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FeuilletonFrankfurt

Das Online-Magazin von Erhard Metz

Archiv für März, 2009

Thorsten Schäfer-Gümbel trifft „seinen“ Songwriter Hans-Burkhardt Steck

Mittwoch, 25. März 2009

Frankfurter Presseclub, am 24. März 2009, nach der Podiumsdiskussion:

habust, mit Klarnamen Hans-Burkhardt Steck, Rechtsanwalt, Diplom-Soziologe, Zeichner, Dichter, Komponist, Musiker, Sänger, Karikaturist, überreicht „TSG“ Thorsten Schäfer-Gümbel, Vorsitzender der SPD Hessen und der SPD-Landtagsfraktion („Hände weg vom ZDF – Wir brauchen keinen Silvio Koch“) seine

„Offizielle CD Thorsten“ mit dem „Offiziellen Thorsten-Schäfer-Gümbel-Songbook“,

herausgegeben vom EOTSGFO, dem Ersten Offiziellen Thorsten-Schäfer-Gümbel-Fanclub Obernhain.

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Hier noch einmal die fünf TSG-Songs: einfach anklicken, und Sie können sie hören …

Das Thorsten-Schäfer-Gümbel-Lied

Der Thorsten-Schäfer-Gümbel-Marsch

Die Ballade vom Schäfer Gümbel

Der Thorsten-Schäfer-Gümbel-Rock

Die Präsentation

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Hermann Haindl

Sonntag, 22. März 2009

Das Herz, die Seele und die Bäume

„Für mich sind Bäume die Krönung der Schöpfung.“
Hermann Haindl

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Hermann Haindl in seinem Wohnhaus (Foto: FeuilletonFrankfurt)

Es wächst und wuchert, üppig voll von Lebenssaft, es strebt in die Höhe und in die Breite, es kommt auf uns zu und greift nach uns – das Es ist die grossartige, gewaltige – aber nie gewalttätige – Kraft in Hermann Haindls Bildern. Die Kraft aus Farben und Formen strömt aus den Gemälden heraus, erfüllt den Raum, umgibt uns. Ihr entziehen können wir uns nicht – und wollen es auch nicht. Weiterlesen

Greser & Lenz zeichnen den grössten Witz der Welt

Freitag, 20. März 2009

Etwa zweieinhalb mal dreieinhalb Meter misst er – der „grösste Witz der Welt“. Gestern vormittag legten die beiden Meister der Karikatur, Greser & Lenz , bekannt aus FAZ, stern und Titanic, Hand an – im Frankfurter U-Bahnhof  Willy-Brandt-Platz.

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Zwei Schelme in ihrem Element

l1000709 Weiterlesen

Goetheplatz – Rathenauplatz – Rossmarkt: Basaltgraue Verschandelung in Frankfurt am Main

Mittwoch, 18. März 2009

Eigentlich hatten wir die – von Presse und Öffentlichkeit schon vor Monaten heftig gescholtene – Verunstaltung der in Frankfurt am Main einzigartigen zentralen Freiflächenanlage Rossmarkt / Goetheplatz / Rathenauplatz schon ad acta gelegt, weil diese Massnahme kaum mehr rückgängig gemacht werden kann (finanziell schon gar nicht „in Zeiten wie diesen“). Aber eine jüngst in der FAZ kolportierte Äusserung des Planungsdezernenten Edwin Schwarz, der die Verantwortung für das dort Angerichtete trägt, lässt alte Wunden wieder aufbrechen.

Frankfurter werden sich der früher als ein kleines Erholungsparadies gestalteten verbundenen Plätze wehmütig erinnern: Wo einst zum Schlendern einladende Wege durch Blumenrabatten führten, herrscht heute ein tristes, nein absolut trostloses und feindliches Basalt-Grau-Schwarz! (Schwarz: Nomen est omen?) Nein, um diese elende Steinwüste schlagen wir einen grossen Bogen, wir wenden uns ab von diesem städtebaulichen Trauerspiel.

Vor wenigen Tagen liess Schwarz seinem Gemüt erneut freien Lauf: „Je häufiger ich an dem Platz vorbeikomme, umso besser gefällt er mir.“ Nun, über guten oder schlechten Geschmack braucht man nicht zu streiten, wo ersterer nicht vorhanden ist. Die Anzahl der uns bekannten Frankfurterinnen und Frankfurter – es sind gewiss nicht wenige -, die Gefallen an dieser Tristesse finden, liesse sich bequem in einem Fiat Cinquecento unterbringen. Wir aber fragen uns erneut, auf welche Weise und in welchem Personenkreis solche Fehlentscheidungen über die Gestaltung eines der wichtigsten Plätze in Frankfurt am Main zustande kommen konnten. Architekten, die zu solchen Missgestaltungen fähig sind, müsste man jahrelang in unmittelbarer Nachbarschaft ihrer ins Werk gesetzten Abstrusitäten zwangsansiedeln: Der Erfolg  solcher Bestrafung liesse nicht lange auf sich warten. Und wo eigentlich war seinerzeit eine qualifizierte Beteiligung der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger, die diese Basaltwüste im Herzen ihrer Stadt nun tagtäglich ertragen müssen?

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„Manipulation“ – Semesterausstellung der Schule für Mode.Grafik.Design im Frankfurter Künstlerclub

Samstag, 14. März 2009

Wie in jedem Jahr ging es im Nebbienschen Gartenhaus in dieser Woche drei Tage lang bunt zu: Der Frankfurter Künstlerclub öffnete sein Domizil für die jüngste Semesterausstellung der Offenbacher „Schule für Mode.Grafik.Design„. 13 junge Studierende der Schule präsentierten ihre Ideen zu dem vorgegebenen Thema “Manipulation”. Heraus kam dabei Beachtliches: Die angehenden Künstlerinnen und Künstler in den Sparten Mode, Malen, Zeichnen, Druckgrafik und Design näherten sich dem Thema auf unterschiedlichste Weise, mal ironisch-sarkastisch, oft im Stil der Comic-art, mal hintersinnig-kritisch, stets engagiert, couragiert und talentiert.

Im folgenden eine Auswahl aus den ausgestellten Arbeiten; ebenso Sehenswertes zeigten SARAH  ALAOUI, BEATRICE  KATSCHER, RAMONA  KLEIN, RACHEL  RAHEJA, WAQAS  AHMAD  RAJA und LISA  RILKA.

JANA  SCHÜTZ  “GENMANIPULATION”

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