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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

MB: Buchkünstler-Rätsel demnächst im Klingspor Museum in Offenbach zu lösen

Rätselhafter Künstler der Delphine 

Bekannt wurde er mit seinen 1903 erschienenen Illustrationen zu Oscar Wildes Salome und gehört zu den bedeutendsten Buchillustratoren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Daneben war er auch als Buchgestalter und Schriftkünstler tätig. Das Klingspor Museum besitzt eine der umfangreichsten Sammlungen seiner Werke… Wer ist’s?

Ein Quiz von A bis Z

Von Peter C. Hall

 

 

Am besten kommen Sie nach Offenbach, um im Klingspor Museum sein Werk kennenzulernen!

 Briefeschreiben war eine seiner Leidenschaften.

 Charmanter als seine Grafiken sind die keines Zeitgenossen.

 Delphine waren sein Markenzeichen und seine Identifikationsfigur.

 Englische Einflüsse waren die wichtigsten für ihn.

 Freundschaften haben sein Leben geprägt.

 Georg Licht war sein wichtigster Freund.

 Hassen konnte und wollte er nie.

 

Insel Verlag und er sind in den frühen Jahren engstens miteinander verknüpft.

Juden waren seine Freunde und treuen Kunden.

 Kriegsbegeistert war er keine Sekunde.

 Lieben, sagte er im Alter, sei seine wichtigste Tätigkeit gewesen.

 München war der Ort seiner ersten Erfolge.

 Noten konnte er nicht lesen, aber wunderbar am Klavier improvisieren.

 

 

Olbricht, Alexander, Weimarer Maler, war ein Briefpartner über wenigstens vier Jahrzehnte.

 

 

Pommern war nach dem Ersten Weltkrieg bis Anfang der 30er Jahre der Schauplatz seiner Sommer.

 Qualität hat niemand so sicher erkannt wie er.

 Radierungen waren seine wichtigste Ausdrucksform.

 Scherenschnitte sind ein Alleinstellunsgsmerkmal seiner Buchkunst.

 

 

Tagebuchähnliche Aufzeichnungen aus seiner 19-monatigen Haft sind bis heute unveröffentlicht.

 

 

Unterricht hat er nie genossen und gegeben, obwohl er großartige Eignungen dazu hatte.

 Vorsorge war seine Sache nicht.

 Weimar war der Ort seiner Geburt und Jugendjahre.

 

 

X-Beine hatte der Dichter Stefan George nicht, vermerkt er in seinen Aufzeichnungen.

 

 

Ypern blieb ihm erspart, aber den Ersten Weltkrieg musste er an der West- und Ostfront erleiden.

 

Zum Schluß: Bringen Sie Zeit nach Offenbach mit, es gibt unendlich viel zu entdecken!

 

Und. Wer war’s? Wer als erstes die richtige Antwort findet, der bekommt ab dem 12. Juli 2018 freien Eintritt ins Klingspor-Museum

Mails an: p.c.hall@gmx.de

 

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