home

FeuilletonFrankfurt

Das Magazin für Kunst, Kultur & LebensArt

PETRA KAMMANN, HERAUSGEBERIN · www.feuilletonfrankfurt.de · GEGRÜNDET 2007 VON ERHARD METZ

Nina Ansari, eine Künstlerin in Berlin

Von Evrim Mecit

Zum ersten Mal sah ich Nina Ansari im Leistungskurs Kunst auf der Martin-Niemöller-Schule in Wiesbaden. Sie war eher eine der ruhigeren Schülerinnen, dafür waren ihre Bilder umso ausdrucksstärker. Stets faszinierte sie uns mit ihren Bildern. Für die Lehrerin waren Ninas Bilder oft eine Herausforderung, denn sie setzte die Aufgaben so um, wie sie es für richtig hielt, und das war nicht immer so, wie es sich die Lehrerin vorstellte. Als wir dann zusammen auf der Abschlussfahrt in Barcelona waren, lernten wir uns näher kennen. Sie wusste alles über Barcelona aus Büchern und interessierte sich sehr für die Kultur. Gleichwohl war sie eine lebenslustige Mitschülerin, mit der man sehr viel lachen konnte; aber wenn sie anfing ihre Skizzen zu zeichnen, und das tat sie unentwegt, wurde es um sie herum ganz still. Sie war dann immer ganz und gar vertieft und konzentriert in ihre Arbeit. Das hatte schon etwas Ehrfürchtiges an sich. Wir hatten viel Spass miteinander und sie berührte mein Herz, weil sie die Fähigkeit hatte, in einen hinein zu blicken. Sie war eine empathische Persönlichkeit. Mit der Zeit wurden wir sehr gute Freundinnen und verlebten viel Zeit miteinander, die wir meist damit verbrachten, dass ich für sie sang und sie ihre Skizzen zeichnete. Seitdem beobachte ich Ninas Entwicklung mit grossem Interesse und freue mich auf jedes Bild, das sie vollendet – wenn sie dann mal fertig wird, denn oft verliert sie sich in ihren Bildern und merkt gar nicht, dass das Bild schon längst fertig ist. In ihre Zeichnungen kann ich mich stundenlang vertiefen, weil ich immer wieder neue Figuren in ihnen entdecke.

Für mich ist Nina Ansari jetzt schon eine grosse Künstlerin. Aber machen Sie sich selbst ein Bild von ihr. Im Folgenden möchte ich Ihnen einen ersten Eindruck über sie und ihre Bilder vermitteln. Deshalb ist es mir eine ganz besondere Ehre, sie heute interviewen zu dürfen.

Nina Ansari, Foto © Laura Nickel

Evrim Mecit: Wann hast Du Dich dazu entschieden, Künstlerin zu werden?

Nina Ansari: Mein Berufswunsch als Kind war es, Erfinderin zu werden. Ich habe Gegenstände um- oder auseinander gebaut. Ich wollte wissen, wie es anders auch aussehen könnte. Künstlerin zu sein ermöglicht mir dies heute. Es war keine Frage der Entscheidung. Das ist ein Weg, den man geht.

Warum hast Du Dich damals für ein Kunststudium entschieden?

Nach dem Abitur bin ich für drei Monate nach Rom gereist. Rom hat mich sehr fasziniert, von den alten Meistern bis hin zur Baukunst. Es eröffnete sich mir eine neue Welt, die mir nur aus Büchern bekannt war. Dann stand mein Entschluss fest.

Warum hast Du Dich für die Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main entschieden?

Die Menschen dort waren sehr aufgeschlossen. Ich wollte mich in einem kreativen Umfeld bewegen. Man ist von Kommilitonen umgeben, die Produktgestaltung, Malerei, Design, Film oder Bühnenbild studieren. Es war das breite Angebot an Vorlesungen, das mich lockte. Auch das Isenburger Schloss auf dem Campus. In Offenbach richtete Senefelder, der Erfinder der Lithografie, die ersten fünf Steindruckpressen ein.

Welche Voraussetzungen musste man mitbringen, um an der Hochschule für Gestaltung zu studieren und wie viel Bewerber wurden angenommen?

Damals hörte ich, dass von ca. 1100 Bewerbern, die ihre Mappe einreichten, 60 angenommen wurden. Die Voraussetzung war, dass man künstlerisch begabt ist.

Und welche Medien hast Du dort gelernt?

Malerei und Fotografie habe ich vertieft, später kamen Grafik und Film dazu. Gezeichnet habe ich bereits vor dem Studium. Ich bin sehr neugierig. Um meine Ideen umzusetzen, habe ich den Studienschwerpunkt „Experimentelle Raumkonzepte“ bei Heiner Blum gewählt. Dort war vieles erlaubt. Man wurde gefordert und gefördert. An der Hochschule in Offenbach lernt man mehr als man zunächst vorhatte. All das war ein grosser Anreiz für mich.

Camouflage, Fotografie, 2007-08, © VG Bild-Kunst, Bonn

Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum Du so vielschichtig arbeitest. Du beschäftigst Dich mit den Medien Fotografie, Film, Installation und Malerei. Für welchen Bereich würdest Du Dich entscheiden, wenn Du müsstest?

Das ist schwierig, weil … Ich kann mich nicht für ein Medium entscheiden. Dann würde ich eher tanzen, glaube ich. Im Tanz ist es so, dass ich alle Medien miteinander vereinen kann. Für mich ergänzen sich diese Medien. Ich habe mit Zeichnungen und Malerei angefangen und später hat sich Fotografie und Film entwickelt. Ich habe mit der Zeit gemerkt, dass sich diese Medien sehr gut ergänzen. Ich habe die Vorzüge des jeweiligen Mediums kennengelernt und finde alle spannend. Ja, in diesem Sinne, würde ich wirklich tanzen (sie muss lachen); also da funktioniert alles zusammen.

Der Aufenthalt in Barcelona 2007/2008 war ein Erasmus-gefördertes Programm während Deines Studiums. Was konntest Du an der Faculty of Fine Arts Barcelona bei Professor Manolo Laguillo lernen, sowohl für Deine Kunst, als auch für Dein Leben?

Ich habe damals viel fotografiert in Barcelona. Das war eine tolle Zeit. Es war insgesamt eine andere Atmosphäre, allein schon durch die Sprache und Kultur. Vieles, was man aus Büchern kennt, wurde endlich erfahrbar. Zum Beispiel die Bauwerke von Gaudí. Auch viele bekannte Maler kommen ja aus Spanien, wie Velásquez, Picasso oder Dalí; einfach sehr viele spanische Künstler. Die Originalwerke dieser Künstler zu sehen, war ein Traum.

Manolo war super. Ein toller Mensch. Er sagte einmal zu mir, ziemlich am Ende des Kurses, meine Bilder wären merkwürdig. Als ich ihn fragte, wie er das meint, sagte er zu mir „des Merkens würdig“.

Serie Wolkenkratzer, Fotografie, 2007-08, Barcelona, © VG Bild-Kunst, Bonn

Hast Du auch andere Auslandserfahrungen gemacht?

Ja, ich reise sehr gerne. Ich war in der Türkei, in Irland, in Afrika, im Iran, in Spanien …, nur um einige Länder zu nennen.

Hattest Du auch in diesen Ländern was mit Kunst zu tun?

Ich skizziere immer, während ich unterwegs bin; mache Notizen … Sachen, die mich interessieren. Also definitiv ja. Eine Reise inspiriert mich sehr, da man viele neue Dinge sieht, viel erlebt, mit anderen Menschen in Kontakt kommt, eine neue Kultur kennenlernt und eine andere Sichtweise auf die Dinge erfährt. Auf jeden Fall schlägt sich das nieder in meiner künstlerischen Arbeit.

Tanz der Derwische, Zeichnung, Schwarzkreide auf Hahnemühlepapier, 60 x 80 cm, 2013, © VG Bild-Kunst, Bonn

Ich weiss, dass Du die beste Diplomarbeit Deines Jahrgangs abgeliefert hast. Was war das Thema Deiner Arbeit?

Der Blick in der Fotografie“ war das Thema des theoretischen Teils. Der praktische Teil war eine Installation. „War, Bedeutungsträger, Der Krieg“ ist der Titel dieser Arbeit. Die Serie ist in einem Raum entstanden, den ich dafür gebaut habe. Die Arbeit ist experimentell und konzeptuell. Sie bezieht sich auf die Erlebnisse, die ich als Kind im Iran erfahren habe. Den Lichteinfall, die Bombenanschläge von damals habe ich rekonstruiert, so gut es ging. Die Kamera als Waffe benutzt. Mich trainiert, im Dunkeln zu „schiessen“.

# 18, Serie: War, Bedeutungsträger, Der Krieg, Installation, c-print, 150 x 110 cm, 2010, © VG Bild-Kunst, Bonn

Bei einem Deiner Bilder ist mir aufgefallen, dass Du eine Person bemalt hast. Warum?

Mit der Zeichnung auf dem Körper wollte ich die inneren Erlebnisse der Person nach aussen tragen. Ich habe die Person zwei Stunden lang bemalt, um den inneren Bildern einen Ausdruck zu verleihen. Das war für mich die Assoziation mit dem Krieg, und nicht das, was man normalerweise damit verbindet, wie zum Beispiel blutende oder verletzte Menschen.

Die Bilder zeigen einen geschlossenen Raum, in dem man dem Lichteinfall ausgeliefert ist. Die Personen in dem Raum wussten nicht, aus welchem Blickwinkel ich schiesse. Sie wussten nur, dass ich mit der Kamera auf sie ziele. Der plötzliche Lichteinfall verschwindet in der totalen Dunkelheit.

Den Lichteinfall, den Du in dem Raum für die besagten Bilder entstehen lassen hast, könnte man auch als Sterne assoziieren.

Ja, diese Assoziation ist richtig. Die Offenheit meiner Bilder aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten ist grossartig. Es sind Sterne. Die Entstehung der Bilder war der Prozess, der mich am meisten gereizt hat.

War, Bedeutungsträger, Der Krieg, Installationsansicht Galerie Kollaborativ, Berlin, 110 x 150 cm, 2010, Foto, Buch: Nina Ansari, © VG Bild-Kunst, Bonn

Konntest Du Deine Erlebnisse mit dieser Arbeit verarbeiten?

Mir war es damals nicht bewusst, dass ich mich mit den Erlebnissen im Iran auseinandersetzte. Ich wollte den Krieg aus meiner Sicht oder Perspektive von heute visualisieren. Allein aus meiner Erinnerung heraus. Die Frage nach der Täter-Opfer-Rolle, aber auch um den Blick für die Aufnahme zu schärfen und eine neue Idee bestmöglich umzusetzen. Mehr kann ich Dir dazu nicht sagen.

Spielt der Iran auch heute noch eine Rolle in Deinen Arbeiten?

Ja, in meiner aktuellen Ausstellung „REBEL IN PARADISEam 24. September 2013 in Berlin. Dabei setze ich mich mit meinem Geburtsjahr auseinander. Auch in Zukunft kann der Iran eine Rolle spielen, wobei ich glaube, dass man das nicht in erster Linie aus meinen Arbeiten immer ablesen kann. Mir geht es um eine Auseinandersetzung mit dem Medium, oder eine Idee zu verwirklichen; etwas, das mich fasziniert zu beobachten.

Aber es geht doch auch um die Auseinandersetzung mit sich selbst, wenn man Bilder malt, oder?

Das muss nicht sein. Meine Arbeiten stellen einen autobiographischen Bezug her, aber ich setze mich nicht hin und sage, das ist jetzt eine Auseinandersetzung mit mir selbst. Ich folge zuerst meinem Instinkt.

Wie entsteht ein Bild, wenn Du anfängst zu zeichnen? Beziehungsweise, wie lässt Nina Ansari ein Bild entstehen?

Wenn ich anfange zu zeichnen bin ich frei von allem. Das ist ein Prozess zwischen dem, was ich erlebe, meiner Phantasie, meinen Händen, dem Kopf und ja dem ganzen Körper. Wenn ich zeichne, denke ich am liebsten gar nicht nach. Ich denke auch nicht darüber nach, was dabei entstehen soll, sondern lasse einfach los. Es gibt Bilder, also im Moment sitze ich zum Beispiel an grösseren Leinwänden, da mache ich mir vorher Gedanken und Skizzen. Allerdings ist es dann auch so, dass es sich im Laufe des Prozesses verändern kann. Das heisst, die Skizze ist vorerst der Anfang.

Schmitz Katze, Aquarell auf Hahnemühlepapier, 40 x 30 cm, 2012, © VG Bild-Kunst, Bonn

Wie lange brauchst Du für die Entwicklung eines Bildes?

Das ist sehr unterschiedlich von einigen Sekunden bis hin zu einigen Jahren.

Und welche Technik wendest Du bei Deinen Bildern an?

Ich übe mich in verschiedenen Techniken, um dann das gewünschte Resultat zu erreichen, was dann meistens, wenn ich zufrieden bin, auch ausgestellt wird, ja … (und lacht dabei).

Die letzte Blume vor dem Krieg, Mischtechnik auf Karton, 28,5 x 28 cm, 2010, © VG Bild-Kunst, Bonn

Welche Künstler haben Dich besonders beeindruckt oder in Deinem Schaffen und Deiner Entwicklung beeinflusst?

Das Bild „Marktkirche in Halle“ von Feininger war das erste Bild, das mich beeinflusste. Lyonel Feininger, ein deutsch-amerikanischer Maler. Wie er das Licht in seinen Malereien darstellt, fasziniert mich sehr. Kunstgeschichte ist spannend. Zu wissen, wer wann was geschaffen hat. Von Künstlern des 21. Jahrhunderts bis hin zu den alten Meistern. Es sind wirklich sehr viele, die mich beeinflusst haben.

Bei Heiner Blum zu studieren … er hat mir Freiraum gelassen, meine eigene künstlerische Position zu entwickeln.

Welchen Themen widmen sich Deine Bilder heute?

Der Mensch spielt eine wesentliche Rolle, die Natur, in der der Mensch lebt. Aber ebenfalls Themen wie Körper, Mode und Identität sind wesentliche Bestandteile meiner Arbeit. Dabei geht es sowohl um figurative als auch um non-figurative Motive. Das schlägt sich seit Beginn an in meinen Arbeiten nieder. Mich faszinieren Gesichter.

Mah-Mond, Kreide auf Hahnemühlepapier, 40 x 30 cm, 2013, © VG Bild-Kunst, Bonn

Du hast ja einen ganz guten Draht zu Kindern. Hast Du auch mal mit Kindern gearbeitet?

Ja, mit Kindern zu arbeiten, hat mir sehr viel Spass gemacht. Die Kinder waren grosse Klasse. Das Ergebnis war ein toller Erfolg. Die Firma Vattenfall hatte mich beauftragt, mit Kindern ein 27 qm grosses Trafohaus  zu bemalen.

Was bedeuten Dir Deine Bilder?

Sie bedeuten mir sehr viel. Ich male, zeichne, fotografiere für mein Leben gerne.

Dame, Wazir, Malerei, Mischtechnik auf Leinwand, 220 x 240 cm, 2013, Verschiedene Ansichten, © VG Bild-Kunst, Bonn; Fotos © Marjorie Brunet Plaza

Kannst Du mir etwas Konkretes nennen, das Du in letzter Zeit verwirklicht hast?

Meine bis jetzt grössten Leinwände sind ein Teil der nächsten Installation „1981/1360“. Ich arbeite an drei Leinwänden gleichzeitig, jede von ihnen hat mehrere Bildebenen. Die Leinwände werden von hinten beleuchtet. Das Licht, die Farben und Farbübergänge sind einstellbar. Die Bildoberfläche verändert sich, wenn man es möchte, d. h. man sieht das gleiche Bild aus verschiedenen Blickwinkeln. Diese Ebenen alle gleichzeitig zu denken war dieses Jahr meine grösste Herausforderung. Es ist ein Anfang, aber ich bin sehr zufrieden. Zeichnungen mit einer neu entwickelten Technik werden auf der Ausstellung „REBEL IN PARADISE“ zu sehen ein. Weiterhin gibt es eine neue konzeptuelle, fotografische Arbeit. Genauer genommen sind Collagen entstanden, die einem Fotohandbuch, das 1981 in Deutschland erschien, entlehnt wurden.

#3, Serie FHB 1981, Collage, Offsetprint on Passepartout, 14,5 x 9,8 cm, 2013, © VG Bild-Kunst, Bonn

Welche Reaktion wünschst Du Dir bei den Betrachtern Deiner Werke?

Der Betrachter soll in seiner Entscheidung darüber, was er in meinen Bildern sieht, frei sein. „Wie hast du das gemacht?“, ist eine Reaktion. Damit bin ich zufrieden.

Sprichst Du gerne über den Inhalt Deiner Arbeiten?

Am 10. Oktober 2013 halte ich ein Referat über meine künstlerische Arbeit. Ich wurde am Hafis-Gedenktag zu einer Podiumsdiskussion in Weimar von der Konrad-Adenauer-Stiftung eingeladen.

Zur Zeit lebst Du in Berlin. Was reizt Dich an Berlin?

Die Kunstwelt. Berlin ist neben New York und London einer der wichtigsten Kunstmetropolen. Man trifft viele interessante zeitgenössische Künstler, ist am Puls des Geschehens. Die Stadt ist sehr lebendig.

Ist es in der Kunstszene als Frau schwerer Fuss zu fassen?

Nein, nach einem Monat Aufenthalt in Berlin wurde ich von der Agentur „kunstundhelden“ angesprochen. Seitdem arbeiten wir sehr gut zusammen. Ich lerne viele Künstler kennen, mit denen ich mich sehr gut verstehe. Meine Arbeit macht mir Spass. Disziplin und Durchhaltevermögen sind gute Indikatoren.

Was wünschst Du Dir für die Zukunft, was Deine Kunst angeht?

Einfach weitermachen zu dürfen und gefördert zu werden. Es sind schon sehr viele Wünsche in Erfüllung gegangen und von daher wünsche ich mir wirklich nur weiterhin machen zu dürfen, was mich wirklich mit viel Freude erfüllt.

Ich wünsche Dir für Deine zukünftigen Projekte viel Erfolg!

Vielen Dank!

*  *  *

Atelier Nina Ansari in Berlin, Foto © Argi Hamrah

Nina Ansari, 1981 in Teheran geboren, studierte an der Hochschule für Gestaltung HfG Offenbach bei Professor Heiner Blum mit Abschluss als Jahrgangsbeste. Ein Erasmus-Stipendium führte sie an die Universitat de Barcelona – Facultat de Belles Arts, und im Rahmen eines Artist in Residence-Programms arbeitete sie in Kapstadt. Ansari unternahm zahlreiche Auslandsreisen und stellte in Deutschland sowie in den Niederlanden, in Afrika und auf den Philippinen aus. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin.

NINA ANSARI – REBEL IN PARADISE“, aquabitArt Galerie, Berlin, Eröffnung 24. September, bis 5. Oktober 2013

 

Schreib´ einen Kommentar