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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Archiv für Juni, 2016

25 Jahre Museum für Moderne Kunst MMK (2)

2016, Juni 29.

Neue Sammlungspräsentation im MMK1

Seinen 25. Geburtstag feierte das Museum für Moderne Kunst Frankfurt MMK zum einen mit einem Tag der offenen Tür und einem attraktiven, vielbesuchten Veranstaltungsprogramm im Haupthaus (MMK1) an der Domstrasse. Zum anderen schenkte es sich und dem Publikum eine neue und durchaus überraschende Sammlungspräsentation im MMK1: Bis auf einige Höhepunkte der Sammlung wie „Blitzschlag mit Lichtschein auf Hirsch“ von Joseph Beuys, Roy Lichtensteins „Compositions I“, Claes Oldenburgs „Bedroom Ensemble, Replica I“ oder „Dance Diagram [1]“ von Andy Warhol haben die weltbekannten „Bluechips“ des Hauses einmal Pause zugunsten jüngerer Positionen, teilweise aus vorangegangenen Ausstellungen im Haupthaus wie im MMK2 (TaunusTurm) und MMK3 (Zollamt).

Zur Sammlungsgeschichte muss auf den Beitrag 20 Jahre Museum für Moderne Kunst (MMK) Frankfurt am Main nebst acht Folgebeiträgen verwiesen werden, zur Eröffnung des MMK2 im Taunusturm auf den Artikel MMK 2 eröffnet unter dem Motto „Boom She Boom“ vom Oktober 2014.

Aktuell ist im Stammhaus (noch bis 14. August 2016) die grossartige Einzelausstellung „Kader Attia. Sacrifice and Harmony“ zu sehen, die man keinesfalls versäumen darf. Attia, 1970 in Paris geboren, zählt zu den international führenden Künstlern seiner Generation. Mit seinen ausgestellten Werken erforscht er, wie das MMK schreibt, die weitreichenden Auswirkungen der westlichen kulturellen Hegemonie auf nicht-westliche Kulturen vor dem Hintergrund einer globalisierten Gegenwart.

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Kader Attia beim Presserundgang zur Ausstellungseröffnung „Kader Attia. Sacrifice and Harmony“ am 14. April 2016; Foto: FeuilletonFrankfurt

Die neue Sammlungspräsentation im MMK1 aus den inzwischen über 5.000 Kunstwerken von den 1960er-Jahren bis in die aktuelle Gegenwart setzt den Schwerpunkt auf Erwerbungen der letzten Jahre und dabei vor allem auf Werkgruppen, die speziell für das Museum entstanden sind oder in enger Zusammenarbeit mit den Künstlerinnen und Künstlern für bestimmte Ausstellungsräume im Dialog mit der Architektur ausgewählt wurden. Apropos Architektur: Im Grunde ist das von dem Wiener Architekten Hans Hollein entworfene Gebäude der Postmoderne bereits für sich gesehen ein Gesamtkunstwerk. Weiterlesen

„Athen. Triumph der Bilder“ im Frankfurter Liebieghaus (2)

2016, Juni 27.

Die Göttin Athena mit Entourage im Fokus einer grandiosen Schau

Von Hans-Bernd Heier

In einer dichten chronologischen Inszenierung werden in der großartigen Sonderschau „Athen. Triumph der Bilder“ im Frankfurter Liebieghaus die zwölf Monate des attischen Kalenders in zwölf Räumen anhand exquisiter Exponate anschaulich präsentiert. Erlesene Bildwerke machen die antiken Feste und deren unmittelbaren Bezug zum Mythos Athens erfahrbar. Die meisten Festlichkeiten des Jahres nehmen Bezug auf die Geschichte von Athena, Poseidon, Erechtheus und Eumolpos. Die Bürger Athens feiern in ihren Heiligtümern, ziehen in Prozessionen durch Stadt und Land und sind umgeben von den Statuen ihrer Götter und Helden.

Im Folgenden möchten wir die Besucher bei ihrem Gang durch die zwölf Themenräume begleiten und die jeweiligen Glanzstücke kurz vorstellen. Der ergänzende 13. Raum erlaubt einen Blick in das „Planungsbüro“ des genialen Architekten und Bildhauers Phidias, der in enger Zusammenarbeit mit dem herausragenden Staatsmann und Kulturpolitiker Perikles Athen nach der völligen Zerstörung durch die Perser glanzvoll wieder aufbaute.

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Ausstellungsansicht; Foto: FeuilletonFrankfurt
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„Open Day“ im Künstlerhaus AtelierFrankfurt

2016, Juni 26.

Ein Zwischenruf

Künstlerinnen und Künstler der 4. Etage im AtelierFrankfurt hatten sich am heutigen Sonntag zu einer eintägigen Werkschau ihrer Arbeiten zusammengefunden und ihre Ateliers geöffnet. Unser Eindruck: Respekt und Anerkennung! Was wir in den beteiligten Ateliers gesehen haben – im Vordergrund Malerei und Zeichnung, in einigen Fällen Fotografie, Skulptur und Objektkunst – , war in der Summe überzeugend! Und es warf wieder einmal einige Fragen auf:

Warum werden diese Künstlerinnen und Künstler und deren Arbeiten im öffentlichen – besser gesagt „veröffentlichten“ – Diskurs und in den Medien ihrem Niveau und Stellenwert entsprechend oft immer noch nicht angemessen wahrgenommen? Warum finden sie nicht genug Ausstellungs- und Präsentationsflächen auch und gerade im Rhein-Main-Gebiet, wie sie es verdient hätten? Kann es daran liegen, dass wir heute dort „Werke“ im wohlverstandenen Sinne dieses Wortes sahen anstatt „immaterielle“ Kunst als Teilphänomen des zeitgeistigen akademischen Lehrbetriebs, die sich mehr oder weniger ausschliesslich in den „Köpfen“ von Künstlern abspielt – Stichwort Konzeptkunst, zu deren Verständnis es einer zumindest viertelstündigen, im besten Fall verschrobenen, im schlechteren Fall von vornherein verquer-unverständlichen Erläuterung von Künstlern und/oder Kuratoren bedarf? Und warum also finden Werke, wie wir sie heute sahen, so wenig Eingang in öffentliche Sammlungen?

Antworten kann nicht zuletzt der vielfach bis weitgehend durchkommerzialisierte „Kunstbetrieb“ liefern – heute von manchen Autoren schon fast als ein Schimpfwort eingesetzt. Dank deshalb all den Galerien in Stadt und Land, die sich in ihren Ausstellungsprogrammen der Künstlerinnen und Künstler im AtelierFrankfurt annehmen!

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Ausstellungsplakat

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher fanden sich heute – wie wir hörten und auch augenscheinlich bezeugen können – in der „4. Etage“ des Künstlerhauses ein. Dieser Erfolg sollte Schule machen: Künstlerinnen und Künstler sollten sich zusammenfinden und auch ausserhalb des oft schwerfälligen Ausstellungsbetriebs solcher Institutionen und viel zu selten (und dann auch noch zeitlich zu kurz) stattfindender „Open Doors“ (oder wie immer man das nennen mag) die Initiative ergreifen, ihre Ateliers zu öffnen!

 

Philipp Demandt neuer Direktor von Städel Museum und Liebieghaus Skulpturensammlung

2016, Juni 24.

Demandt soll in Personalunion auch die Leitung der Schirn Kunsthalle Frankfurt übernehmen

„Die erfolgreiche Arbeit am Städel Museum und der Liebieghaus Skulpturensammlung gemeinsam mit allen Kolleginnen und Kollegen fortzusetzen, ist eine Herausforderung, der ich mit Spannung entgegensehe. Zugleich blicke ich mit grosser Dankbarkeit auf rund fünf erfüllte Jahre an der Nationalgalerie. Auf Frankfurt, das sich zu einem der aufregendsten Kunstzentren Deutschlands und darüber hinaus entwickelt hat, freue ich mich sehr – ganz persönlich auch, da mir Stadt und Region lange vertraut sind.“

Kein anderer als Philipp Demandt, derzeit Leiter der Alten Nationalgalerie in Berlin und künftiger Direktor von Städel Museum, Liebieghaus Skulpturensammlung und Schirn Kunsthalle, sagte dies. Am heutigen frühen Vormittag liefen entsprechende Pressemeldungen von Städel Museum und Dezernat Kultur und Wissenschaft der Stadt Frankfurt am Main ein.

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Philipp Demandt; Bildnachweis: Städel Museum, Foto: Oliver Mark

Philipp Demandt, 1971 in Konstanz geboren (und damit lediglich zwei Jahre jünger als Max Hollein), studierte Kunstgeschichte, Klassische Archäologie und Publizistik. 2001 promovierte er am Institut für Geschichts- und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit „Die historische Mythologie des preußischen Staates im Spiegel des Luisenkults“. Ein Jahr später ging er an das Berliner Bröhan-Museum (ein Museum für Jugendstil, Art Déco und Funktionalismus). 2004 wechselte er als Dezernent zur Kulturstiftung der Länder, wo er unter anderem mit der Beratung und Unterstützung deutscher Kultureinrichtungen beim Erwerb und der Finanzierung von Kunstwerken befasst war. Darüber hinaus arbeitete er als Kurator und Publizist. Demandt entstammt einer kulturhistorisch profilierten Familie: sein Vater ist der Althistoriker Professor Alexander Demandt, sein Grossvater Karl Ernst Demandt, vormals Staatsarchivrat im hessischen Staatsarchiv Wiesbaden und stellvertretender Direktor des Staatsarchivs Marburg.
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25 Jahre Museum für Moderne Kunst MMK (1)

2016, Juni 24.

Das Museum für Moderne Kunst Frankfurt MMK feiert Geburtstag:
FeuilletonFrankfurt gratuliert!

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Das Stammhaus an der Domstrasse und heutige „MMK 1“, Foto: Axel Schneider © MMK Frankfurt

Das MMK feiert seinen Geburtstag mit einer neuen Sammlungspräsentation und einem Tag der offenen Tür

Samstag, 25. Juni 2016
Grosse Geburtstagsparty im MMK 1 an der Domstrasse

Das Haus ist von 10 bis 20 Uhr geöffnet, Eintritt frei Weiterlesen

„Athen. Triumph der Bilder“ im Frankfurter Liebieghaus (1)

2016, Juni 23.

Die Göttin Athena mit Entourage im Fokus einer grandiosen Schau

Von Hans-Bernd Heier

Keine andere Stadt hat die Entwicklung Europas stärker beeinflusst als Athen. Der Stadtstaat gilt als Geburtsstätte der europäischen Hochkultur. Das ambitionierte Ausstellungsprojekt „Athen. Triumph der Bilder“ im Frankfurter Liebieghaus kreist, wie Kurator Professor Vinzenz Brinkmann, Leiter der Antikensammlung, betont, „um die hochklassischen Bauten der Akropolis und fragt im Besonderen nach den zahlreichen, zum Teil kolossalen Bildern, die die Mythen Griechenlands, aber vor allem das Märchen von der Stadtgöttin Athena und ihrem Sohn erzählen“.

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Professor Vinzenz Brinkmann, Leiter der Antikensammlung, und Max Hollein, bis Ende Mai 2016 Direktor der Liebieghaus Skulpturensammlung (bei seiner letzten Pressekonferenz im Liebieghaus), Fotos: FeuilletonFrankfurt

Die umfangreiche Sonderausstellung lenkt den Blick auf die faszinierende Bilderwelt des antiken Athen und zeigt eindrucksvoll dessen Riten, Opfer, Prozessionen und Feste. „Die Schau stellt das Athen im goldenen Zeitalter des Perikles ins Zentrum. Keine andere Epoche hat den Begriff und die Vorstellungen von der Klassik so stark geprägt wie die Zeit des Wiederaufbaus in Athen nach dem Sieg über die Perser. In der Liebieghaus Skulpturensammlung wird die zum damaligen Zeitpunkt geschaffene, facettenreiche attische Bilderwelt nun in einer völlig neuartigen Weise der Antikenrezeption wieder zum Leben erweckt“, erläuterte Max Hollein bei seiner letzten Pressekonferenz in der Skulpturensammlung. Weiterlesen

ZONTA-Club Frankfurt II Rhein-Main: Benefiz-Tanzsoiree zugunsten des „Tagestreffs 17 Ost“ der Diakonie Frankfurt

2016, Juni 21.

Es war ein besonderer Abend: die Benefiz-Tanzsoiree des ZONTA-Clubs Frankfurt II Rhein-Main zugunsten des „Tagestreffs 17 Ost“ der Diakonie Frankfurt. An einem besonderen Ort: dem Titania in Frankfurt-Bockenheim, vormals bekannt als „Liederhalle“. Der „Hausherr“ und Chef des Freien Schauspiel Ensembles Frankfurt, Reinhard Hinzpeter, zitierte in seiner Begrüssung den auf der bronzenen Gedenktafel am Gebäude eingravierten Satz:  „Wenn uns zugemutet wird, die Mordwaffen gegen unsere französischen und anderen Brüder zu erheben, dann rufen wir: Das tun wir nicht!“, ausgesprochen dort im September 1913 von Rosa Luxemburg, die daraufhin von der Frankfurter Gerichtsbarkeit zu einem Jahr Gefängnis verurteilt wurde.

Im bis auf den letzten Platz besetzten Titania hatte der ZONTA-Club einen hinreissenden Ballett-Abend mit einem Ensemble des Saarländischen Staatstheaters Saarbrücken organisiert. Aus der aus 21 Mitgliedern bestehenden, von Ballettdirektor Stijn Celis geleiteten Compagnie bestritten neun Tänzerinnen und Tänzer – Marina Miguélez-Lucena und Saúl Vega-Mendoza (Spanien), Stacey Aung und Katherine Lake (USA), Masayoshi Katori (Japan), Edoardo Cino (Italien), Louiza Avraam (Zypern) sowie Ramon John und Sarah Philomena Schmidt aus Deutschland – unter der Inspizienz von Guido Krämer acht aus ihrem Kreis selbst choreographierte Darbietungen.

Julia Bommer, Vize-Präsidentin des ZONTA-Clubs Frankfurt II Rhein-Main, führte in ihrer souveränen Conférence in die Benefiz-Veranstaltung ein. Kirsten Langmaack, Leiterin des Zentrums für Frauen der Diakonie Frankfurt, und Clarissa Lauer vom Tagestreff 17 Ost stellten die spezifischen Aufgaben dieser Einrichtung vor.

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↑ Julia Bommer, Vize-Präsidentin des ZONTA-Clubs Frankfurt II Rhein-Main
↓ Kirsten Langmaack (li.) und Clarissa Lauer vom Tagestreff 17 Ost
Fotos: Kathrin Dassel

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„Olivenbäume“: Bilder aus den Vatikanischen Gärten von Monika Müller-Löwenberg

2016, Juni 20.

Bilder einer Ausstellung im Atelier Michael Himpel, Offenbach

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Olivenbaum, Direktdruck auf Holz, Maserung weiß, Farbe 100%, 90 x 60 cm; © Monika Müller-Löwenberg Weiterlesen

Besuch des Künstlers Jean-Paul Marcheschi in seinem Pariser Atelier

2016, Juni 19.

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Der Maler, Bildhauer, Bühnenbildner und Kunsttheoretiker korsischen Ursprungs Jean-Paul Marcheschi lebt und arbeitet in Paris. Zu Beginn seiner Karriere nutzte er noch so klassische Techniken wie Malerei und Zeichnung. Nach einem ihn prägenden Aufenthalt auf der Vulkaninsel Stromboli im Jahre 1984 trennte er sich definitiv vom Farbpinsel und tauschte ihn gegen einen „Feuerpinsel“ („flambeau“) ein, der seither sein ausschließliches Arbeitsmittel ist. Vergleichbar mit dem amerikanischen Action-Painter Jackson Pollock, der mit seiner Drippingtechnik die Farbe auf die auf dem Boden liegende Leinwand tropfen und fließen ließ, arbeitet Marcheschi mit seinem „dripping de feu“, mit der Flamme, dem schwarzen Ruß des Rauchs und mit Wachs, das er auf perforierte, am Boden liegende DIN A 4-Blätter tropfen lässt. Die so entstandenen Blätter stehen als einzelne Werke für sich, doch fügt sie der Künstler je nach Ausstellungsort jeweils in monumentalen Raumkompositionen zusammen. Seine Arbeiten sind inspiriert vom Licht wie von der Dunkelheit, vom Universum, von den Höhlenzeichnungen wie vom Feuer des Vulkans, außerdem auch von den großen Themen der Literatur wie von Dantes Göttlicher Komödie, von Ovids Metamorphosen oder von den großen antiken Mythen …

Petra Kammann

besuchte Jean-Paul Marcheschi in seinem Pariser Domizil und Atelier.

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Im einstigen Viertel der Pariser Hallen zwischen dem Centre Pompidou und dem Louvre, in der Rue Berger, wohnt der freundliche und vive Künstler im obersten Stockwerk eines Pariser Stadthauses mit unmittelbarem Blick auf die alte Handelsbörse, in die demnächst die zeitgenössische Kunstsammlung von Frankreichs Milliardär François Pinault einziehen wird.

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Blick aus dem Fenster auf die alte Pariser Handelsbörse Weiterlesen

goEast 2016 – Festival des Mittel- und Osteuropäischen Films

2016, Juni 15.

Ein Menschenrechtsfestival – eine Nachlese

Von Renate Feyerbacher

Zum 16. Mal gab es Ende April 2016 den kulturellen Dialog mit Filmschaffenden aus Mittel- und Osteuropa. Wiesbaden war wie immer das Zentrum der Begegnung, Frankfurt, Darmstadt und Mainz wurden einbezogen. Seit 2010 leitet die gebürtige Frankfurterin Gaby Babic, deren Eltern aus Kroatien kamen, das Festival.

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Gaby Babic, Foto © goEast

Unter den mehr als 100 eigenwilligen und engagierten Filmen aus 25 Ländern, die im regulären Filmbetrieb selten gezeigt werden, konnten die Besucher und Besucherinnen wählen, an die 12.000 sollen es gewesen sein. Vernetzung, Austausch, Weiterbildung – davon profitieren vor allem die Nachwuchs-Filmemacher. Wie immer gab es eine feierlich-nachdenkliche Eröffnung und eine festliche Preisverleihung mit anschliessendem Zusammenkommen von Filmschaffenden und Gästen. Weiterlesen