Weltoffenheit  heute auch im Theater inszeniert wird, ist nur einer der Aspekte. Ob wir es „schaffen“, all diese Erfahrungen zu integrieren, das hängt nicht allein von uns selbst ab. Wir sind angewiesen auf die Kooperation im Team und darauf, dass jemand mit uns an einem Strang zieht.

Das trifft auf mich als neue Herausgeberin ebenso zu wie auf die Leser und Leserinnen, Autorinnen und Autoren wie auch auf die Kultur-Institutionen, Stiftungen und die kreative Off-Szene, die vieles antizipiert, was uns künftig beschäftigen wird. Ihnen allen möchte ich für das Wohlwollen FeuilletonFrankfurt gegenüber herzlich danken, allen voran aber dem bisherigen Herausgeber und Autor Erhard Metz, der über 10 Jahre mit großem Engagement und Geschick dieses wichtige Online-Magazin für Frankfurt aufgebaut und geführt hat. Es war eine großartige Leistung. Das Ihnen vertraute Layout haben wir leicht modifiziert. Glücklicherweise wird er uns auch weiterhin noch als Autor erhalten bleiben ebenso wie die bisherigen Mitarbeiter und Autoren. Ich danke ihm für das Vertrauen, das er in mich gesetzt hat, und wünsche mir, dass wir es mit vereinten Kräften auf weitere zehn Jahre bringen, wenn wir das vielfältige kulturelle Geschehen in der internationalen Stadt Frankfurt, dem Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus kommentieren. Schenken Sie uns weiterhin Ihre Aufmerksamkeit und bleiben Sie FeuilletonFrankfurt weiterhin gewogen.

Herzlichst, Ihre

Petra Kammann

Fotos: P. Kammann