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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Starke Stücke im Schauspiel Frankfurt (18)

Ein Überblick von Renate Feyerbacher

“Peer Gynt” von Henrik Ibsen

Peer Gynt, Regie: Andreas Kriegenburg, Sarah Grunert, Paula Hans, Nils Kreutinger, Max Simonischek, Melanie Straub, Friederike Ott, Foto: Birgit Hupfeld / Schauspiel Frankfurt

Peer Gynt sucht das eigene Ich und quält sich dabei unendlich, flieht ständig vor sich und den andern. Fünf Akte braucht er dafür, in denen er seinen Körper geradezu schindet.

Er ist psychisch krank – er hat eine Persönlichkeitsstörung. Er kann seine Gefühlsmomente nicht steuern. Sehnsucht nach Geborgenheit contra Angst vor zu großer sozialer Nähe, Wahn und Wirklichkeit vermischen sich. Vom Volk wird dieser Anti-Held, diese volkstümliche, mythische Gestalt, wegen seiner Kreativität und seiner Ablehnung von Normen, verehrt. Eine moderne Gestalt.

Zunächst das Geschehen: Wochenlang ist Peer vom Hof verschwunden. Beim Wiederauftauchen erzählt er von einem wilden Ritt auf einem Renbock. Mutter Aase macht ihm Vorwürfe, die Heirat mit der reichen Bauerntochter verpasst zu haben. Er eilt zur Hochzeit, wird aber von den Dörflern verspottet und von Solveig zurückgewiesen. Er raubt mittlerweile betrunken die Braut. Mit Ingrid (Paula Hans) flieht er in die Berge, wird ihrer aber bald überdrüssig und träumt von Solveig. Ausgestoßen im Wald lebend, verführen ihn Sennerinnen. Der König der Trolle bietet ihm seine Tochter, aber Peer Gynt verweigert die Tauglichkeitsprüfung. Im Wald muss er sich einem starken Gegner stellen. Solveig rettet ihn und folgt ihm in die Berge. Aber das gemeinsame  Leben mit ihr erscheint ihm unmöglich als die gealterte Troll-Prinzessin mit dem Sohn, den sie mit Peer zeugte, erscheint.

Er kehrt zum Hof zurück, zur Mutter, um sie im Sterben zu begleiten. Dann bricht er zu einer langen Reise mit drei Europäern nach Marokko auf. Von ihnen ausgeraubt, findet er Kleider des marokkanischen Königs und wird von Wüstenmädchen verehrt, hält sich für den Propheten, wird Altertumsforscher, in eine Heilanstalt in Kairo eingeliefert, zum Kaiser der Verrückten ausgerufen und wird schließlich mitschuldig am Suizid zweier Patienten. Bei der Rückkehr nach Norwegen kommt er im Sturm fast ums Leben. Im Dorf angekommen, wird Ingrid zu Grabe getragen. Die Leute erkennen ihn nicht, halten ihn für tot. Der Knopfgießer will seine unbedeutend-durchschnittliche Seele einschmelzen., um sie wieder zu gebrauchen. Weder beim Troll-König, noch beim als Pastor verkleideten Teufel findet er Hilfe. Sie verweigern ihm die Papiere, die seinem Leben eine gewisse Bedeutung, Wichtigkeit und Wert bestätigen könnten. Als der Knopfgießer ihn auslöschen will, taucht Solveig auf, die ein Leben lang auf ihn gewartet hat. Immer sei Peer in ihrem Herzen gewesen.

Knopfgießers Stimme(hinter dem Hause.)
„Wir sehn uns am letzten Kreuzweg, Peer;
Und dann wird sich zeigen, – ich sage nicht mehr.

Solvejg(singt lauter im Tagesglanz:)
Ich wiege Dich und ich wache; –
Schlaf und träum‘, lieber Junge mein!“

(Übersetzung Morgenstern)

Der norwegische Dramatiker und Lyriker Henrik Ibsen (1828- 1906) war Sohn eins reichen Kaufmanns. Der Vater verlor sein gesamtes Vermögen und wurde aus der Gesellschaft ausgestoßen. Der damals 8 jährige Junge Henrik hat dieses Ereignis in vielen seiner Dramen nicht losgelassen. „Peer Gynt“ schrieb er 1867 , erschienen ist es aber erst 14 Jahre später in deutscher Sprache, übersetzt von Christian Morgenstern. Ibsens bedeutende Dramen, die er danach schrieb:  Stützen der Gesellschaft,  Nora, Gespenster, Ein Volksfeind, Wildente, Hedda Gabler, John Gabriel Borkman gelangten dagegen sehr schnell auf deutsche Bühnen und sind auch heute noch aktuell. „Peer Gynt“ erlebt derzeit ein Bühnen-Comeback in  Deutschland.

In „Peer Gynt“ steckt viel Alter Ego von Ibsen. Auch er war lange auf der „Flucht“.

Immer wühlte er in seinen „Eingeweiden“:  „Leben heißt – Krieg führen mit Trollen –  in den Gewölben des Herzens und des Hirns dichten – Gerichtstag halten über sein eigenes Ich.“

„Peer Gynt“, geschrieben in Ibsens 27 Jahre dauerndem Exil, basiert auf norwegischen Feen- und Märchengeschichten und war ursprünglich nicht für die Bühne gedacht. Er arbeitete die Geschichten zum Bühnenstück um, das 1876 mit der Musik von Edvard Grieg in Christiania (heute Oslo) uraufgeführt wurde.

In Frankfurt wird „Peer Gynt“ in der deutschen Fassung von Peter Stein und Botho Strauss gezeigt. Zwei Pausen unterbrechen die etwa 4 Stunden 45 Minuten..

Regisseur  Andreas Kriegenburg kommt dem Text in voller Länge nach. Die Szenen im Wald mit Trollen und Gegnern werden lange zelebriert, manchmal zu lange.

Bühnenbildner Harald B. Thor hat einen Bühnenkasten mit zwei Ebenen geschaffen: ein schmaler Klinikraum. Peer Gynt im Bett vergraben, drum herum kümmern sich Krankenschwestern, Solveig, die Mutter (Katharina Linder) um ihn, der ruppige Vater (Sebastian Reiß) allerdings nicht. Wenn Peer aufsteht, klettert er, während sich die Bühne bewegt über eine Leiter in den Wald, realisiert durch baumlange, bewegliche Bretter.

Der groß gewachsene Max Simonischek spielt Peer. Oft muss er sich ducken – Metapher für seine Depressionen. Sein körperlicher Einsatz ist enorm, dafür bleibt die schauspielerische Differenzierung allerdings doch mehr oder weniger auf der Strecke – meist ist er ein muffeliger Typ.

Von allen Schauspieler*innen, außer von Peer und der Mutter, müssen mehrere Rollen übernommen werden. Auch Sarah Grunert als Solveig ist mehrfach gefordert.

Die Waldszenen, in denen sozusagen das ganze Team in fantasievollen Kostümen (Andrea Schraad) und geheimnisvollem Licht (Frank Kraus) herum trollen, sind herrliches Theater.

Das Publikum feierte die Inszenierung.

Weitere Vorstellungen am 5., 6., 13., 21., 23. Juni

Eric de Vroedt / Regie: David Bösch Altine Emini. Foto: Thomas Aurin

„The Nation I und II“ von Eric de Vroedt

„Den Satz kenne ich aus der Realität“, sagt Regisseur David Bösch und begründet so die Überraschung, die Sätze jeder Folge bei den Zuschauern auslösen werden. Aber ist das der Fall? Eric de Vroedt, der niederländische Autor, Regisseur, Schauspieler, seit 2018 Intendant des Niederländischen Nationaltheaters, hat in diesem zweiteiligen Stück, das in Den Haag 2017 uraufgeführt wurde und landesweit für Aufsehen sorgte, einfach zu viele gesellschaftliche Themen herein gepackt.  Es geht um Islamfeindlichkeit, um Integration, um Toleranz, um Homosexualität, um Pädophilie, um Sicherheit, um den Schutz der Privatsphäre, um Städtebau mit kompletter digitaler Überwachung, um politische Seilschaften, korruptes Unternehmertum, um  die Selbstzerfleischung der sozialdemokratischen Partei und last not least um Internet-Hype.

Wichtige Themen, die aber nur oberflächlich gestreift werden. Zuviel Sprengstoff. Neu ist allerdings die Serienform.

Die Fragen: „Wer sind wir? Wie wollen wir sein? Wie wollen wir miteinander leben?“,  die „The Nation“ beantworten will, werden nicht beantwortet.

Alle Themen hangeln sich um eine konkrete Geschichte: Ismael, ein elfjähriges, schwarzes, muslimisches Kind, das bei weißen Pflegeeltern wohnt, ist verschwunden. Die aus Mali stammende leibliche Mutter, will im Theater des Problemviertels eine Bar eröffnen, in dem sich Muslimische Frauen frei bewegen können. Ausgerechnet da wirft der Junge, ihr Sohn, eine Scheibe ein. Der Polizist nimmt Ismael mit zur Wache. Seitdem ist er verschwunden. Hat ihn der Polizist, offensichtlich rassistisch eingestellt, misshandelt, womöglich getötet? Es gibt immer mehr gewalttätige Proteste im Viertel. Ismaels älterer Halb-Bruder Damir Ahmedovic wird verdächtigt, sie anzuheizen. Er wird verhaftet und wieder frei gelassen. Natürlich bedient sich auch das Fernsehen des Themas. Eine wahnwitzige Talkshow à la RTL mit blonder, geschwätziger Moderatorin im Dauereinsatz, vorzüglich von Claude de Demo dargestellt, ist eine Paradeszene der Oberflächlichkeit. Damir, nicht eingeladen, verschafft sich Zutritt und brüllt ins Mikrofon:  „Habt ihr eine Ahnung, wie es ist, ein Mensch zweiter Klasse zu sein? Könnt ihr euch vorstellen, was es heißt, wenn die Polizei jedes Mal, wenn sie einen auf der Straße sieht, langsamer fährt? Kennt ihr das?“

Eric de Vroedt / Regie: David Bösch, vorne: Shenja Lacher, Heiko Raulin, Foto: Thomas Aurin

Sechs Szenen an zwei Abenden braucht es, um herauszufinden, was mit Ismael passiert ist. Das hat Spannung und soll auch nicht offenbart werden.

Wie Appetithäppchen serviert David Bösch http://www.feuilletonfrankfurt.de/2018/12/13/starke-stuecke-im-schauspiel-frankfurt-16/ die Kurz-Szenen: mal hier Polizeiermittler Mark von Ommeren (Sebastian Kuschmann) mit der jungen, genervten, wütenden Polizistin Ludmilla Bratusek (Altine Emini). Manchmal überspitzt Bösch die Szenen, die dann wie Comic anmuten. Dort das Gespräch mit dem verdächtigten Polizisten Wilzen – gespielt von Shenja Lacher, der später die Rolle des Bauherrn Jörg van der Poot übernimmt. Auch Heidi Ecks als Ida Aschenbach und Uwe Zwerer als Alexander Aschenbach, die Pflegeeltern, Achtundsechziger-Karikaturen, haben noch andere Rollen, so auch Heiko Raulin. Er realisiert glaubwürdig Martin Wolff, den homosexuellen Landtagsabgeordneten. Per Internet versucht Wolff, den Bauherrn – sie kennen sich aus Universitätszeiten – zur Strecke zu bringen. Beide haben Dreck am Stecken.

Samuel Simon, früher am Berliner Ensemble, heute festes Ensemblemitglied, überzeugt als Damir  Ahmedovic ebenso die afro-deutsche Theater- und Film-Schauspielerin Dela Dabulamanzi als Mariam Traoré, seine Mutter.

Ständig ist die Kamera im Einsatz ganz nah auf den Gesichtern. Das Video wie der Polizist den Jungen abführt und grob mit ihm umgeht, kursiert im Internet. Zwischendurch fasst „Der Bär“ (André Meyer) das Geschehen auf Youtube zusammen.

Die Beerdigungsszene am Ende hätte Bösch weglassen können. Da lässt er sogar die Stimme von Ismael im Gespräch mit Damir ertönen. „Grüss mir die Jungfrauen dort drüben.“ Tiefes Durchatmen.

In den Pausen waren Stimmen zu hören wie „Ich bin zum zweiten Mal hier“ und „langweilig“. Die Meinungen gehen offensichtlich auseinander. Jeder sollte sich seine eigne bilden..

Meine Meinung: Eine Geschichte, die hätte überzeugen können, wenn nicht so viel in sie hineingepackt worden wäre. Mehr Konzentration auf das wichtige Thema Integration hätte dem teils satirischen Stück gut getan. Ein entscheidender Satz von Damir: „Wann versuchen wir endlich, wirklich miteinander zu leben?“

Dennoch Beachtlicher Beifall.

Weitere Vorstellungen am 7 /  8. Juni „The Nation I und II“, am 20. „The Nation I”, am 27. „The Nation II“.

„Vor Sonnenaufgang“

Vor Sonnenaufgang, Regie: Roger Vontobel, Ensemble, Foto: Arno Declair, Schauspiel Frankfurt

Eine lange, breite Treppe, die sich nach oben verjüngt, beschlagnahmt die komplette Bühne. Sie wirkt  bedrohlich, erfordert konzentrierten körperlichen Einsatz der  Schauspieler*innen. Sie ist  wie eine Metapher für  Absturz. Oben steht der Servierwagen mit den alkoholischen Getränken, die nie versiegen. Es wird gegessen, getrunken, die Reste bleiben liegen Die Stufen sind offen. Unter der Treppe wird später die tödlich verlaufende Geburt von Marthas Kind stattfinden. Claudia Rohner, die an der Zürcher Hochschule der Künste ,Szenisches Gestalten‘ studierte und außer ihrer Bühnenaktivitäten an der Technischen Universität in Berlin und der Hochschule Hannover unterrichtet, hatte die Idee für diese Treppe, auf der und unter der sich die familiäre Katastrophe abspielt.

Der Dramatiker Ewald Palmetshofer, der mit seinem Stück „räuber.schuldenreich“  in Frankfurt  Aufmerksamkeit erregte, hat „Vor Sonnenaufgang“ für das Theater Basel geschrieben. Es ist keine Nachdichtung, sondern ein ganz neuer Text. Übernommen hat er die Hauptfiguren: die Familie Krause, wobei er Martha, die bei Hauptmann immer wieder im Mittelpunkt steht, aber stumm bleibt, eine Stimme gibt.

Gerhart Hauptmann (1862-1946) hat in seinem ersten  Sozial-Drama (1899) eine Bauernfamilie, die zu Reichtum kommt, die sich aber durch Trunksucht ruiniert, auf die Bühne gebracht. Um sie herum viele weitere Personen. Loth ist bei Hauptmann ein Sozialreformer. Ingenieur Hoffmann, mit der ältesten Tochter von Bauer Krause verheiratet, will dagegen nichts mehr von  revolutionären Ideen wissen Und dann ist da noch Helene, die jüngste Tochter von Bauer Krause und als wichtige Figur der Arzt Dr. Schimmelpfennig.

Den Österreichischen Autor Palmetshofer hat vor allen Dingen die Figur des Alfred Loth interessiert, den politischen Gegenspieler von Thomas Hoffmann, seinem Jugendfreund.

Befragt, warum Palmetshofer, Loth, der in seinem Stück zu einem linken Aktivisten wird, so interessiert hat, antwortet, dass ihn die Figur seltsam getroffen habe: Loth nehme den Mund voll, wenn es ums Menschliche und Ideelle in der Theorie gehe, aber wenn es konkret wird, versage er. „Allen politischen Idealen zum Trotz lässt man sich auf den anderen offenbar nur ein, wenn von ihm kein unkalkuliertes Risiko einer Veränderung des eigenen Lebens ausgeht.“

Auch bei Palmetshofer ist Egon Krause (Michael Schütz) ein Neureicher, unflätig, unappetitlich, sexistisch, ein Säufer, zum zweiten Mal verheiratet mit Annemarie (Katharina Linder).

Alfred Loth (Stefan Graf) argumentiert hin und wieder schwammig gegenüber Thomas Hoffmann (Andreas Vögler). Es ist wie der Versuch, mit Rechten zu reden. Hoffmann, nun durch die Heirat mit der neurotischen Martha (Patrycia Ziolkowska), derer er überdrüssig ist, Unternehmer, hat die poltische Seite gewechselt, säuft wie sein Schwiegervater und ist sexuell übergriffig.

Loth zu Hoffmann:„.. und jetzt bewohnen wir zwei Welten – völlig unterschiedlich – und mit nichts gemein – obwohl wir beide – lass uns das eingestehen – so ehrlich müssen wir jetzt sein – auf beiden Seiten dieses Spektrums – links und rechts – sind wir scheiß verzweifelt – alle.“

(  3.Akt – Szene 1)

Helene (Katharina Bach), die auszog, aber nun wegen der bevorstehenden Geburt von Marthas Kind, für eine paar Tage ins Elternhaus zurückkehrte, ist die stärkste Person. Sie und Loth verlieben sich ineinander. Seltsam allerdings, wie sie dem überraschten Alfred Loth die Kleider vom Leib reisst und ihn küsst. Loth verlässt sie letztendlich, weil der Arzt Dr. Peter Schimmelpfennig (Nils Kreutinger) Andeutungen über den gesundheitlichen Zustand der Familie Krause machte: “[…] wenn du schon dieses Haus betrittst, die Schwester fickst, verbrenn dir nicht die Finger und stürz dich in kein Elend, das du selbst vielleicht noch gar nicht kennst,“ zu Loth.

( 3. Akt – Szene 4a)

Bei Hauptmann nimmt sich Helene das Leben, bei Palmetshofer gibt es keinen Suizid am Ende. Kälte, Härte, mangelnde Solidarität mit den Schwächeren das sind die Gedanken, die das Stück durchziehen. Wir alle sind so.

Loth: –

„..wie lange, glaubst du, driften wir noch auseinander, bis wir uns nicht mehr hören können, wenn wir sprechen vor dieser Stille hab ich Angst ich bin gekommen, weil ich wissen wollte, ob du auch – na gut dann geh ich mal.“ (3. Akt –Szene 1)

Regisseur Roger Vontobel und Chefdramaturgin Marion Tiedtke haben das Stück, das in Basel 2017 uraufgeführt wurde, für Frankfurt  bearbeitet. Manchmal plänkelt die Sprache so dahin, es fehlt der Spannungsbogen. Es sind die großartigen Schauspieler’innen, Vontobel lässt sie auf dieser Treppe, die Absturz bedeutet, gelegentlich atemberaubend agieren, sie prägen den Abend und geben dem Stück echte Momente.

Nur noch einmal am  29. Juni ist „Vor Sonnenaufgang“ in dieser Saison zu sehen.

Wiederaufnahme von „Peer Gynt“, von „The Nation I und II“ und „Vor Sonnenaufgang“  in der Spielzeit 2019 / 2020.

 

 

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