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FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Archiv für Juni, 2014

„Paradiesvögel“ im Museum Wiesbaden

2014, Juni 30.

Den buntgefiederten „Boten der Götter“ auf der Spur

Von Hans-Bernd Heier

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Historische Zeichnung eines Strahlenparadiesvogels aus der 1873 erschienen Monografie der Paradiesvögel von Daniel Giraud Elliot

Nach der ersten Weltumseglung läuft am 6. September 1522 die Karavelle „Victoria“ mit einem traurigen Häuflein von 18 Überlebenden in ihren Heimathafen von Sanlúcar im Südwesten Spaniens ein. Von dort aus waren drei Jahre zuvor unter dem Kommando des wagemutigen portugiesischen Seefahrers Fernão de Magalhães, bekannter unter dem Namen Magellan, fünf Schiffe mit 250 Mann Besatzung zu ihrer verwegenen Entdeckungsreise in See gestochen Weiterlesen

„A Village Romeo and Juliet“ von Frederick Delius in der Oper Frankfurt

2014, Juni 26.

Kein idyllisches Dorf – Schönheit der Natur, aber tiefe Abgründe, kalte Umwelt

Von Renate Feyerbacher
Fotos: Barbara Aumüller / Oper Frankfurt und Renate Feyerbacher

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Amanda Majeski (Vreli) und Jussi Myllys (Sali); Foto © Barbara Aumüller

Am 22. Juni 2014 fand im Opernhaus Frankfurt die Premiere – zugleich als Frankfurter Erstaufführung – von Frederick (Fritz) Delius lyrischem Drama „A Village Romeo and Juliet“ („Romeo und Julia auf dem Dorfe“) statt. Ein sofort einsetzendes lautes „Buh“, das wahrscheinlich der Inszenierung galt, wurde von einem starken Bravo-Ruf abgelöst. Darauf frenetischer Beifall.
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Mit dem Segway über die „Mannemer Neggabrigg“

2014, Juni 24.

Von Elke Backert

Mannheim? Ach ja, Mannem. Vielen ging es sicher genauso wie mir. Erst als alle Radiosender im Jahr 1972 den „Mannemer Neggabriggebluus“ spielten und die Moderatoren so nett waren, den Titel zu übersetzen, hörte ich erstmals von der Stadt Mannheim. Man könnte also locker sagen, der kurpfälzischen Jazz-, Rock- und Blues-Röhre Joy Fleming und einzigen deutschen Blues-Sängerin ist die Bekanntheit Mannheims zu verdanken. Der „Neckarbrückenblues“ schlich sich in die Ohren vieler Blues- und Joy-Fleming-Fans und ist untrennbar mit der Stadt an Neckar und Rhein verbunden.

Wie schön, dass man Mannheim und die „Neggabrigg“ auch auf besondere Weise kennenlernen kann. Das Maritim Parkhotel am Wasserturm, dem Wahrzeichen der Stadt, organisiert für seine Gäste Führungen mit dem Segway, jenem Zweirad, auf dem man sich stehend und nur durch Verlagerung des Körpers – nach vorn oder nach hinten – und natürlich durch Lenkung fortbewegen kann. Nach Einführung durch die Verleihfirma ist es für jeden ein Leichtes und eins mit viel Spaß, das Gefährt zu manövrieren. Helm auf – und ab geht’s!

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Das Wahrzeichen Mannheims – der Wasserturm

Zuerst über den reich blühenden Friedrichsplatz zum Wasserturm Weiterlesen

Die Göttliche Komödie im MMK Frankfurt (4)

2014, Juni 22.

HIMMEL
HÖLLE
FEGEFEUER

aus Sicht
afrikanischer Gegenwartskünstler

Über drei Ausstellungsebenen verfügt das grossartige Stammhaus des Frankfurter Museums für Moderne Kunst an der Domstrasse – demnächst MMK 1 geheissen, wenn die Dependance im TaunusTurm als MMK 2 den Ausstellungsbetrieb aufnimmt und das MMK Zollamt zum MMK 3 wird. Im Stammhaus beherbergen die obere Ebene die Dantesche „Hölle“ und die mittlere dessen „Fegefeuer“. Dementsprechend steigen wir nunmehr hinab bzw. je nach Sichtweise herab in den

HIMMEL (PARADIES)

Und ein weiteres Mal warnen wir vor der möglichen Fehlannahme, die Ausstellung „Die Göttliche Komödie. HIMMEL HÖLLE FEGEFEUER aus Sicht afrikanischer Gegenwartskünstler“ stelle eine Art von Illustrierung der Danteschen „Divina Commedia“ dar.

„Es gibt mehr Ding‘ im Himmel und auf Erden,
Als Eure Schulweisheit sich träumt, Horatio“

zitieren wir Hamlet, und lenken den Blick auf eine Arbeit von Ndary Lo im Treppenhaus, gewissermassen also zwischen Himmel und (nicht Erde, sondern hier) Fegefeuer. Der 1961 in Tivaouane, Senegal geborene Künstler studierte an der École Nationale des Beaux-Arts in Dakar, wo er auch heute lebt und arbeitet. Seine in einem „Zwischenraum“ schwebenden, dünnen, Giacometti-haften Figuren sind aus Eisen. Sie breiten die Arme wie ein Fliegender oder wie ein Kruzifixus aus. Ndary Lo sagt: „Ich sehe die Welt, in der wir leben, zugleich als Hölle und als Fegefeuer. Unsere einzige Hoffnung in diesem Leben, alles was uns zu tun übrig bleibt, besteht darin, unser Bestes zu tun, um eines Tages in den Himmel eingelassen zu werden. ‚The Day  After‘ ist eine Installation, in der man nach einer langen Wanderung durch einen dichten und dunklen Wald einen Raum erreicht, in dem alles aufgehoben zu sein scheint und man diese besondere Spannung spüren kann, die wir vor Antritt einer Reise erfahren, deren Ziel wir nicht wirklich kennen.“

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Ndary Lo, The Day After, 2013, aus der Serie „Self-Portrait As a White Man“, Installationsansicht, © VG Bild-Kunst, Bonn

Maurice Pefura wurde 1967 in Paris geboren, wo er heute lebt und arbeitet. Der zum Architekten ausgebildete Künstler zeigt eine begehbare Installation aus weissem, sich im Lufthauch sanft bewegendem, verletzlich erscheinendem Papier Weiterlesen

Hornist Peter Steidle – ein global aktiver Musiker

2014, Juni 20.

„Ich liebe die Musik über alles“

Von Renate Feyerbacher

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Peter Steidle am 26. Februar 2014 mit Triplehorn; Foto: Renate Feyerbacher

Zu seinem 75. Geburtstag, den Peter Steidle am 19. Februar 2014 feierte, hatten sich namhafte Musiker- und Künstlerfreunde, Studentinnen und Studenten im „gelben“ Haus am Dornbusch eingefunden. Wunderbar locker war die Stimmung, die das Ehepaar Helga und Peter Steidle, zwei sympathische, aufgeschlossene Menschen, den Gästen bereiteten. Über 50 Jahre sind die beiden schon verheiratet.

Das Gespräch, das wir später zusammen führten, war informativ und persönlich.

Mit 28 Jahren, das war Ende 1967, kam Peter Steidle als Hornist zum Radio-Sinfonie-Orchester Frankfurt Weiterlesen

Großarl und das „Tal der Almen“

2014, Juni 18.

Ideal für einen Familienurlaub

Von Elke Backert

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Talblick von der Laireiter Alm auf 1850 Meter Seehöhe

Auf dem Rezeptions-Tresen warten vier bunte Schweinderl darauf, gefüttert zu werden. Aber noch ist es nicht soweit. Der Familienurlaub beginnt gerade erst – in dem von der Großfamilie Hettegger betriebenen Hotel „Edelweiss“ im österreichischen Großarl.

Die Hetteggers kennen sich mit Kindern aus, die inzwischen achtzigjährige Oma hat elf Kinder geboren, sechs Buben und fünf Mädchen Weiterlesen

Die Göttliche Komödie im MMK Frankfurt (3)

2014, Juni 16.

HIMMEL
HÖLLE
FEGEFEUER

aus Sicht
afrikanischer Gegenwartskünstler

In drei Abschnitte gliedert sich bekanntlich Dantes “Divina Commedia”, die „Göttliche Komödie“: Inferno (Hölle), Purgatorio (Fegefeuer) und Paradiso (Paradies, Himmel). In den drei Ausstellungsebenen des Frankfurter MMK befindet sich, wie bereits berichtet, die „Hölle“ in der oberen Etage, die mittlere nimmt das „Fegefeuer“ ein, dem wir uns heute zuwenden.

Erneut betonen wir, dass mit der Ausstellung keine wie auch immer geartete Illustrierung der Danteschen “Divina Commedia” beabsichtigt ist. Und „aus Sicht afrikanischer Gegenwartskünstler“ bedeutet nicht, wie bereits aus der vorangegangenen Folge „Hölle“ ersichtlich, dass alle diese Künstlerinnen und Künstler ihren Lebens- und Arbeitsmittelpunkt in einem afrikanischen Land haben. Viele unter ihnen haben europäische oder amerikanische Universitäten und Akademien besucht. Manche sind anschliessend in ihr Heimatland in Afrika zurückgekehrt, andere nicht.

Nun geht es in die mittlere Ausstellungsebene zum

FEGEFEUER

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Yinka Shonibare, How To Blow Up Two Heads At Once (Gentlemen), 2006, zwei Schaufensterpuppen, zwei Pistolen, Baumwollstoff mit Batikdruck, lederne Reitstiefel, Installationsansicht; Courtesy Colecção Sindika Dokolo, Luanda

Zwei Herren duellieren sich dort, den Kopf haben sie sich schon weggeschossen. Nun, wer sich in solcher Weise um Mannesehre oder Satisfaktion bemüht, hat mit dem Verlust der obersten Extremität womöglich nicht allzu viel verloren. Nun hat das Werk des 1962 in London geborenen Künstlers aber eher mit Kolonialismus, seiner Überwindung oder – vielleicht – dessen möglichem Wiederaufleben im Zeichen der sogenannten Globalisierung zu tun. Yinka Shonibare wuchs in Lagos auf, kehrte nach London zurück, wo er seinen Master of Fine Arts erwarb und auch heute lebt und arbeitet. Er gehört der Gruppe der Young British Artist an. Unter anderem beschäftigt er sich mit den bunten, unter der Bezeichnung Dutch Wax bekannt gewordenen und in Afrika beliebten Stoffen, mit denen er auch die Kleidung der Duellanten im Stil des 19. Jahrhunderts versieht. Weiterlesen

Schweizer Festsommer inmitten von Seen und Bergen

2014, Juni 14.

„Montreux Jazz Festival“ – Opernfestival in Avenches – „Festival Rock Oz’Arènes“ – „Paléo-Festival“ in Nyon

Von Elke Backert

Nur eine Flugstunde von Frankfurt entfernt liegt Genf. Die weltoffene Metropole kann Ausgangspunkt für Exkursionen per Bahn und Schiff sein, teils auf nostalgischen Raddampfern entlang des Genfer Seeufers und per Postbus in die nahen Berge. Die romantische Landschaft um Genève und den Lac Léman, wie die Bewohner der Suisse Romande, der Französischen Schweiz, Stadt und See nennen, ist geprägt vom Weinbau. Nicht zuletzt deshalb wissen die Bewohner auch Feste zu feiern. Was in der Schweiz besonders überrascht: viele Events werden gratis geboten. Zudem mangelt es selbst Bergdörfern nicht an Sehenswürdigkeiten.

Lausanne, Hauptstadt des Kantons Waadt, etwa lädt von Mitte Juni bis Ende August zu einem kostenlosen Musik- und Theater-Sommer. Allein beim diesjährigen Altstadtfest im Juli sorgen 100 Tanz-, Theater- und Musikdarbietungen acht Tage lang für Gratis-Unterhaltung.

Montreux Jazz Festival

Ein Festival-Klassiker ist zweifellos das „Montreux Jazz Festival“. Vom 4. bis 19. Juli 2014 zeigen Weltstars am Genfer See ihr Können Weiterlesen

Ottmar Hörl: Goethe-Installation auf dem Campus Westend der Frankfurter Universität

2014, Juni 11.

„Goethe ist der berühmteste Sohn der Stadt. Goethe IST Frankfurt! Und er ist eine der faszinierendsten Frankfurter Persönlichkeiten. Er war weltoffen, neugierig, blickte über den eigenen Tellerrand, entwickelte in vielen Bereichen eine unglaubliche Bandbreite, das kann Inspiration für zukünftige Generationen sein“, schreibt Ottmar Hörl.

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Ottmar Hörl mit „seinem“ Goethe

Zum 100. Geburtstag der Goethe-Universität Frankfurt am Main schuf Ottmar Hörl, bekannter Bildhauer und Konzeptkünstler, auf der weitläufigen Wiese des Campus Westend eine Grossinstallation mit rund 400 gut einen Meter hohen Goethe-Figuren, die am 10. Juni 2014 in Anwesenheit des Hessischen Ministers für Wissenschaft und Kunst, Boris Rhein, feierlich eröffnet wurde.

Nicht von ungefähr vermuten Kenner das Goethe-Denkmal von Fritz Schaper (1841-1919) im Berliner Tiergarten als eine Quelle der Inspiration – mit der Papierrolle in der rechten Hand Weiterlesen

Günther Uttechts Fotografien im Nebbienschen Gartenhaus

2014, Juni 10.

Landschaften aus dem Verborgenen

Von Hanneke Heinemann
Kunsthistorikerin und Kuratorin

Das Material sieht jedermann vor sich, den Gehalt findet nur der, der im Verborgenen genau schaut. Günther Uttecht hält mit seiner kleinen Kompaktkamera Details von Containern und Schuttmulden fest, die von den Passanten meist als unansehnlich, störend und verdreckt wahrgenommen werden. Mit Entdeckerfreude und künstlerischem Gespür findet der Fotograf auf ihnen Strukturen und Texturen, die durch ihre Farbigkeit und spannungsvollen oder harmonischen Übergängen von einer Materialität in die andere wie abstrakte Gemälde wirken. Uttecht will malerisch sein – „ich male mit der Kamera“ – ohne jedoch Malerei zu imitieren. Für seine Ausstellung „Verborgene Landschaften“ im Nebbienschen Gartenhaus hat Günther Uttecht Bilder ausgewählt, die im besonderen Maße Landschaftsassoziationen zulassen. Die 70 x 50 cm großen Formate wirken wie gemalte moderne Landschaftsdarstellungen, oder auch wie Welten aus Fantasiefilmen. Unwillkürlich zieht man Parallelen zu Beispielen aus der Malereigeschichte: Ein kleines rotes Bild direkt am Eingang zeigt Farbverläufe wie in Rothkos Farbfeldmalereien, in einem anderen zeigt die Fläche eine Farbigkeit wie der Himmel in einem Renaissancegemälde, wieder ein anderes erinnert an eine Landschaft Anselm Kiefers mit tiefem Horizont.

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(ohne Titel) VL-M-112, 70 x 50 cm, Fotografie

Günter Uttechts Blick ist durch jahrelange Erfahrung unter anderem als Fotojournalist geschärft. Trotzdem kann die Suche nach dem geeigneten Motiv mühsam sein. Mitunter benötigt es Stunden oder Tage, bis er die passende Mulde mit den richtigen Details gefunden hat, die später stark vergrößert eine abstrakte Komposition oder eben eine Landschaft bilden. Später im Studio wählt er für das fertige Bild den präzisen Ausschnitt, stellt gegebenenfalls Helligkeit ein und retuschiert mitunter kleinere Flecken – nutzt also die traditionellen Mittel der Fotografen, die moderne Bildmanipulation nicht benötigen.

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(ohne Titel) VL-M-113, 70 x 50 cm, Fotografie

Als Fotograf und Künstler interessieren Günther Uttecht die Spuren der Geschichte seiner Objekte. Er hebt Lack, der von Gebrauchspuren gezeichnet und zerkratzt ist, von Rost zerfressenes Metall hervor, entdeckt unerwartete Schönheit in Spuren meist zufälliger äußerlicher Einwirkungen. Sie sind in den Wänden der schweren Container und Mulden durch Bewegung entstanden, die sich beispielsweise in einer kurvigen Schleifspur, die beim Hochziehen durch den Kran entsteht, oder in den vielfältigen Schrammen und dem abgeplatzten Lack materialisieren. So wandeln sich die Oberflächen im Laufe der Zeit. Die permanente Veränderung am statischen Objekt ist für ihn ein faszinierender Aspekt dieser Arbeit. Findet er später einen Container wieder, hat der sich weiter verändert, neue Verletzungen der Oberfläche sind hinzugekommen und die Korrosionen haben sich vergrößert. Oder die Mulde wurde mit einem neuen Anstrich versehen, der die Spuren weitgehend getilgt hat. So ist es fast unmöglich, ein Bild zu wiederholen.

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(ohne Titel) VL-M-103, 70 x 50 cm, Fotografie
(ohne Titel) VL-M-108, 70 x 50 cm, Fotografie

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Durch die Vergrößerung des Motivs werden die Details von ihrem Ursprung weitgehend losgelöst. Da Uttecht im Makrobereich fotografiert, können bei leicht gebogenen Metallplatten durchaus gewollte Unschärfen im späteren Bild entstehen, die die malerische Wirkung der Fotografien verstärken. Eine weitere Wirkung der Vergrößerung ist die Loslösung des Motivs aus dem ursprünglichen Kontext. Rückschlüsse auf Herkunft und ursprüngliche Materialität sind kaum noch möglich. Der Betrachter besinnt sich auf seine in Kunst und Malerei erworbenen Seherfahrungen und sieht in den Bildern Landschaften, die harmonisch zwischen Bewegung und Ruhe balancieren.

Die Ausstellung „Verborgene Landschaften“ ist noch bis zum 15. Juni 2014 täglich von 12-18 Uhr im Nebbienschen Gartenhaus in der Bockenheimer Anlage zu sehen.

(Ab dem 5. Juli stellt Günther Uttecht in der Waa’schen Fabrik in Geisenheim andere Arbeiten ohne expliziten motivischen Bezug aus.)

Abbildungen © Günther Uttecht

→ 60 Jahre Frankfurter Künstlerclub im Nebbienschen Gartenhaus